
Archiv für den Bereich 'Ernährungswissen'
Woher kommt der Kater?
Trinken Sie hin und wieder mal ein Tröpfchen Alkohol? Mal ehrlich: Es gehört einfach zum guten Ton ein Gläschen mitzutrinken, oder? Bei Festen, Geburtstagen oder anderen Festtagen sind ein Glas Sekt, Wein oder Bier fast obligatorisch. Wenn es dann doch mehr als ein Glas wird, holt einem am nächsten Tag der Kater ein. Jetzt muss ein gutes Mittel gegen schlechten Magen, Übelkeit, Brummschädel und schwere Glieder her! Derlei Hausmittel gibt es viele, die erwünschte Wirkung erzielen sie nicht immer.
Was hilft nun wirklich gegen Kater?
Alkohol muss von unserer Leber unschädlich gemacht werden. Dabei entsteht Acetaldehyd, ein Zellgift. Gleichzeitig regt Alkohol die Flüssigkeitsausscheidung an und bringt die Blutzuckerregulation unseres Körpers durcheinander. All diese Folgen einer durchzechten Nacht müssen wieder repariert werden. Dazu braucht es viel Flüssigkeit. Viel trinken ist der wichtigste Tipp, den ich Ihnen geben möchte. Wasser, Tee, gesalzene Gemüsesuppen oder verdünnte Fruchtsäfte helfen, das Flüssigkeitsdefizit aufzufüllen. Fettarmes leicht verdauliches Essen belastet den Magen nicht und gibt dem Köper die nötigen Vitamine und Mineralstoffe zurück. Das kann eine gut gesalzene Suppe mit Einlage oder ein leicht gebratener Fisch mit Kartoffeln und Gemüse sein. Wer zu schlapp zum Kochen ist braucht einfach sein Dietix Menü wärmen und kann seine ganze Kraft in die Erholung nach der Feier stecken.
Mehr dazu: http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix/faq.html?post_id=25
Viele Grüße,
Erika Mittergeber
Welches Ei für `s Osternest?
-
Jedes Ei in der Schachtel ist einzeln gekennzeichnet und gibt ihnen Informationen über Haltungsform, Herkunft, Haltungsform und Haltbarkeit. Was erwartet man sich nun von einem ausgezeichneten Osterei?
Die erste Zahl am Ei gibt immer Auskunft über die Haltungsform der Henne:
0 ökologische Erzeugung - BIO
1 Freilandhaltung
2 Bodenhaltung
3 Käfighaltung
Weiters ist das Herkunftsland am Ei aufgedruckt - wobei AT für Österreich, DE für Deutschland, IT für Italien, NL für Holland uw. steht. Die weitere Zahl nach dem Land ist die landwirtschaftliche Betriebsnummer, sie macht klar von welchem Bauernhof das Ei stammt. Das Mindesthaltbarkeitsdatum zeigt wie lange das Ei gekühlt gelagert mindestens haltbar ist.
Während im Supermarkt inzwischen fast ausschließlich heimische Frischeier aus Boden- oder Freilandhaltung verkauft werden, ist das zur Osterzeit nicht ganz so. Denn unter so mancher bunten Schale steckt jetzt ein Kuckucksei ungewisser Herkunft und Haltungsform. Die Einzelei-Kennzeichnung, ist beim gefärbten Ei nicht gegeben und so müssen sie sich auf die Angaben auf der Verpackung verlassen. Das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel garantiert nachvollziehbare heimische Herkunft. Da diese nicht weit gereist sind, ist hier Qualität und Frische garantiert!
Frohe Ostern und sonnige Tage wünscht ihnen Karin Leitner, dietix-Diätologin
Die Top-Muntermacher im April
Die Sonne lacht, die Tage werden länger, die ersten Pflänzchen sprießen aus dem Boden. Während die Natur nach und nach aus dem Winterschlaf erwacht, herrscht bei den Menschen das große Gähnen vor. Die Frühjahrsmüdigkeit plagt jeden zweiten Österreicher.
