Wagen Sie den Sprung ins kalte Wasser!

13. Juni 2010
posted by Andrea Hütthaler

Gerade bei hochsommerlichen Temperaturen,wie sie jetzt bereits herrschen, hat man meist keine Lust mehr, etwas für seine Fitness zu tun, um noch zusätzlich ins Schwitzen zu kommen.

Daher mein Vorschlag: Machen Sie Bewegung im Wasser - die effektive Alternative zum Training an Land. Unsere Seen sind ideal für ausgiebiges Schwimmen, Sie können aber auch das Freibad oder den Pool im eigenen Garten für Aqua Fitness nutzen. Selbst in einem kleinen Becken kann man durch gezielte Kräftigungsübungen oder Aqua Jogging viel für Ausdauer, Kraft und ein straffes Gewebe tun.

Laufen am Stand, Hocksprünge, Radfahren am Beckenrand oder Wasserschaufeln mit gestreckten Armen sind mögliche Übungen. Nutzen Sie nebenbei die physikalischen Eigenschaften des Wassers!

Der Auftrieb bewirkt eine Gewichtsreduktion des Körpers bis zu 90% beim Eintauchen bis zum Kinn, bei brusthohem Wasser von 75%. Nützt man also den Auftrieb, können alle großen Muskelgruppen problemlos trainiert werden, ohne dass Gelenke, Bänder und Sehnen belastet werden. Also die ideale Trainingsform, wenn man gerade etwas zu viel auf die Waage bringt.

Der hydrostatische Druck hat durch seine Kompressionswirkung einen günstigen Einfluss auf die Blutgefäße, da Venen passiv verengt werden und dadurch der Blutrückfluss erleichtert ist. Und das ist wiederum gut gegen Krampfadern.

Der Widerstand, den das Wasser jeder Bewegung entgegensetzt, kräftigt die Muskulatur und die Belastung kann individuell dosiert werden.Der Reibungswiderstand wirkt außerdem wie eine Massage und führt zu einer besseren Durchblutung der Haut und des Bindegewebes. Es wird straffer!

Die optimale Wassertemperatur liegt zwischen 24 und 26° C, dabei kommt es auf Grund der größeren Wärmeabgabe zu einen Steigerung der Wärmeproduktion und somit zu einem erhöhten Energieverbrauch und einer effektiveren Fettverbrennung. Die Trainingszeit kann dadurch wesentlich kürzer sein als an Land.

Aquatraining ist eine ideale Bewegungsform für Einsteiger und Fortgeschrittene, bei Bindegewebsschwäche und Übergewicht, aber auch zur Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen. Nicht geeignet oder nur nach vorheriger Absprache mit dem Arzt ist sie für Personen mit Herz-Kreislauferkrankungen, da im Wasser verstärkt Blut Richtung Herz gepumpt wird. Das kann eine Überdehnung des Herzmuskels auslösen. 

 Bewegung im Wasser hat auch positive Auswirkungen auf die Psyche und steigert das Wohlbefinden. Vergessen Sie dabei nicht, genügend Wasser zu trinken und die optimale Einheit von Ernährung und Bewegung ist gegeben!

Viel Spass!

Aktuelle Daten zum Thema Ernährung

24. März 2009
posted by Karin Leitner

Die Österreicher essen nach wie vor zu salzig und zu fett. Das bestätigt der aktuelle Ernährungsbericht. Auch zeigte sich im Vergleich zum Bericht aus dem Jahr 2003, dass immer mehr Österreicher dicker werden.

Laut dem aktuellen Bericht waren im vergangenen Jahr 19 Prozent der sechs- bis 15-jährigen Schulkinder übergewichtig d.h. jedes fünfte Schulkind hat zuviel an Körpergwicht. Acht Prozent der Kinder war sogar adipös - also schwer übergewichtig. Auch bei den Erwachsenen (18-65-jährigen) leiden 42 Prozent an Übergewicht (11 Prozent adipös) und 40 % der 65-84-Jährigen.

