
Archiv für den Bereich 'Allgemein'
BEWEGLICH & SCHMERZFREI
Beweglich & Schmerzfrei die Natur genießen
Ja, raus in die Natur – nutzen wir das was in Österreich wohl eines der besten Geschenke ist – eine intakte, wundervolle Natur. Kommt ein „wirklich reicher“ Scheich aus dem fernen Osten zu uns und sieht mit eigenen Augen das, was für uns selbstverständlich ist, glaubt er im wahren Paradies zu sein……..saftig grüne Wiesen und Almenland, wundervolle Flüsse und Bäche, die meisten von diesen gefüllt mit wahrhaft leckerem Trinkwasser…….ein wunderbares Land, das jedermann (-frau) einlädt zum natürlichsten, was der Mensch tun kann – sich bewegen.
Egal ob mit dem Rad, mit den Inlineskates, laufend, walkend oder einfach wandernd, was immer Ihnen, sehr geehrte Leser und Leserinnen, am besten gefällt, TUN Sie es einfach – denn Erfolg hat bekanntlich 3 Buchstaben: T U N
Ihr Organismus wird es Ihnen danken, denn Bewegung in der richtigen Dosis und in einer guten Qualität wirkt wie ein wahrer Jungbrunnen auf jede einzelne Zelle im Organismus…….leider ist diese Tatsache ein bisserl in Vergessenheit geraten, und viele von uns bewegen sich – GANZ EINFACH ZU WENIG!!!!
Statt Angst zu haben vor der Bewegung (ich könnte ja etwas falsch machen), haben Sie MUT und nehmen Sie Ihre Beine in die Hände und laufen Sie, walken Sie, radeln Sie, wandern Sie, skaten Sie………und genießen dabei die herrliche Umgebung.
Aber zugegeben: Es braucht harte Arbeit an sich selbst mutig zu sein, denn Mut ist nicht kaufbar, Mut will erreicht, will erkämpft werden! Ein Restrisiko bleibt immer, aber dies ist bei Tätigkeiten wie laufen, walken, radeln, schwimmen etc…..wirklich gering. Sie können einfach NUR GEWINNEN!
Ein ganz großer Teil jeglicher Rückenschmerzen ist NUR darauf zurück zu führen, dass wir uns zu wenig bewegen – also los!, Raus in die Natur und MUT zur BEWEGUNG!!! Zu wenig Bewegung führt zu immer einseitigeren Belastungen, führt zu immer weniger Beweglichkeit – und dies führt oft kerzengerade zu Schmerzen, die uns zeigen – „HALT! Mach anders weiter, denn dieses und jenes Verhalten (z.B. zu einseitige Belastungen) führt auf Dauer zu Schädigungen im Bewegungsapparat!“
Wenn wir wieder lernen besser auf uns zu hören, uns ehrlich in den Spiegel zu schauen und mutig zu sein, werden wir ganz automatisch beginnen unsere Bewegung und Beweglichkeit zu entdecken und den Schmerzen ein Schnippchen zu schlagen! Viel Freude dabei in den herrlichen Monaten des Frühjahrs und des Sommers!
Übergewicht, Glück und Neid sind ansteckend
Laut den beiden Wissenschaftern Nikolas Christakis und James Fowler neigen Menschen dazu, an Gewicht zuzulegen, wenn sie oft mit Personen essen, die schlechte Ernährungsgewohnheiiten haben oder wenig Sport betreiben. Die Wissenschafter erklären das folgendermaßen: jemand, der Übergewicht als Norm ansieht und akzeptiert, imitiert auch die Verhaltensweise von Übergewichtigen.
Diese Erkenntnis basiert auf einer seit 1948 laufenden Langzeitstudie in Massachusetts (USA), die eigentlich ins Leben gerufen wurde, um Herz- Kreislauferkrankungen näher zu erforschen. Das umfangreiche Datenmaterial eignet sich aber auch, um soziale Netzwerke näher zu beleuchten. Und so kamen ebenso interessante Informationen über die Übertragung von Gefühlen und Verhaltensmustern ans Licht.