Vitamine und andere Muntermacher in Salat und Gemüse helfen, wieder in Schwung zu kommen. Nichts kann den Organismus besser ankurbeln als der erste zarte Salat, die ersten duftenden Kräuter auf dem Butterbrot.
Spinat, Bärlauch, Brennessel und die anderen grünen Frühlingsboten sind besonders reich an Provitamin A, Vitamin C, Mineralstoffen - vor allem Eisen, Magnesium, Kalium und sogar Kalzium! Frühlingsbonus: Das erste Gemüse unterstützt aktiv die Immunabwehr.
- Bärlauch: besonders reich an Vitamin C, Eisen, Magnesium, Mangan; wirkt antibakteriell, entblähend, verdauungsfördernd - ideal für den “inneren Frühjahrsputz” - er hat eine desinfizierende Wirkung im Darm; passt gut als Würze in Salat, in Topfenaufstriche, Pesto und in diversen warmen Speisen von der Suppe bis zur Quiche
- Spinat: reich an Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Vitamin B6, Folsäure, Vitamin C, Carotinoiden; Positive Wirkung auf Magen und Galle, daher in Frankreich auch “Besen des Magens” genannt; zarter Frühlingsspinat roh als Salat oder in Strudeln, Tascherln, Lasagne.. - der Klassiker Cremespinat;
- Radieschen: gute Kalium- und Vitamin C-Quelle, Glucosinolate machen Radieschen scharf. Diese Stoffe wirken appetitanregend, baterienhemmend. Auch die frischen grünen Blätter schmecken in Salat oder Suppe fein
- Vogerlsalat: reich an Eisen, Kalium, Magnesium, Kalzium, Vitamin C, Folsäure Carotinoiden. Die Blätter enthalten Baldrianöl, das beruhigend wirkt. Vogerlsalat zum Abendessen hilft beim Einschlafen. Wirklich köstlich schmeckt der Salat gemischt mit Erdäpfeln, Nüssen oder gerösteter magerer Schinkenspeck!
- Brennnessel: Besonders reich an Vitaminen (v.a. Vitamin C), sehr reich an Eisen; Brennnessel wirkt harntreibend, entgiftend. Man kann daraus Spinat zubereiten - passt auch gut in Suppen, Omelettes und Aufläufe.
- Löwenzahn: Besonders reich an Eisen, Vitamin C, E, Beta-Carotin; er ist verdauungsfördernd, wassertreibend, leicht abführend - gut für den “Frühjahrsputz im Darm”, Löwenzahnblätter schmecken in Salat und Suppe. Steirisch: Löwenzahnblätter unter warmen Erdäpfelsalat mischen und mit etwas Kernöl servieren.
- Gartenkresse und Brunnenkresse: hoher Vitamin C-Gehalt, Eisen und Carotinoiden; Ideal für Auftriche und Salate!
- Rhabarber: reich an Vitamin C, K, Kalium, Magnesium, Fruchtsäuren, passt gut in Kompott oder in Kuchen!
Machen sie sich den Frühling mit seinen Inhaltsstoffen zu Nutze und werten sie ihre Salate, aber auch ihre dietix-Gerichte mit frischer Kresse oder Radieschen auf und das ist jetzt nicht als Aprilscherz zu verstehen!!!
Quelle: Lebensart, April 2006
Liebe Grüsse Karin Leitner, dietix-Expertenteam
Aktuelle Daten zum Thema Ernährung
Die Österreicher essen nach wie vor zu salzig und zu fett. Das bestätigt der aktuelle Ernährungsbericht. Auch zeigte sich im Vergleich zum Bericht aus dem Jahr 2003, dass immer mehr Österreicher dicker werden.
Laut dem aktuellen Bericht waren im vergangenen Jahr 19 Prozent der sechs- bis 15-jährigen Schulkinder übergewichtig d.h. jedes fünfte Schulkind hat zuviel an Körpergwicht. Acht Prozent der Kinder war sogar adipös - also schwer übergewichtig. Auch bei den Erwachsenen (18-65-jährigen) leiden 42 Prozent an Übergewicht (11 Prozent adipös) und 40 % der 65-84-Jährigen.
