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Wie gelingt mir “five a day”?!
Grippale Infekte und Erkältungen sind im Vormarsch. Versorgen sie ihren Körper mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen und sie sind für den Winter gewappnet, ohne täglich synthetische Präperate schlucken zu müssen!
Annähernd 600g Obst und Gemüse sollten in der täglichen Kost enthalten sein. Doch wer rechnet da schon so genau nach?
Zum Glück gibt`s eine ganz einfache Formel: 5 Mal täglich eine Hand voll Obst (2 Hände voll) und Gemüse (3 Hände voll). Achtung! Die Ausrede “ich bin ja den ganzen Tag außer Haus und hab`nicht so viel Zeit!” gilt ab sofort nicht mehr! Ob am Arbeitsplatz, auf der Uni, in der Schule oder zu Hause: Entweder sie kaufen sich ein frisches Obst oder Gemüse unterwegs oder sie packen es zu Hause ein. Auch Trockenfrüchte und Nüsse können sie als eine Portion rechnen - jedoch Achtung auf die Menge - Faustregel immer soviel Trockenfrüchte wie als Frischobst gegessen werden und bei den Nüssen eine kleine Hand voll.
5 x am Tag ist leicht erreicht!
Hier ein paar Tipps und Tricks:
– ein Glas Fruchtsaft zwischendurch
– übliche Beilagen-Gemüseportion verdoppeln
– beim Salatbuffet kräftig zugreifen
– statt Wurst Tomaten, Radieschen oder Paprika aufs Brot
– kleine Mengen getrocknete Früchte oder Nüsse statt Chips und Schokolade
– immer einen frisch gefüllten Obstteller in Reichweite
– erntefrisches Obst und Gemüse wählen
So und jetzt wären wir beim Thema erntefrisch & saisonal - ich möchte im November den Kürbis näher beleuchten, da er bis Jänner Februar Saison hat. Der Kürbis ist eines der ältesten Kulturpflanzen der Erde - und eine der gesündesten dazu!
Kürbis wirkt durch seinen hohen Kaliumgehalt entwässernd und harntreibend. Nicht zu vergessen, dass manche Kürbissorten (wie Hokaido-Kürbis) mehr Beta-Karotin enthalten als Karotten!
Einen reifen Kürbis erkennt man daran, dass er hohl klingt, wenn man gegen seine Schale klopft. Bei unverletzter Schale und kühler, trockener Lagerung können Kürbisse wochenlang aufbewahrt werden.
Wussten sie eigentlich, dass sie Hokaido-Kürbis mit der Schale verwenden können? Tagliatelle mit Hokaido-Kürbis ist eines meiner Lieblingsrezepte. Zwiebel und Konblauch fein hacken und in wenig Olivenöl anschwitzen. Geraspelten Kürbis und fein geschnittenen Schinken mitrösten - mit etwas Weißwein und Gemüsebrühe aufgießen und dünsten lassen. Mit Sauerrahm (1% Fett), Petersilie und Kräutersalz verfeinern. Tagliatelle mit Kürbissauce vermischen und etwas frisch gehobelten Parmesan darüberstreuen. Dazu eine große Schüssel Endiviensalat!
Das ist saisonale Küche und sie haben 2 Gemüseportionen abgedeckt!
Was uns in die Wiege gelegt wird…
Vor kurzem fragte mich meine Freundin ob das Gewicht, das man als Erwachsener hat, vererbt wird. Das ist eine gute Frage, dachte ich mir und machte mich auf die Suche nach Informationen. Dabei stieß ich auf sehr interessante Info´s.
Offenbar wird bereits in der Schwangerschaft beim Ungeborenen „programmiert“, ob es später normales Gewicht, übergewichtig oder sogar ein Risiko für Diabetes Mellitus haben wird. Lebenswichtige Stoffwechselabläufe durchlaufen eine sogenannte „Perinatale Programmierung“, was nichts anderes bedeutet wie: was und wieviel die werdende Mutter isst, eicht und trainiert die Körperfunktionen beim Nachwuchs. Das beginnt vermutlich bereits bei der Befruchtung der Eizelle. Besonders kritisch dürfte die Zeit vom dritten Schwangerschaftsdrittel bis 4 Wochen nach der Geburt sein.
