Archiv für den Bereich 'Allgemein'

So ein Käse!

13. August 2009
posted by Erika Mittergeber

Wussten Sie, dass Käse wahrscheinlich schon seit der Mittelsteinzeit zu ein wichtiger Bestandteil der Ernährung des Menschen gehört? Kein Wunder, denn kein anderes Lebensmittel ist eine so hervorragende Kalziumquelle wie Käse. Dieses Kalzium sorgt für die Festigkeit der Knochen. Nach vielen Arbeitsschritten und sortenabhängiger Reifezeit werden aus 4 - 12 Litern Milch 1 kg Käse.

Je länger ein Käse reift, desto niedriger wird sein Wassergehalt. Den Fettgehalt beeinflußt die Lagerungsdauer jedoch nicht. Wieviel Fett ein Käse enthält, wird als “Fett in der Trockenmasse (F.i.T.)” angegebenpic-00041. Oft findet man auf Käsepackungen auf den absoluten Fettgehalt gedruckt, also wieviel Fett im Käse (Trockenmasse UND Wassgergehalt zusammen) anteilsmäßig enthalten ist. Die Angaben mögen verwirrend sein, sind jedoch beide richtig.

Beispiel:
Frischkäse: 45 % F.i.T.
Hartkäse: 45 % F.i.T.

Weil der Frischkäse einen höheren Wassergehalt als der Hartkäse besitzt, enthält der Frischkäse absolut gesehen weniger Fett pro 100 g als der Hartkäse. Käse bis 35 % F.i.T. gehört zu den mageren Sorten, welche beim Abnehmen bevorzugt werden sollten.

Eiskalte Fakten

27. Juli 2009
posted by Karin Leitner

eisSüß ist eine angeborene Geschmacksvorliebe und die Lust auf Süßes hat durchaus ihre Berechtigung. Wer sich mit dem Entzug von Süßem bestraft, wird den Heißhunger auf Süßes erst recht provozieren. Besser ist es, die Lust auf Süßes immer wieder in kleineren Dosen zu befriedigen. Wieviel eine kleine Dosis ist finden sie unter anderem in einem Artikel auf unserer Homepage www.dietix.eu unter FAQ `s und Wissenswertes.

Besonders an heißen Tagen suchen wir eine Abkühlung nicht nur in einem See oder Bad, sondern auch ein Eis oder Eiskaffee sind ein cooler Genuss.

Generell bevorzugen sie fruchtiges Eis wie Sorbets und Wassereis statt Cremeeis.

Bei Eiskaffee verzichten sie auf Schlagobers und sie haben im Handumdrehen einen leichten Genuss.

Eine kleine Auswahl von fruchtigen Eissorten:

Eis/Marke  / kcal /Fett (g)

Calippo / Eskimo/95 kcal /0,00 g Fett

Spar Slim Ice Exotic Becher/Spar/88 kcal /0,32 g Fett

Manhattan Cup Yoghurt Cherry/ Nestle`Schöller/130 kcal / 3,5 g Fett

Grandessa Smoothies Mango+Himbeer /Hofer/ 113-125  kcal /  0,1 g Fett

Es gibt noch eine Menge mehr an leichten Eisgenüssen - schauen sie einfach auf das Etikett und sie werden merken, dass manche Eissorten eine wahre Fettfalle sind und bis zu 30g Fett pro Portion beinhalten - also unser halber Tagesfettbedarf. So wird aus einem coolen Eisgenuss eine kalorienreiche Sache.

Dies sind die eiskalten Fakten…

Karin Leitner, dietix Expertenteam

Wasser - der Durstlöscher Nr.1

21. Juli 2009
posted by Karin Leitner

glas-wasserWieviel ein Mensch trinken muss, richtet sich nach seiner Größe und seinem Gewicht, aber auch nach Geschlecht, Beruf, Hobbies und klimatischen Verhältnissen.

Das heißt also - jetzt in den hoffentlich bald heißen Juli und Augusttagen brauchen wir deutlich mehr Flüssigkeit! Dieses Wasser wird gebraucht, um die Nieren zu spülen, das Blut flüssig, die Gelenke beweglich zu halten. Es ist wichtig für die Darmsäfte, für die Grundfeuchtigkeit der Lunge und für Haut und Muskeln.