Interessant an der Sache ist jedoch, dass die Steigerung der Zahl an Übergewichten Menschen in unserem Land nicht an einer Zunahme der Kalorienzufuhr liegt, sondern eher am verminderten Energieverbrauch durch zuwenig Bewegung! Auffallend ist laut Ernährungsbericht ein Ost-West-Gefälle in allen Altersgruppen: So waren zum Beispiel im Osten Österreichs zehn Prozent der Schulkinder adipös, im Westen nur vier Prozent.
Natürlich liegt die Ursache nicht alleine an der verminderten körperlichen Aktivität, denn in allen Altersgruppen wird nach wie vor zu viel Fett und Natrium - sprich Salz - aufgenommen. Kohlenhydrate (Reis, Kartoffeln, Nudeln, Vollkornbrot…) liefern in keiner Altersgruppe die empfohlenen 55 Prozent der Energie. Übrigens bei dietix können sie sich auf eine ausgewogene Energiebilanz verlassen! Nach wie vor isst Mann und Frau Österreicher noch zuviel Zucker und zuwenig Ballaststoffe.
Das Wassertrinken dürfte sich allerorts durchgesetzt haben und auch mit der Alkoholzufuhr liegen wir im tolerierbaren Bereich.
Bei den Mikronährstoffen gibt es bei Folsäure (ein B-Vitamin), Calcium und Vitamin D dringenden Handlungsbedarf.
Sie denken sich - wie schaffe ich einen gesünderen Lebens- und Ernährungsstil in meinem Alltag einzubauen ?! Wenn sie dietix-Kunde sind machen sie von den Expertengesprächen (Bewegung + Ernährung) Gebrauch - sie werden sehen oft sind es kleine Schritte die einem zum Ziel führen.
Liebe Grüße Karin Leitner
Kaffee und Männer…
Männer sind anders - Frauen auch
Ein Artikel in der Zeitung Forum Gesundheit 01/2009 bringt mich zum Schmunzeln und bestärkt mich, zu meinem täglichen Morgenkaffee zu greifen.
Kaffee wirkt laut einer spanischen Studie (Studenten in Barcelona) bei Männer stärker als bei Frauen. Zehn Minuten nach der ersten Tasse Kaffee erhöht sich die Aufmerksamkeit und die Wachsamkeit. Bei uns Frauen wirkt sogar entkoffeinierter Kaffe leicht aufmerksamkeitssteigernd. Mich interessierte vor allem wie die erhöhte Aufmerksamkeit gemessen wurde. In der Studie wurde mit Fragebögen die Agilität der Teilnehmer erfasst.
Die Wirkung eines Kaffees mit einem Koffeingehalt von 100mg hält bis zu 2-3 Stunden an.
Also dann gönne ich mir jetzt wohl eine Tasse Extra-Agilität
Alles Gute und viele Grüße
Antibiotika und deren Wirkungen auf unseren Darm
Guten Morgen!
Nach einem Artikel im Forum Gesundheit 01/2009 möchte ich kurz ein paar Worte zum Thema Antibiotikagabe und Darmgesundheit schreiben. Viele Menschen reagieren auf eine Antibiotikagabe mit Darmproblemen. Eine antibiotische Therapie dezimiert rund ein Drittel aller Bakterienarten, die in unserem Darm vorkommen. Auch wenn sich bakterienfrei gut anhört muss man im Zusammenhang mit der Darmgesundheit sagen, dass für unseren Darm die unterschiedlichen Bakterienarten sehr wichtig sind.
Der menschliche Darm ist nicht nur ein Verdauungsinstrument sondern auch wichtig für die Steuerung des Immunssystems. Deshalb sollten Medikamente die sich auf unseren Darm auswirken mit Sorgfalt und nur unter Anleitung eines Arztes verwendet werden.