Gerade eine Überversorgung mit Nahrung dürfte nach neuen Erkenntnissen den Kindern Übergewicht in die Wiege legen. Schwangere sollen also nicht „für zwei“ essen, sondern gerade dann sich besonders bewusst ernähren. Viel Obst und Gemüse, täglich Vollkornprodukte, mageres Fleisch und Fisch, DAS brauchen werdende Mütter. Milchprodukte wie Joghurt, Topfen und Käse sollten selbstverständlich nicht fehlen. Während der Schwangerschaft heißt es: Finger weg von Diäten. Frauen die übergewichtig sind und ein Baby planen, sollten vorher gesund abnehmen. So schaffen sie die besten Voraussetzungen für eine stabile Gesundheit bei sich selbst und beim Nachwuchs.
Alles Liebe, Eure dietix-Ernährungsexpertin
Erika Mittergeber
Quelle: Ernährungsumschau Sonderbeilage 8/09
Heilkräfte unserer Muskeln
Welche Rolle spielen Muskeln in unserem Leben? Seit einem halben Jahrhundert etwa kennt man die Funktionsweise der Muskeln. Sie sind Maschinen zur Energiegewinnung, mehr als 600 Arbeiter in Bewegung.
Mittlerweile glauben manche Forscher, das Organ Muskulatur sei nach unserem Gehirn das komplexeste und sie versuchen zu ergründen, welche Vorgänge in unserem Körper der Bewegungsapparat noch auslöst.
Im Muskelforschungszentrum in Kopenhagen zum Beispiel hat die Medizinerin Bente Pedersen herausgefunden, dass Muskeln Wirkstoffe aussenden, die andere Organe positiv beeinflussen. Je mehr Muskelmasse wir also haben, umso mehr Botenstoffe haben wir auch! Pedersen hat vielleicht sogar einen direkten Zusammenhang zwischen Denken und Bewegung gefunden. Der Wirkstoff BDNF wird vom Muskel produziert und ist beteiligt an der Bildung neuer Nervenzellen im Gehirn. Wer an Demenz oder Depression leidet, hat immer einen niedrigen BDNF Spiegel.
Viele Muskeln - wenig Hirn
Diesen Spruch können wir also getrost vergessen! Denn das Risiko, an Demenz oder Alzheimer zu erkranken, wird um mehr als die Hälfte gesenkt, wenn Muskeln regelmäßig trainiert werden.
Krafttraining verjüngt auch nicht nur das Muskelgewebe. Auch das Bindegewebe profitiert, denn die Kollagenproduktion wird angeregt und das Eiweiß stärkt die Sehnen und strafft die Haut. Krankheiten wie Bluthochdruck, Osteoporose, Zucker- und Herzkrankheiten kann entgegengewirkt werden. Und gekräftigte Muskeln sorgen dafür, dass durch den sogaenannten Nachbrenneffekt 24 Stunden lang Zucker und Fett abgebaut werden.
Wer sich aber zu wenig bewegt , verliert wertvolle Muskelmasse: ab dem 30. Lebensjahr etwa 3 Kilo pro Jahrzehnt. Werden Muskeln nicht regelmäßig gekräftigt, setzt sich Fettgewebe vor allem an gefährlicher Stelle im Bauchbereich an.
Wir können uns also durch Bewegung viel Gutes tun! Aber - und darüber sind sich Sportwissenschafter, Forscher und Mediziner einig - Muskeln wachsen zu wenig beim Ausdauersport (- abgesehen vom Herzmuskel natürlich!). Die positiven Auswirkungen beim Laufen, Rad fahren, usw. dürfen wir nicht außer Acht lassen, aber nur das Vergrößern von Muskelmasse bringt oben genannte positive Effekte.