Sind Sie in ihrem Umfeld von vielen zufriedenen und glücklichen Menschen umgeben? Ja? Dann sind Sie mit ziemlicher Sicherheit auch ein zufriedener Zeitgenosse. Denn Glück ist - genau so wie Neid und Übergewicht - ansteckend!
Warum breiten sich Verhaltensmuster, aber auch Gefühle im zwischenmenschlichen Bereich aus, als wären sie ansteckende Krankheiten? Menschen neigen auch dazu, die Emotionen anderer zu übernehmen. Die beiden Wissenschafter erklären das in ihrem Buch folgendermaßen: Der Mensch ist biologisch gesehen darauf programmiert, die Handlungen anderer nachzuahmen und dabei auch deren inneren Zustand zu übernehmen.
Den Beobachtungen zufolge stimmen Menschen auf der Straße, am Arbeitsplatz, im Gasthaus, in der Familie - wo auch immer sie miteinander zu tun haben - unbewußt ihre Mimik, Stimme und Haltung aufeinander ab. Gleichzeitig bringen sie auch ihre emotionalen Zustände in Einklang. Die Gfühle und Verhaltensmuster gleichen dem Verhalten eines Fischschwarms. Nicht ein einzelner Fisch entscheidet, wo es hingeht, sondern der ganze Schwarm.
Die medizinische Erklärung ist folgendermaßen: Sehen wir anderen Menschen beim Essen oder Laufen zu, werden in unseren Gehirnen sogenannte Spiegelneuronen aktiv. In unseren Gehirnen werden Verhaltensweisen eingeübt, die wir in Wirklichkeit nur beobachten. Dieser Nachahmungstrieb kann sich positiv, aber auch negativ auf unser Leben auswirken. So kann die Verbreitung von Glücksempfinden genauso beeinflusst werden wie Neid und Missgunst.
Die Studie, die mehr als 12.000 Menschen erfasste, hat ergeben, dass wenn wir uns zum Beispiel mit glücklichen Menschen umgeben, wir selbst um 15 Prozent glücklicher sind. Sollten wir dann nicht folgerichtig auch wirklich vermehrt den Kontakt zu zufriedenen Menschen mit gesundem Essverhalten suchen! Wir könnten uns vieles einfacher machen im Leben!
Fitnessparty(R) - der Lachaffe ist dabei!
Fitnessparty
- eine neue Idee ist geboren! Neuestes Know-To do (statt Know How), neueste Geräte, viel Spaß und vor allem lauter freundliche Leute denen eines gemeinsam ist: Ja zur Bewegung, Ja zu qualitativ richtigem Training und ganz viel Spaß dabei.
Uns allen ist ja der tägliche Kampf mit dem Schweinehund nur allzu bekannt. Er bellt und bellt, fletscht sogar manchmal die Zähne, droht mit Streik, wenn man nicht das tut was er will….nämlich einfach nur nix. Denn der Schweinehund ist dazu da uns möglichst in der Komfortzone zu halten, also in der Zone, in der Weiterentwicklung einfach nicht erwünscht ist, aber eben auch in der Zone, in der es sooooo bequem, soooooo angenehm, soooooo wohltuend ist. Aber auf Dauer auch soooooooo fad, soooooooo langweilig (weil immer das selbe) und auch sooooooo anstrengend, weil eben nichts neues unsere Sinne erfassen kann, weil keine neuen Reize auf uns wirken können. Und da meint der Schweinehund halt, dass er uns was Gutes tut. Vor allem weil es ja sonst so immens aufwendig wird, mit all den neuen Reizen…..