Ganz nützlich ist das gute alte Naturjoghurt für den Darm - und das nicht nur während einer Antibiotikatherapie! Milchprodukte sind ein wichtiger Bestandteil unseres Speiseplanes und sind deshalb auch in der dietix Box zu finden.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen und vor allem gesunden Tag!
Beste Grüße
Andrea Füchsl
Bio unter der Lupe
Fasziniert sie nicht auch die Werbung wie der Bauer mit seinen “Schweinderl” kommuniziert? Es wird ein Gefühl von Heimat, Naturverbundenheit - zurück zum “Ursprung” vermittelt. Nun eines vorweg: Bioprodukte alleine garantieren keine optimale Ernährung. Auch wenn die Bio-Schokolade noch so gentechnikfrei und ohne künstliche Aromen ist - so können wir trotzdem nicht große Mengen davon verzehren!
Der besondere Umgang mit Tier und Erde und die Verarbeitung der Lebensmittel sprechen ganz klar für Biolebensmittel. Neben strengsten Kontrollen vom Erzeuger zum Regal hat werden beim Biolandbau keine löslichen Düngemittel verwendet . Weiters wie schon erwähnt, ist bei Biolebensmittel, die mit dem AMA-Biozeichen gekennzeichnet sind die “Gentechnikfreiheit” in der gesamten Verarbeitungskette gewährleistet. Sie können sich beim Einkaufen jedoch auch auf gängige Bio-Handelsmarken verlassen, dass in diesen Produkten auch BIO enthalten ist.
Ist Bio Luxus oder Notwendigkeit?! Ich würde sagen, bereichern sie ihren Tagesspeiseplan mit Bio-Produkten oder wenn es die Zeit und natürlich die räumlichen Gegegbenheiten zulassen bauen sie Salat, Radieschen an - ziehen sie eigene Tomaten am Balkon oder auf der Terasse, sie werden vom Geschmack sicherlich nicht enttäuscht werden. Eine kleine Anekdote zum Schmunzeln: Kürzlich hörte ich in einem Vortrag … Affen bekamen zwei Bananen bei der Fütterung. Eine davon war eine Bio-Banane, die andere eine Banane aus konventionellem Anbau. Die Bio-Banane wurde mit Schale verzehrt - die andere wurde wohlweislich geschält.
Was halten sie von diesem Thema - schreiben sie darauf los - ihre Meinung interessiert uns!
Liebe Grüße Karin Leitner
Chrashdiät im Visier
Der Frühling und die Fastenzeit sind für viele auch die Zeit der Diäten. Doch Vorsicht vor radikalen Fastenkuren! Um seriöse von gefährlichen Wegen zum Schlanksein zu unterscheiden, hat die ÖGE (Österreichische Gesellschaft für Ernährung) eine eigene Checkliste für Diäten zusammengestellt.
Seriöse Diäten/Gewichtsreduktionsprogramme…
- sind abwechslungsreich, machen satt und schmecken
- vermitteln Genuss und Freude am Essen
- berücksichtigen persönliche Vorlieben und Abneigungen
- kennen keine Verbote
- vermitteln einen neuen Ess- und Lebensstil, den man auf Dauer halten kann (weniger Fett, weniger Zucker, weniger Alkohol, mehr Bewegung)
- geben geringe Vorgaben zum Gewichtsverlust (z.B. ein halbes Kilo pro Woche)
- legen Wert darauf, dass das Gewicht langfristig gehalten wird
- vermitteln grundlegendes Ernährungswissen
- basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen
Jede Crashdiät bedeutet für ihren Körper einen immensen Stresszustand und statt den überflüssigen Fettkilos schwinden meist nur Muskelmasse und der Gesamtwassergehalt des Körpers verringert sich. Bereits nach drei Wochen Crash-Diät kann sich der Grundumsatz (=jene Energiemenge die der Körper zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen benötigt) um bis zu einem Drittel verringern.