Der Kompromiss: Ausdauer UND Kraft. Eine Möglichkeit beides zu verbinden, wäre ein Training mit hoher Intensität (HIT). Spitzensportler profitieren schon längst von diesem Training, bei dem kurze und sehr harte Einheiten von wenigen Minuten absolviert werden. Wichtig dabei ist es aber vorher abzuklären, dass das Herz auch gesund ist und nach jedem Training muss zwei bis drei Tage pausiert werden.
Wir selber sind in der Lage körpereigene Heilkräfte zu aktivieren. Muskeln machen schlau. Muskeln machen gesund. Muskeln machen schlank. Muskeln machen glücklich.
Quellen: Verschiedene wissenschaftliche Studien. GEO 7/09 Motoren des Lebens - Malte Henk
Süßen ohne Kalorien
Trotz vieler Bewertungen geraten Süßstoffe regelmäßig ins schiefe Licht. Als Konsument ist man dabei immer wieder verunsichert wie man mit diesen Zusatzstoffen in Getränken, Joghurts …etc. umgehen soll.
Generell unterscheidet man zwischen Süßstoffen und Zuckeraustauschstoffen. Zuckeraustauschstoffe (Fruchtzucker, Sorbit, Mannit, Maltit, Isomalt, Xylit und Lactit) haben gegenüber Haushaltszucker keine wesentlichen Vorteile. Sie enthalten Kalorien und können, wenn in größeren Mengen aufgenommen zu Magen-Darm-Beschwerden führen.
Die acht von der EU zugelassenen Süßstoffe sind in Tablettenform, flüssig und als Streusüße im Handel erhältlich. Süßstoffe enthalten keine Kalorien, die Süßkraft ist jedoch enorm. So entsprechen ca. 8 Tropfen Süßstoff ca. einen Teelöffel Zucker bzw. 1 Süßstofftablette entpricht in etwa 1 1/2 Stück Würfelzucker.
Die WHO hat für jeden der acht Zuckerersatzstoffe (Saccharin, Aspartam, Thaumatin, Acesulfam-K, Aspartam-Acesulafamsalz, Cyclamat, Neohesperidin DC, Sucralose) eine Höchstmenge festgelegt, die Menschen nach heutigem Wissensstand lebenslang ohne gesundheitliches Risiko aufnehmen können. Die tägliche Obergrenze heißt ADI (Acceptable Daily intake) - was etwa als “duldbare tägliche Aufnahme” übersetzt werden kann. Erwachsene erreichen die Grenzwerte aber nur, wenn sie sehr große Mengen von mit Süßstoff gesüßten Lebensmitteln konsumieren. Anders verhält es sich mit Kindern - diese könnten die Werte schon eher erreichen! Ein Beispiel: um den ADI-Wert von Aspartam zu erreichen, müsste z.B. ein 70 kg schwerer Mann rund sieben Liter Light-Limonade trinken.
Süßstoffe sind in unzähligen zuckerfreien Light- und Diätprodukten, in Kaugummis, Limonaden, Milchgetränken und Joghurts, Marmeladen und Konserven enthalten. Immer werden Fragen gestellt, ob Süßstoffe nun krebserregend seien bzw. ob Süßstoff dick mache, da er ja in der Ferkelmast eingesetzt wird. Auch die DGE und zahlreiche andere Studien (www.dge.de oder www.efsa.eu.int ) bekräftigen, dass dem nicht so sei. Da das Kraftfutter von Schweinen leicht bitter schmeckt, wird dieses mit Süßstoff versehen.
Zusammenfassend ein paar wichtige Punkte:
- Beim Abnehmen steht nicht die Zuckerreduktion im Vordergrund, sondern die Fettreduktion!