Und da kommt Lachaffe - kennen Sie den? Das ist ein ganz und gar lustiger Kauz, nö, Verzeihung, Affe natürlich. Der schei… sich nämlich überhaupt nix. Der haut sich total drüber ab, dass so einer wie der Schweinehund so eine Macht haben kann….. wo der Lachaffe doch weiß, wie bunt das Leben ist, wie lustig es doch die meiste Zeit sein kann, vor allem dann, wenn wieder Pfeffer ins Leben kommt. Und der Lachaffe paßt auch gut darauf auf, dass das Lachen auch beibehalten werden kann, wenn es mal ein bisschen zu bunt abgeht, und eine Lebensphase eintritt, die ziemlich anstrengend sein kann. Denn der Lachaffe steht für Leichtigkeit, Humor, Witz, Schabernak, Flexibilität, aber auch entspannte Ruhe, während er seine Bananen isst, hoch oben in den Wipfeln der Bäume.
Die richtige Dosis neuer Reize im Leben ist wie das Gewürz in der Suppe, es macht es einfach schmackhaft. Der Lachaffe sorgt für die richtige Menge an positiven Reizen, und animiert vor allem am Beginn einer Veränderungsphase dazu, sich der Macht des Spiegels an zu vertrauen. Schau hinein, und entdecke die Einzigartigkeit Deiner Persönlichkeit, entdecke die Talente und Vorzüge Deiner Persönlichkeit und nutze diese, um Dein Leben genau so einzigartig zu gestalten.
Und auf der Fitness Party? Da erfährst Du die neuesten Trends aus dem Bereich der Bewegung, erhältst aus erster Hand von Profis Tips für Dein persönliches Bewegungstraining und vor allem erfährst Du auch den Sinn von persönlicher Betreuung im Bereich der körperlichen und mentalen Bewegung. Veränderung und Erfolg passieren nur wenn Du TUST, und das konsequent und mit Nachhaltigkeit, was Dir wiederum nur gelingen wird, wenn es richtig Freude macht, und Du spürst wie gut es tut…..Viel Spaß bei Deiner Fitnessparty!
Kinder an die Macht….der Bewegung
Sport&Bewegungsunterricht in Schulen in unserem Land stellt - eigentlich - die motorische Basisentwicklung unserer Kinder dar. Leistungsfähigkeit (Konzentration/Ausdauer/Kreativität) in der Schule wird über den Bewegungsunterricht optimal unterstützt und gefördert.
In jedem Schüler/Schülerin schlummert das Talent der Bewegung und Beweglichkeit, denn es ist die Basis jedes Lebens. Es gilt einfach NUR dieses Talent, diese natürliche Begabung zu unterstützen statt zu untergraben. Lehrer sind aufgefordert über abwechslungsreiche und moderne Gestaltung der Bewegungseinheiten persönliche Eigenschaften wie Disziplin, Ehrgeiz oder Teamfähigkeit zu entwickeln, zu fördern aber auch zu FORDERN. Und Eltern sind aufgefordert diese Maßnahmen nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen und Ihrerseits am besten über entsprechende Taten zu bejahen.
Ein klares NEIN zur Kürzung “unwichtiger” Bewegungsstunden im Schulsystem um langfristig einfach ein ökonomisches Gesundheitssystem bewerkstelligen zu können.
JA zur Förderung von bewegungsorientierten Schulsystemen, die nachhaltig das Gesundheitssystem an der Wurzel - der Qualität unserer Kinder- zu packen und natürlich zu fördern.
Jede Arbeit für und zur Bewegung und Beweglichkeit unserer Kinder wirkt sich schon morgen merklich direkt auf das jeweilige Umfeld aus. Die Widerstandskraft des Immunsystems nimmt zu, die Freude im Alltag und Ausgeglichenheit wird spürbar und erlebbar, der Erfolg beim Lernen bekommt garantiert einen positiven Impuls….Bringen wir alle die Bewegung und Beweglichkeit näher an unsere Kinder heran, indem wir die Welt der heutigen Kinder kennen lernen, und Werkzeuge der Kommunikation nutzen, die die Kinder auch verstehen. Nutzen wir außerdem den natülichen Bewegungsdrang der Kinder und unterstützen wir diesen AKTIV über VORBILD, VORLEBEN und VOR-TUN!
Und bitte: seien Sie GEIZIG mit Ihrer Unterschrift zur “Befreiung des Sohns/der Tochter vom Sport&Bewegungsunterricht” denn damit ermöglichen Sie eine qualitativ hochwertige Entwicklung Ihrer Liebsten.