Sie können sich ganz einfach ihren täglichen Flüssigkeitsbedarf ausrechnen - und zwar sind das 3 Prozent von ihrem Körpergewicht. Ein einfaches Rechenbeispiel bei 100 kg Körpergewicht wären das 3 Liter Flüssigkeitsbedarf täglich.

Mit welchen Getränken sollen wir nun unseren Durst löschen? Wasser, Mineralswasser, ungezuckerte Tees und ab und zu stark verdünnte Säfte!

Seit einigen Jahren sind neben den Mineralwasserflaschen in den Regalen auch trendige Wässerchen mit Geschmack zu finden - sie werden als Wellness-Getränke verkauft. Diese Getränke sind zuckerhältig, denn auch wenn ohne Kristallzuckerzusatz geworben wird, auch Fruchtzucker ist ein Zucker und hat genauso viele Kalorien wie andere Zuckerarten.  Es lohnt sich immer wieder auf die Zutatenliste zu schauen. So finden wir in diesen Getränken pro 100 ml 3,5 Gramm Zucker, das heißt in 1 Liter befinden sich 35 g Zucker und das entspricht wiederum 9 Stück Würfelzucker pro Flasche. Im Vergleich zu Limonaden (Cola, Fanta, Sprite…),Eistee,  Apfelsaft natürlich weniger, denn diese liefern pro Liter ca. 30 Stück Würfelzucker!

Sie denken sich jetzt …. na,ja dann trinke ich eben Light-Getränke - diese enthalten keinen Zucker und schmecken auch lecker. Das stimmt, Light-Getränke enthalten Süßstoff und dieser liefert dem Körper zwar keine Kalorien, jedoch sind sie nur bedingt empfehlenswert da diese Getränke sehr süß sind gewöhnen sich unsere Geschmacksknospen auf der Zunge sehr schnell an den süßen Geschmack (das ist vor allem bei Kindern ein Problem) und generell wäre es empfehlenswert die “Süßschwelle” zu senken.

Ich wünsche ihnen schöne heiße Urlaubstage mit viel Wasser im Gepäck!

Karin  Leitner, dietix Expertenteam

Süße rote Vitaminbombe

13. Juni 2009
posted by Erika Mittergeber

Sie ist saftig, aromatisch und bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt: die Erdbeere.

Mit ihrem unverwechselbaren Aroma bezaubert das zarte Früchtchen selbst den hartnäckigsten Obstmuffel. Es ist nicht nur der Geschmack alleine, den wir an der Erdbeere schätzen. Sie genießt den Ruf als Vitaminspender, Schlankmacher und Wellness-Frucht.

Reife Erdbeeren aus Freilandanbau haben einen höheren Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen als unreife Erdbeeren oder Früchte aus dem Gewächshaus. Bereits eine kleine Schale voll – frisch vom Feld und selbst gepflückt - deckt den Tagesbedarf an Vitamin C, liefert reichlich Folsäure und Mineralstoffe wie Zink, Kupfer und Mangan. Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wirken auf die Herzgesundheit, Zellerneuerung und das Immunsystem.

Obwohl frische Erdbeeren mittlerweile das ganze Jahr über erhältlich sind, sollte nur während der „heimischen Saison“ von Mai bis Juli nach Herzenslust geschlemmt werden. Die Früchte verderben schnell und überstehen lange Transportwege aus Spanien oder Ägypten nur, wenn sie mit schimmelverhütenden Chemikalien behandelt wurden.

Das Fett muss weg!

15. Mai 2009
posted by Andrea Hütthaler

                                                                                                                           

    

Die Badesaison naht und das unschöne Hüftgold soll verschwinden.

 

Dazu gibt es natürlich jede Menge Schlankheitspillen, Crashdiäten und Gerätschaften wie den „Bauchwegroller“, spezielle Bauchgurte und andere nutzlose Geräte, die allesamt versprechen, das Körperfett an der bestimmten Stelle zu reduzieren und einen flachen Bauch garantieren.