- Süßigkeiten sind oft “Fettigkeiten” z.B. Schokolade, Pralinen…. versuchen sie ihre “Süßschwelle” im Alltag zu senken, sprich weniger süß zu essen und zu trinken (natürlich auch Limonaden mit Süßstoff - trotz null Kalorien)
Alles Gute Ihre dietix-ernährungsexpertin Karin Leitner
“Shaolin Tai Chi, Qui Gong und Kung Fu sind gesundheitsfördernde Bewegungsformen, basierend auf dem Wissen der traditionellen chinesischen Medizin. Sie verbinden Meditation und Entspannung mit einem hocheffizienten und sanften Ganzkörpertraining.” So steht es auf der Homepage von Shaolin Österreich, einem Institut, das das Wissen der Shaolinmönche in unsere Kultur implementieren möchte, bzw. dieser, unserer Kultur zugängig machen möchte. Auch für mich war dies der Anlass ein Summer-Special in der Nähe von Salzburg für gesamt 4 Tage zu besuchen. Es ist schon etwas einmaliges hierbei von einem wirklichen Shaolin Meister unterrichtet zu werden.
Besucher aller Alters- und Könnensklassen (was die körperlichen Grundvoraussetzungen betrifft) treffen pünktlich ein, um dann mehr oder weniger sanfte Bewegungsformen immer in Verbindung mit einer intensiven und rhythmischen Ein- und Ausatmung, zu trainieren. Und dies ist es auch, was dieses Training - meiner Meinung nach - von den unsrigen grundsätzlich unterscheidet: Die Achtsamkeit auf unsere Atmung und deren Rhythmus. Eine Mittagspause in der Länge von 2,5 Stunden schien mir zu allererst deutlich übertrieben (schließlich sind die Bewegungen ja nicht sonderlich anstrengend) aber spätestens nach dem ersten Tag war mir klar, wofür die Pause war: um sich von dem Reiz zu erholen, den unser Organismus einfach nicht gewohnt ist: einem intensiven Atemreiz, der unseren Organismus mit soviel Sauerstoff versorgt, dass es richtig ungewohnt, und dadurch auch anstrengend wird…..Auf jeden Fall habe ich ganz regelmäßig zu Mittag mein Hotel und das Bett aufgesucht, um dann für den Nachmittag - zur Wiederholung der Übungen wieder möglichst ausgeruht zu sein.
Was wirklich anders und sehr interessant ist, ist einerseits die Persönlichkeit des Trainers (dieser schaffte es tatsächlich, einen Sall voll mit gewillten Übungsteilnehmern unterschiedlichen Levels immer wieder neu zu instruieren, auf GENAUE Ausführungen zu achten und IMMER freundlich zu bleiben), andererseits der Reiz den die neuartige Bewegungsform in unserem Organismus auslöst, und last but not least der Zuwachs an Beweglichkeit auch für einen trainierten Organismus in nur wenigen Tagen - endlich wieder einmal alle Gelenke so richtig durch bewegen, es war herrlich.
Und wie geht es weiter? Täglich mindestens 20 Minuten Übung, um die wichtigsten Bewegungsabfolgen immer besser zu beherrschen, und irgendwann wieder einen der AuffrischungsWorkshops der besonderen Art….
Die Bioimpedanzanalyse, kurz BIA genannt, ist ein Verfahren zur Bestimmung der Körperzusammensetzung. Nicht nur der Fett- und Muskelanteil wird bei dieser Messung bestimmt, sondern auch Wassergehalt und dessen Verteilung. Das Prinzip der Bioimpedanz liegt in der unterschiedlichen Leitfähigkeit der menschlichen Körpergewebe für Strom. Weil die Muskulatur einen höheren Wassergehalt als Fettgewebe aufweist, kann dadurch die Zusammensetzung eines Menschen bestimmt werden.
Wie funktioniert eine BIA-Messung?
Die Messung erfolgt im Liegen und dauert nur ein paar Minuten. An einem Hand- und Fußgelenk werden je zwei Elektroden angebracht und an das Messgerät angeschlossen. Gemeinsam mit Daten über Alter, Geschlecht, Körpergröße und Gewicht lässt sich so die Zusammensetzung des Körpers bestimmen.
Die Waage spricht nur die halbe Wahrheit
Ausschlaggebend für einen gesunden und attraktiven Körper ist vor allem seine Körperzusammensetzung. Herkömmliche Waagen können aber nicht zwischen Muskel- und Fettgewebe unterscheiden.