KRAFT für die Muskeln zur positiven Unterstützung der Gelenke
AUSDAUER für das Herz für die optimale Sauerstoffversorgung Ihrer Zellen
BEWEGLICHKEIT für die Geschmeidigkeit und Knackigkeit Ihres Organismus, und das alles schon im Kinder- und Jugendalter. DAMIT SIE MORGEN NOCH KRAFTVOLL LEBENDIG SIND…..
Eine Erfolgsgeschichte…
Eine Erfolgsgeschichte
Man nehme: eine Dame etwas höheren Alters – 60 Jahre jung – Lebendgewicht von 142 kg, Größe von ca. 163cm, einen Bodymassindex (BMI) von „etwas zu hoch“: aber das ist noch nicht alles: dazu kommen umfangreiche Schmerzbilder, hoher Blutdruck, KEIN Diabetes (weder Typ 1 noch 2) – was übrigens so ganz gegen jegliche Statistik spricht, eine Schuppenflechte, die sich in den Auswirkungen auf viele der dennoch halbwegs funktionierenden Gelenke geschlagen hat, und und und…..
Aber man nehme auch noch ein und dieselbe Dame, die tagein, tagaus mehr als fleißig in einem oberösterreichischen Betrieb gearbeitet hat, und sich die Pension tatsächlich mehr als verdient hat. Und diese ein und dieselbe Dame hat auch noch eine Eigenschaft die für Veränderung ausgesprochen wichtig ist: den richtigen „Sturkopf“, der, wenn einmal aktiviert, so schnell nicht wieder nachgibt.
Dazu eine Portion „Leidensdruck“, „Entscheidungsfreude“ und „Vertrauen“ und: die einen und anderen selbständigen Unterstützer für die Entscheidung: „Raus aus dem Sofa und zu leben beginnen!!!!“
Ein paar Anfangsdaten dieser Dame von 29. Juni 2009:
Gewicht: 142 kg, Größe 163cm
Legpress (Beindrücken für die Oberschenkelmuskulatur vorne): 60 kg beidbeinig – 4×6 Wiederholungen (ziemliche Schmerzen)
Laufband: 2,7 km/h mit 2% Steigung über 5 Minuten – Puls 142
Ruhepuls: 90
Blutdruck: viel zu hoch (wie viel wird nicht verraten)
Herzfrequenzamplitude von 50 Schlägen (Unterschied zwischen Ruheherzfrequenz und max. Belastungs Herzfrequenz)
Ein paar Zwischendaten dieser Dame von 29. Juni 2010:
Gewicht 120 kg, Größe 163cm
Legpress: 180 kg beidbeinig – 4×8 Wiederholungen (ohne Schmerzen aber mit viel Schweiß)
Laufband: 4,8 km/h mit 8-10% Steigung über 60 Minuten – Puls 138
Ruhepuls: 65
Blutdruck: ein bisserl zu hoch (ausgehend von den zur Zeit als „gesund“ geltenden Werten)
Herzfrequenzamplitude von über 100 Schlägen
Professionelle Begleitung eines Sportwissenschafters, einer Diätologin, Einsatz von Dietix-Kost – ein wenig abgestimmt auf die speziellen Bedürfnisse dieser Dame, Besuch einer Homöopathin, die sich der chronischen Problematiken der Schuppenflechte annahm.
Individuelle, professionelle Betreuung während der gesamten Veränderungszeit, stetiges „Wachsein“ der Trainer und Betreuer, ein ungebrochener Wille der Kundin (der wahren Heldin der Veränderung) und Belohnungen hie und da gekonnt eingesetzt – ließ diese Geschichte zu einer Erfolgsgeschichte werden. Ein Danke an Dietix und all den Personen, die zu dieser Veränderung beigetragen haben. Ein ganz herzliches Danke aber und meine ganz, ganz große Hochachtung dieser Frau, die zeigt, dass auch in fortgeschrittenem Alter vieles, wenn nicht alles, was man wirklich will, auch tatsächlich umsetzbar ist. Weiter so!!!