Um das lästige Bauchfett abzuspecken, beginnen ebenfalls viele Menschen damit „Situps“  und andere Bauchübungen zu machen. Viele Übungen beim herkömmlichen Bauchmuskeltraining werden auch noch so gemacht, dass sich der Rücken wölbt, einzelne Wirbel in Keilstellung kommen und so manche Bandscheibe nach einer gewissen Zeit Schaden nehmen kann. Diese unnötige Belastung speziell für den unteren Rücken kann aber vermieden werden durch eine anatomisch richtige Körperhaltung und eine gute Gelenk- stabilisierende Rumpfmuskulatur.

Bei allem Aufwand wundert man sich, dass die Fettdepots um die Mitte nicht schwinden.

 

Wie kommt man nun zum flachen Bauch?

Tatsache ist: lokaler Fettabbau am Bauch ist nicht möglich, genauso wenig wie an Oberschenkeln oder Hüften.

Die Lösung ist: Ganzkörperkräftigung! Die Menge an Muskelmasse ist nämlich entscheidend für den Grundumsatz – je mehr Muskelmasse Sie entwickeln, desto höher ist Ihr Grundumsatz und desto mehr Kalorien werden verbrannt. Nach einem intensiven Krafttraining noch viele Stunden danach.

Wenn Sie aber nur eine Crash – Diät machen, kommt es zusätzlich zum Fettabbau auch zum Verlust von Muskelmasse und in der Folge zu einem niedrigeren Grundumsatz. Was wiederum zu einer beschleunigten Gewichtszunahme führt, wenn Sie nach der Diät anfangen wieder normal zu essen.

Der Einsatz von großen Muskelgruppen beim Ganzkörpertraining - und ich spreche von Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht oder an Geräten – steigert die Fettverbrennung und kurbelt den Stoffwechsel an. Ganz nebenbei werden die Bauchmuskeln, die zur Stabilisierung des Rumpfes mitwirken, natürlich mittrainiert.

Außerdem: wenn Sie Ihr Bauchfett reduzieren, tun Sie nicht nur etwas für Ihr Äußeres sondern auch für Ihre Gesundheit. Gerade nämlich die Fettzellen in der Körpermitte produzieren schädliche Hormone, die den Blutzucker, die Blutfettwerte, den Blutdruck und das Cholesterin in die Höhe treiben. Sie senken also wesentlich das Risiko einer Herz – Kreislauferkrankung.

 

Leider gibt es wieder einmal keine schnelle Lösung! Die Wahrheit ist, es funktioniert nur mit der richtigen Einstellung, etwas Geduld, über eine gute Ernährungsstrategie und ein gezieltes Trainingsprogramm. Nehmen Sie dazu ruhig die Hilfe von Ernährungsberatern und Sportwissenschaftern in Anspruch und lassen Sie sich auf den richtigen Weg bringen!

Schöne Grüße

                                Andrea Hütthaler

Dietix - Bewegungsexpertin

 

 

 

 

 

Multikulturelle Obst- und Gemüseabteilung, Teil 3

14. Mai 2009
posted by Erika Mittergeber

Wussten Sie, dass die Transportkosten lediglich 1 % des Preises eines Lebensmittel ausmachen? Die gestrige Veranstaltung “LEBENSmittel oder doch nur Nahrungsmittel” in Linz informierte über die Zusammenhänge zwischen Ernährungsgewohnheiten und den Folgen für unsere Umwelt. Sehr spannend kann ich nur dazu sagen! Es ging um BIO-Kriterien, Lebensmittelkennzeichnung, Slow-Food, Regionalität und es wurden unsere Geschmacksnerven getestet. Bei der Verkostung gab es angeregte Diskussionen rund um das Thema Ernährung und Nachhaltigkeit. Mit gesunder bewusster Ernährung lässt sich viel machen, nicht nur fürs eigene Wohlbefinden!

Nachhaltige Grüße! Erika Mittergeber, Dietix-Diaetologin

Marathon & Ernährung

12. Mai 2009
posted by Karin Leitner
Quell: www.achim-achilles.de
Quell: www.achim-achilles.de

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit… in Linz sind vormittags viele Straßen gesperrt und die Teilnehmer hoffen das das Wetter nicht zu heiß wird - dier Linz-Marathon.