Crash-Diäten bauen vor allem körpereigene Muskulatur ab, aber kaum Fettgewebe. Die Folge davon ist der sogenannte Jo-Jo-Effekt, der mit jeder Diät das Gewicht Halten schwieriger macht. Regelmäßig durchgeführte BIA-Messungen können also zeigen, ob man beim Abnehmen auf dem richtigen Weg ist und seinem Körper das richtige Maß an Essen, Flüssigkeit und Bewegung gibt. Geeignet ist diese Methode für Kinder ab 15 Jahren, nach oben gibt es keine Altersbeschränkung. Nicht geeignet ist die BIA für Menschen mit Herzschrittmacher.
So ein Käse!
Wussten Sie, dass Käse wahrscheinlich schon seit der Mittelsteinzeit zu ein wichtiger Bestandteil der Ernährung des Menschen gehört? Kein Wunder, denn kein anderes Lebensmittel ist eine so hervorragende Kalziumquelle wie Käse. Dieses Kalzium sorgt für die Festigkeit der Knochen. Nach vielen Arbeitsschritten und sortenabhängiger Reifezeit werden aus 4 - 12 Litern Milch 1 kg Käse.
Je länger ein Käse reift, desto niedriger wird sein Wassergehalt. Den Fettgehalt beeinflußt die Lagerungsdauer jedoch nicht. Wieviel Fett ein Käse enthält, wird als “Fett in der Trockenmasse (F.i.T.)” angegeben
. Oft findet man auf Käsepackungen auf den absoluten Fettgehalt gedruckt, also wieviel Fett im Käse (Trockenmasse UND Wassgergehalt zusammen) anteilsmäßig enthalten ist. Die Angaben mögen verwirrend sein, sind jedoch beide richtig.
Beispiel:
Frischkäse: 45 % F.i.T.
Hartkäse: 45 % F.i.T.
Weil der Frischkäse einen höheren Wassergehalt als der Hartkäse besitzt, enthält der Frischkäse absolut gesehen weniger Fett pro 100 g als der Hartkäse. Käse bis 35 % F.i.T. gehört zu den mageren Sorten, welche beim Abnehmen bevorzugt werden sollten.
Eiskalte Fakten
Süß ist eine angeborene Geschmacksvorliebe und die Lust auf Süßes hat durchaus ihre Berechtigung. Wer sich mit dem Entzug von Süßem bestraft, wird den Heißhunger auf Süßes erst recht provozieren. Besser ist es, die Lust auf Süßes immer wieder in kleineren Dosen zu befriedigen. Wieviel eine kleine Dosis ist finden sie unter anderem in einem Artikel auf unserer Homepage www.dietix.eu unter FAQ `s und Wissenswertes.
Besonders an heißen Tagen suchen wir eine Abkühlung nicht nur in einem See oder Bad, sondern auch ein Eis oder Eiskaffee sind ein cooler Genuss.
Generell bevorzugen sie fruchtiges Eis wie Sorbets und Wassereis statt Cremeeis.
Bei Eiskaffee verzichten sie auf Schlagobers und sie haben im Handumdrehen einen leichten Genuss.
Eine kleine Auswahl von fruchtigen Eissorten:
Eis/Marke / kcal /Fett (g)
Calippo / Eskimo/95 kcal /0,00 g Fett
Spar Slim Ice Exotic Becher/Spar/88 kcal /0,32 g Fett
Manhattan Cup Yoghurt Cherry/ Nestle`Schöller/130 kcal / 3,5 g Fett
Grandessa Smoothies Mango+Himbeer /Hofer/ 113-125 kcal / 0,1 g Fett
Es gibt noch eine Menge mehr an leichten Eisgenüssen - schauen sie einfach auf das Etikett und sie werden merken, dass manche Eissorten eine wahre Fettfalle sind und bis zu 30g Fett pro Portion beinhalten - also unser halber Tagesfettbedarf. So wird aus einem coolen Eisgenuss eine kalorienreiche Sache.