Unter 0664/4321256 (Mag. Manfred Simonitsch – CompanyHealthCoaching) erfahren Sie mehr über diese Erfolgsgeschichte.
FIBO - eine Messe mit viel WOW!!!
Rechtzeitig zum Beginn der FIBO 2010 hat sich die Aschewolke vom Himmel über Europa entfernt, und einer planmäßigen Anreise zur FIBO nach Essen stand nichts mehr im Wege. Was sich mir hier geboten hat, hat jegliche Vorstellungen von mir bei weitem gesprengt: 560 internationale Aussteller, fast 60.000 Besucher, und dies alles an 4 Tagen in gesamt 9 Aktionshallen……
Wirklich alle führenden Produzenten und Anbieter rund um die Themen Fitness, Gesundheit, Wellness…..waren hier anwesend, und dies in einer Art und Weise, wie es mir sprichwörtlich den Atem verschlug: Gewaltige Präsentationsstände mit einer wunderschönen Architektur, abwechselnd mit einer Dichte an „schönen“ Personen, die man nur ganz selten wo findet: einfach „knackige“ Personen, die recht oft einen mehr als munteren, und gesunden Gesichts- bzw. Persönlichkeitsausdruck besaßen. Aber: und das interessiert uns ja am meisten, die Trends im Überblick:
1) So viele Besucher wie noch nie, bestätigen den Trend des Themas: „Wellness, Fitness, Lebendigkeit“
2) Viele Fitnessgeräteproduzenten erkennen den Trend zu koordinativen Zusatzfunktionen Ihrer Geräte und folgen diesem Trend über diverse, ausgeklügelte Systeme
3) Immer wieder neue, attraktive „Kleingeräte“ werden immer einfacher gestaltet, und kommen ein bisschen aus dem Gebiet des Geräteturnsports, allen voran das TRX-Trainingssystem, nähere Informationen unter www.fitnessanywhere.com.
4) Aber auch „Neuerungen“ die ganz schön an den Haaren herbei gezogen sind, präsentieren sich gekonnt den Fachbesuchern aus Nah und Fern
5) Interessant ist auch ein Fitnessgeräteprodukt, das den Widerstand (sozusagen die Kilogramm) über einen Wasserwiderstand erzeugt (www.waterworkx.de)
6) Außerdem ist der klare Trend hin zu den Wurzeln, hin zum Einfachen, hin zur Natur, ganz klar erkennbar. Immer mehr Firmen mit immer natürlicheren, und funktionelleren Angeboten präsentieren sich.
Auf jeden Fall wird einem Fachbesucher fast schwindelig vor neuen und neuartigen Produkten auf dieser Messe. Aber: das ist ja auch Sinn und Zweck – Präsentation von internationalen Neuigkeiten auf einem Fleck, auf der Fibo 2010! Und beim Verlassen der Messehallen wähle ich einen anderen Ausgang……und durchquere auf dem Weg nach draußen zweieinhalb Hallen randvoll mit Artikeln für die „Hardcore-Bodybuilder“, das sind Menschen, deren Oberarm so dick ist wie meine beiden Oberschenkel zusammen und Menschen, bei denen man oft nicht mehr erkennt, ob diese männlich oder weiblich sind…..Und da mache mir dann Gedanken über das chinesische Prinzip: es gibt nicht „gut“ und „schlecht“ es gibt nur „zuviel“ und „zuwenig“……

Fitness und Körper - so gehts!
“Unkraut” auf unseren Tellern
Schön ist das, wenn die Wiesen zu blühen beginnen und sich saftiges Grün in die Gärten zaubert! Von diesem Grün macht sich auch einiges auf Ihrem Teller gut, denn viele der Wiesengewächse kann man essen. Der bekannteste Wildkräutervertreter ist sicher der Bärlauch: Als Suppe, gemeinsam mit Brennessel als Spinat oder als Pesto zu frischen Gnocchi.