Die Wichtigkeit des richtigen Trainings mit exaktem Trainingsplan gehört für viele Sportler zum “1 x 1″. Die richtige Ernährung dazu ist oftmals ein Stiefkind.
Die Ernährung in der Vorwettkampfphase
In dieser Phase sollten nun die besten Vorraussetzungen für den Wettkampf geschaffen werden. Normalerweise umfasst die Vorwettkampfphase die letzten sieben Tage vor dem Wettkampf. Die Leistungsfähigkeit im Wettkampf kann gesteigert werden, wenn die Glykogenvorräte der Muskulatur ausreichend gefüllt sind.  Grundsätzlich sollte die Ernährung  kohlenhydratreich sein - also viel Nudeln, Reis, Couscous, Vollkornbrot …etc. essen, damit die Speicher aufgefüllt werden.
Wie geht man jetzt genau vor: 4-7 Tage vor dem Wettkampf wäre eine intensive Ausdauerbelastung (1-2h) empfehlenswert, damit die Glycogenvorräte fast vollständig ausgeschöpft werden. Und während der letzten 3-4 Tage vor dem Lauf folgt eine kohlenhydratreiche Ernährung (60-80% Kohlenhydratenergie)  mit einem nicht zu anstrengenden Training. Nur dann wird die Einlagerung des Glycogens in die Muskulatur nicht behindert.
Besonders in den ersten Stunden nach der intensiven Belastung werden die Kohlenhydrate schnell eingelagert!
Vergessen sie nicht auf das Trinken : ” Trinken bevor der Durst kommt, denn Durst ist bereits ein zu spätes Warnsignal” (SCKEK A., Philippka Sportverlag, Münster 2002)
Ernährung vor dem Start:
Die letzte Mahlzeit sollte ca. 3 Stunden vor dem Start zu sich genommen werden. Dadurch ist der Magen weder voll noch leer, denn beides kann sich nachteilig auswirken. Essen sie leicht verdauliche, kohlenhydratreiche Speisen z.B. Teigwaren, Obst, Reis, Gemüse und Mischbrot. Weiters wird empfohlen, dass alle 15-30 Minuten bis zu 30 Minuten vor dem Start kohlenhydrathaltige Sportgetränke aufgenommen werden.
Trinken sie während dem Lauf nach einer Stunde Belastung zumindest im Halbstundentakt ca. 150-200ml Getränk.
Quelle: Verband der Diaetologen Österreich
Alles Gute
Karin Leitner, dietix- ernährungsexpertin

Jetzt ist Spargelzeit…

8. Mai 2009
posted by Karin Leitner
Bil: Argrarmarkt Austria
Bild: Argrarmarkt Austria

Der Spargel ist nach dem Winter das erste frische Freilandgemüse. Daher freut sich der Körper über die im Spargel enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe.  Denn schon 500g Spargel decken den täglichen Bedarf an Vitamin C und Folsäure. Weiters finden wir Kalium, Phosphor, Kalzium und Vitamin A, B-Vitamine, Vitamin E in diesem köstlichen Gemüse. Seinen typischen Geschmack erhält der Spargel von der Asparaginsäure, ätherischen Ölen und anderen pflanzlichen Wirkstoffen.

Im Gegensatz zum weißen Spargel, wächst grüner Spargel über der Erde, daher wird er durch das Sonnenlicht grün und übertrifft von den Inhaltsstoffen den weißen Spargel.
Damit eben diese vielen Vitamine und Mineralstoffe nicht im Kochsud landen, empfehle ich ihnen den Spargel zu dämpfen. Sie brauchen dazu keinen Dampfgarer - schon ein einfacher “Dämpfeinsatz”  im Kochtopf, leistet gute Dienste. Die Garzeit dauert je nach Dicke des Spargel und ob weißer oder grüner Spargel ca. 15 Minuten (grüner Spargel hat eine geringere Garzeit).
Spargel besteht zu 93 Prozent aus Wasser und hat nur 20 Kalorien pro 100g. Als Beilage passen optimal frische Kartofferl, gebratener Schinken und eine leichte Sauce. So leicht eine Sauce Hollondaise sich am Gaumen anfühlt - umso schwerer schlägt sie sich am täglichen Kalorienkonto zu Buche!
Bestellen sie im Restaurant wenig Sauce und eine große Portion Salat dazu und zu Hause probieren sie eine Schnittlauch-Joghurtsauce oder Tomatensauce dazu. Eine Alternative wäre auch eine Kräuterbechamelsauce mit Magermilch.
Falls sie schon Spargel zu Hause haben - lagern sie ihn in einem feuchten Tuch eingeschlagen  im Kühlschrank. Wenn ich ihnen Gusto gemacht habe auf dieses herrliche Gemüse - achten sie beim Einkauf auf geschlossene Spitzen und das die Spargelenden nicht ausgetrocknet sind.
Alles Liebe, Karin Leitner dietix-expertenteam