Dies sind die eiskalten Fakten…
Karin Leitner, dietix Expertenteam
Wasser - der Durstlöscher Nr.1
Wieviel ein Mensch trinken muss, richtet sich nach seiner Größe und seinem Gewicht, aber auch nach Geschlecht, Beruf, Hobbies und klimatischen Verhältnissen.
Das heißt also - jetzt in den hoffentlich bald heißen Juli und Augusttagen brauchen wir deutlich mehr Flüssigkeit! Dieses Wasser wird gebraucht, um die Nieren zu spülen, das Blut flüssig, die Gelenke beweglich zu halten. Es ist wichtig für die Darmsäfte, für die Grundfeuchtigkeit der Lunge und für Haut und Muskeln.
Sie können sich ganz einfach ihren täglichen Flüssigkeitsbedarf ausrechnen - und zwar sind das 3 Prozent von ihrem Körpergewicht. Ein einfaches Rechenbeispiel bei 100 kg Körpergewicht wären das 3 Liter Flüssigkeitsbedarf täglich.
Mit welchen Getränken sollen wir nun unseren Durst löschen? Wasser, Mineralswasser, ungezuckerte Tees und ab und zu stark verdünnte Säfte!
Seit einigen Jahren sind neben den Mineralwasserflaschen in den Regalen auch trendige Wässerchen mit Geschmack zu finden - sie werden als Wellness-Getränke verkauft. Diese Getränke sind zuckerhältig, denn auch wenn ohne Kristallzuckerzusatz geworben wird, auch Fruchtzucker ist ein Zucker und hat genauso viele Kalorien wie andere Zuckerarten. Es lohnt sich immer wieder auf die Zutatenliste zu schauen. So finden wir in diesen Getränken pro 100 ml 3,5 Gramm Zucker, das heißt in 1 Liter befinden sich 35 g Zucker und das entspricht wiederum 9 Stück Würfelzucker pro Flasche. Im Vergleich zu Limonaden (Cola, Fanta, Sprite…),Eistee, Apfelsaft natürlich weniger, denn diese liefern pro Liter ca. 30 Stück Würfelzucker!
Sie denken sich jetzt …. na,ja dann trinke ich eben Light-Getränke - diese enthalten keinen Zucker und schmecken auch lecker. Das stimmt, Light-Getränke enthalten Süßstoff und dieser liefert dem Körper zwar keine Kalorien, jedoch sind sie nur bedingt empfehlenswert da diese Getränke sehr süß sind gewöhnen sich unsere Geschmacksknospen auf der Zunge sehr schnell an den süßen Geschmack (das ist vor allem bei Kindern ein Problem) und generell wäre es empfehlenswert die “Süßschwelle” zu senken.
Ich wünsche ihnen schöne heiße Urlaubstage mit viel Wasser im Gepäck!
Karin Leitner, dietix Expertenteam
Süße rote Vitaminbombe
Sie ist saftig, aromatisch und bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt: die Erdbeere.
Mit ihrem unverwechselbaren Aroma bezaubert das zarte Früchtchen selbst den hartnäckigsten Obstmuffel. Es ist nicht nur der Geschmack alleine, den wir an der Erdbeere schätzen. Sie genießt den Ruf als Vitaminspender, Schlankmacher und Wellness-Frucht.
Reife Erdbeeren aus Freilandanbau haben einen höheren Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen als unreife Erdbeeren oder Früchte aus dem Gewächshaus. Bereits eine kleine Schale voll – frisch vom Feld und selbst gepflückt - deckt den Tagesbedarf an Vitamin C, liefert reichlich Folsäure und Mineralstoffe wie Zink, Kupfer und Mangan. Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wirken auf die Herzgesundheit, Zellerneuerung und das Immunsystem.
Obwohl frische Erdbeeren mittlerweile das ganze Jahr über erhältlich sind, sollte nur während der „heimischen Saison“ von Mai bis Juli nach Herzenslust geschlemmt werden. Die Früchte verderben schnell und überstehen lange Transportwege aus Spanien oder Ägypten nur, wenn sie mit schimmelverhütenden Chemikalien behandelt wurden.