Aber wussten Sie auch, dass sich Gundelrebe, Beinwell, Knoblauchsrauke, Waldmeister und Löwenzahn mindestens genauso hervorragend zum Verzehr eignen? Die zarten Blätter des Löwenzahns schmecken als “Röhrlsalat” augezeichnet, ebenso wie der “Löwenzahnstrudel”. Richtige Feinschmecker schwören auf Löwenzahnkapern, das sind in Essig eingelegte Löwenzahnknospen. Auch ernährungsphysiologisch bereichert der Löwenzahn unsere Teller: Die gelbe Frühlingsblume zeichnet sich durch ihren hohen Vitamin C und Magnesiumgehalt aus.
Besonders an so sonnigen Tagen wie heute lässt sich der Frühling so richtig genießen. Wie wäre es also noch heute mit einem ausgedehnten Frühlingsspaziergang bei dem Sie gleich ein paar Frühlingskräuter für Ihren Kochtopf pflücken?
Herzlichst, Ihre
Erika Mittergeber
Diaetologin, Dietix-Ernährungsexpertin
Fitness zu Hause - geht das?
Fitness in den eigenen 4 Wänden, Fit-ness, nein, nein hat mit Loch-Ness nichts zu tun, aber wir wissen ja eh alle was gemeint ist - Fit sein halt, einen Körperfettanteil haben der in einem angemessenen Rahmen ist, Belastungen super wegstecken können, und einfach den Belastungen des Alltags gewachsen sein. Belastungen des Alltags? Na ja, eben die Dinge die Verpflichtungen sind, also die Dinge, die wir eigentlich gar nicht machen wollen, aber aus welchen Gründen auch immer, machen müssen. Die Frage stellt sich einfach, ob ein angemessenes Training für unseren Organismus in den eigenen 4 Wänden überhaupt möglich ist. Dies hat offensichtlich viele Vorteile aber auch die einen und anderen Nachteile. Die Vorteile sind: dass man (oder frau) ganz einfach, ohne viel Aufwand, sofort mit dem Training beginnen kann, teilweise auch vor dem Fernseher (für die die interessante Sendungen nicht versäumen wollen), dass es ganz tolle Trainingsgeräte gibt, mit denen man auch tatsächlich super Krafttraining durchführen kann (mit hohen Intensitäten! - also wirklich effektiv), und Ausdauertraining ist sowieso ganz leicht möglich (mit Ergometer, Stepper, Ellipsentrainer etc….). Die Nachteile können jedoch die sein, dass man (frau) einfach nicht die nötige Ruhe hat, um entsprechend trainieren zu können. Stetig will irgendwer irgendwas. Es kann auch sein, dass man den Platz für die Matte oder ein kleines Gerät nicht hat……aber gerade hier kann man mit einfachem Hausverstand viel ausrichten, und man findet immer ein Plätzchen…..Und die Rahmen muss man sich einfach ganz egoistisch richten…..Aber eines ist sicher: zu Hause ist man einfach zu Hause - der gewohnte Rahmen, die gewohnten Personen, die gewohnte Dusche, alles halt gewohnt und bewohnt. Ob Sie es nun lieber haben zu Hause oder in der Natur oder im Studio zu trainieren, wie Sie auch immer wollen, möglich ist jegliches, es obliegt Ihnen aus zu wählen. Tun Sie das, was Ihnen vom Gefühl her lieber ist. Tun Sie das, was Ihnen einfach besser tut. Tun Sie das was SIE gerne möchten, aber TUN SIE. Denn ERfolg hat 3 Buchstaben: T U N. Viel Erfolg dabei!
Nahrung für Gehirn und Nerven - Essen mit Intelligenz ?!
Brainfood, ein aktuelles Schlagwort in den Medien - es gibt viele Bücher zu diesem Thema. Doch gibt es eine ”gehirngerechte” Ernährung? Dieser Frage widmete sich der 27. Ernährungskongress der Diaetologen Österreichs.