Also, sagen sie ade zu diversen Crashkuren und essen sie sich lieber DIETIX!
Liebe Grüsse ihre Karin Leitner
PS.: Vergessen sie den täglichen Gang auf die Waage - einmal in der Woche reicht völlig!
Training á la carte…Infobroschüre
Hallo!
Mein heutiger Eintrag gilt sowohl als Anregung für alle die sich gerne bewegen aber auch unseren Bewegungsexperten, die ich hiermit auf die neue Infobroschüre von Agrarmarkt Austria hinweisen möchte.
Training á la carte wurde von zwei Ernährungswissenschafterinnen und einem Lektorenteam von Ernährungswissenschaftern, einem Internisten und einem Facharzt für medizinische Leistungsphysiologie erstellt. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Werk und ich hoffe, dass sich dieses Hefterl weit verbreitet. Im Agrarmarkt austria Webshop http://www.ama-marketing.at/ kann dieses Heft kostenlos bezogen werden!
In der Broschüre wird auf die Ernährungs- und Bewegungsmythen der heutigen Zeit eingegangen und praktische Tipps für die Ernährung bei Bewegung gegeben. Ganz treffend wurde der Untertitel der Broschüre mit “Sportliche Leistungsoptimierung mit Messer und Gabel” gewählt.
Auszug: Was soll ich nach dem Training esse? Eiweißpräparate sinnvoll? Nüchternsport ja oder nein? Braucht man zusätzliches Magnesium?
Ich freue mich auf eure Meinung zu diesem Thema und hoffe ihr kommt rasch zu einem Exemplar!
Viele Grüße
Andrea Füchsl
Die Argrarmarkt Austria hat die besten zehn Lebensmittel für Sportler ermittelt. Die möchten wir ihnen natürlich nicht vorenthalten!
1. Getreide: Haferflocken, Brot, Nudeln sind als wichtige Kohlenhydratquelle die Grundlage jeder Sportler-Ernährung.
2. Erdäpfel: Enthalten Kohlenhydrate für länger andauerende Belastungen, außerdem Vitamin B6, Magnesium und viel Kalium (das ermöglicht die Kohlenhydratspeicherung in den Muskeln)
3. Obst und Gemüse: Stärken das Immunsystem eines Sportlers, die sekundären Pflanzenstoffe wirken als Radikalfänger.
4.Milch: Gleich nach der Belastung dient das Milcheiweiß dem Muskelaufbau.
5. Fleisch: Liefert hochwertiges Eiweiß, Vitamin B1, B6, Eisen und Zink.
6. Fisch: Die ungesättigten Omega-3-Fettsäuren im Fisch sind ideal für Sportler, weil sie den Blutfluss verbessern.
7. Eier: Vor allem sportlich aktive Vegetarier profitieren von der Nährstoffdichte im Hühnerei.
8. Erbsen, Bohnen, Linsen: Enthalten Magnesium, Kalium, Eiweiß, Kohlenhydrate und B-Vitamine und sollten bei Sportlern mehrmals wöchentlich auf dem Speiseplan stehen.
9. Nüsse und Kerne: Ein Esslöffel Sonnenblumenkerne z.B. deckt mehr als die Hälfte der empfohlenen Tageszufuhr an Magnesium.
10. Getränke: Top-Durstlöscher nach dem Sport ist ein Mix aus einem Drittel Apfelsaft oder Fruchtmolke und zwei Drittel Mineralwasser. Wer mehr als zwei Stunden sportelt, sollte eine Messerspitze Salz zufügen.
Na, Lust bekommen auf Bewegung und ein dazupassendes Sportler-Essen?! Ich hoffe es, denn auch wenn sie nicht an einem Marathon teilnehmen so wird sich in absehbarer Zeit ein körperliches Wohlbefinden einstellen, dass sie nicht mehr missen möchten.
Alles Gute, ihre Dietixt-Expertin Karin Leitner
Quelle: Training a`la carte, Argrarmarkt Austria