Knochenstarke Ernährung

4. Mai 2009
posted by Karin Leitner

Die Weltgesundheitsorganisation rechnet die Osteoporose (=Knochenschwund) zu den zehn wichtigsten Erkrankungen dieses Jahrhunderts. Der 1. Österreichische Osteoporosebericht spricht von dringend notwendigen Strategien wie Ernähurngs- und Bewegungsprogramme zur Vorbeugung in allen Altersschichten.

Sie haben eine Großmutter oder ältere Dame in ihrem Bekanntenkreis, die an Osteoporose leidet?milch Die Prognosen sehen nicht sehr gut aus - jede zweite Frau und immerhin jeder dritte Mann in Österreich wird im Laufe des Lebens einen osteoporosebedingten Knochenbruch erleiden.

In zahlreichen Studien ist der direkte Zusammenhang von Ernährung und Knochenstärke beschrieben worden. Kalziumreiche Ernährung ist nicht nur in jungen Jahren wichtig während des Knochenwachstums, sondern auch im Erwachsenenalter ist eine ausreichende Zufuhr von ca. 1000-1200 mg Kalzium pro Tag erforderlich. Dies ist u.a. in Österreich mit einer mittleren Zufuhr von etwa 500mg pro Tag häufig nicht der Fall.

Einen Großteil der Zufuhr decken sie beispielsweise mit 1 Glas fettarmer Milch, 1/4l fettarmes Milchprodukt (Buttermilch/Joghurt) und 3 Scheiben Hartkäse. Den Rest  können sie durch Vollkornbrot, Broccoli, Spinat, Kohl oder durch ein kalziumreiches Mineralwasser (Contrex, Alpquelle, Astoria, Long life) gut ergänzen. Wichtig alleine ist nur sie brauchen diese Menge täglich - und am besten über den ganzen Tag verteilt, denn so ist die Aufnahme von Kalzium besser!

Ergänzen sie ihren dietix-Speiseplan mit Kalziumreichen Mineralwasser - ein Geheimtipp für echt heiße Tage: 1/4 l Buttermilch mit Mineralwasser aufgespritzt und sie können wieder neu im Alltag durchstarten! Und vergessen sie nicht auf Bewegung, denn nicht nur die Muskeln wollen bewegt werden, sondern auch der Knochen will belastet werden!!

Quelle:Journal der Diaetologen, Nr.1/2009

Schöne Maitage und liebe Grüße

Karin Leitner, dietix-Expertenteam

Multikulturelle Obst- und Gemüseabteilung, Teil 2

23. April 2009
posted by Erika Mittergeber
Kräutertöpfchen

Kräutertöpfchen

Auf der Suche nach heimischen Köstlichkeiten bin ich zur “Kräuter-Gärtnerin” geworden und habe meinen Stiegenaufgang zur Wohnung mit kleinen Töpfchen mit Schnittlauch, Petersilie, Kresse und Pfefferminze bestückt. Der frische Schnittlauch ist viel feiner als jener aus dem Supermarkt und peppt mir mein Abendessen wirklich auf! Ich habe schon frischen österreichischen Spinat und Rhabarber gekostet und warte schon gespannt auf den ersten heimischen grünen Spargel, den ich mit einer leichten Kräutersauce genießen werde!

Viele Grüße, Erika Mittergeber