Mit dem Begriff Brainfood werden Lebensmittel und Ernährungsweisen beschrieben die eine positive Wirkung auf die Gehirnleistung ausüben, wie Steigerung der Konzentrations-, Lern- und Merkfähigkeit sowie der Schutz des Gehirns vor Risikofaktoren und möglichen Folgeerkrankungen (z.B. Demenz und Parkinson).
Eines ist klar - Hunger, Sättigung oder Geschmack wird über das Gehirn gesteuert. Laut Prof. Lochs (Rektor der Medizinuni Innsbruck) ist das Hormon GHRELIN, das im Magentrakt produziert wird, schuld daran, dass der Appetit steigt. Neben Geruch, Geschmack und anderen Stoffwechselfaktoren liegt es natürlich immer noch an uns selbst was und wieviel wir essen!
Ein weiteres Faktum ist, dass eine Mangelversorgung des Gehirns Gedächtnisprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Verwirrungszustände, Stimmungsveränderungen und Depression führen kann. Die Energiequelle für das Gehirn ist Glucose = Traubenzucker. Eine regelmäßige Versorgung mittels komplexer Kohlenhydrate (Vollkornbrot…) und ein stabiler Blutzuckerspiegel ist eine Grundlage für die geistige Leistungsfähigkeit. Deshalb sind gerade bei Kindern und Jugendlichen mehrere und regelmäßige Mahlzeiten pro Tag besonders wichtig. So besteht laut Studien ein Zusammenhang zwischen Frühstücksgewohnheiten von Schülern und ihren Lern- und Konzentrationsfähigkeiten.
Eine Pharmakologin berichtete, dass in den USA der Einsatz von leistungsfördernden Medikamenten bei Studenten sehr häufig sei. Neben synthetischen Wirkstoffen werden auch pflanzliche Wirkstoffe (Ginko, Vitamine des B-Komplexes, Omega 3 Fettsäuren…) in diesen “Gehirntunern” eingesetzt. Experten warnen vor Internetkäufen aus dem Ausland.
Prinzipiell gibt es keine evidenzbasierten Leitlinien zur “gehirngerechten” Ernährung. Doch eines ist sicher eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur Therapie bei verschiedenen Krankheiten sondern ist ein wesentlicher Bestandteil für die volle geistige Leistungsfähigkeit und Erhaltung dieser!!!
Viel geistige Fitness wünscht Ihnen Karin Leitner, dietix-Ernährungsexpertin
Sind Sie mit dem Gewicht Ihres Partners unzufrieden?
Mit dieser Frage haben sich Marktforscher an rund 16.000 Menschen in sechzehn verschiedenen Ländern gewandt und Erstaunliches herausgefunden. Während in den meisten Ländern die Befragten mit dem Gewicht der besseren Hälfte nicht zufrieden sind, scheinen die Deutschen ihren Partner so zu lieben wie er ist. Nur 16 % gaben an, ihr Partner solle weniger Pfunde auf die Waage bringen. Im Vergleich dazu würden es ein Drittel der Schweizer und fast die Hälfte der Finnen gern sehen, wenn ihr Lebenspartner abnähme.
Schatz, bin ich zu dick?
Mit dem eigenen Gewicht hadern die Deutschen schon mehr. Mehr als vierzig Prozent haben bereits einen Abnehmversuch hinter sich. Die meisten Diätpillen werden übrigens in China geschluckt und die buntesten Blüten treibt der Schlankheitswahn in Brasilien: dort kann man sich einer Fettabsaugung der Zehen unterziehen, was für hübschere Zehenzwischenräume führen soll.
Worauf es beim RICHTIGEN Abnehmen ankommt, das wissen laut Befragung die Mexikaner am Besten. Beinahe jeder Befragte setzt auf gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung. Die Österreicher wurden übrigens nicht nach ihrer Meinung gefragt. Vielleicht ist es hierzulande ein zu heikles Thema wenn Sie Ihren Partner beim Abendessen fragen:”Schatz, bin ich eigentlich zu dick?”
Nachzulesen sind die Ergebnisse in der Februar-Ausgabe des Reader´s Digest.