Interessant an der Sache ist jedoch, dass die Steigerung der Zahl an Übergewichten Menschen in unserem Land nicht an einer Zunahme der Kalorienzufuhr liegt, sondern eher am verminderten Energieverbrauch durch zuwenig Bewegung! Auffallend ist laut Ernährungsbericht ein Ost-West-Gefälle in allen Altersgruppen: So waren zum Beispiel im Osten Österreichs zehn Prozent der Schulkinder adipös, im Westen nur vier Prozent.

Natürlich liegt die Ursache  nicht alleine an der verminderten körperlichen Aktivität, denn in allen Altersgruppen wird nach wie vor zu viel Fett und Natrium - sprich Salz - aufgenommen. Kohlenhydrate (Reis, Kartoffeln, Nudeln, Vollkornbrot…) liefern in keiner Altersgruppe die empfohlenen 55 Prozent der Energie. Übrigens bei dietix können sie sich auf eine ausgewogene Energiebilanz verlassen! Nach wie vor isst Mann und Frau Österreicher noch zuviel Zucker und zuwenig Ballaststoffe.

Das Wassertrinken dürfte sich allerorts durchgesetzt haben und auch mit der Alkoholzufuhr liegen wir im tolerierbaren Bereich.

Bei den Mikronährstoffen gibt es bei Folsäure (ein B-Vitamin), Calcium und Vitamin D dringenden Handlungsbedarf.

Sie denken sich - wie schaffe ich einen gesünderen Lebens- und Ernährungsstil in meinem Alltag einzubauen ?! Wenn sie dietix-Kunde sind machen sie von den Expertengesprächen (Bewegung + Ernährung) Gebrauch - sie werden sehen oft sind es kleine Schritte die einem zum Ziel führen.

Liebe Grüße Karin Leitner

Übergewichtige Kinder in Österreich

10. Februar 2009
posted by Andrea Füchsl

Übergewicht eine Krankheit die auch vor Kindern keinen Halt macht….
In Österreich ist schätzungsweise jede/r fünfte Schüler/in zwischen 11 und 13 Jahren übergewichtig. Der größte Teil der stark Übergewichtigen trägt diese Last lebenslang. Das hat enorme Folgen für ihre Gesundheit und für ihre Psyche. Übergewichtige Kinder sind anfälliger für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Natürlich darf auch die psychische Last nicht unterschätzt werden. Hänseleien oder Schwierigkeiten im Bewegungsablauf machen es den Kindern im Alltag oft nicht leicht. Quelle: Fonds gesundes Österreich

Eine Follup-up Studie zum Ernährungszustand von 7-14 jährigen in Österreich zeigte, dass es zwar einen Rückgang beim Fettverzehr gibt, dass dieser mit 36% der Nahrungsenergie immer noch viel zu hoch ist.  Der Fettanteil der Nahrung sollte pro Tag nicht mehr als 30% ausmachen. Quelle: Ö.Ernährungsbericht 2003

Diese erschreckenden Nachrichten sollten uns zu denken geben. Das Sprichwort: Was Hänschen nicht lernt - lernt Hans nimmer mehr ist zwar nicht ganz richtig aber die Praxis zeigt, dass erlernte Verhaltensmuster nicht so einfach verändert werden können. Positive Ernährungsgewohnheiten sollten bereits im Kindesalter erlernt werden….dafür benötigt es Erwachsene die als Vorbild den Kindern voran gehen. Sollte gesundes Essen und Trinken nicht zu den normalen Alltagsdingen gehören?

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen!

Beste Grüße

Andrea Füchsl

Ernährungsexpertin Karin Leitner stellt sich vor

9. Februar 2009
posted by Andrea Füchsl
Ich bin für tolle Projekte schnell zu begeistern - darum werde ich ihnen im Rahmen des dietix Programms in Sachen Ernährung zur Seite stehen - also nutzen sie die Expertengespräche - wir sind ein tolles Team!
Schwerpunkt meiner Beratungstätigkeit ist sicherlich das Thema Übergewicht mit allen seinen Folgeerkrankungen (Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselstörungen…).

 

Leitner Karin, Diätologin

Leitner Karin, Diätologin

Es ist immer wieder schön zu beobachten, wenn Menschen erfolgreich abnehmen und sich dadurch ihre Lebensqualität enorm verbessert.

Liebe Grüße

Karin Leitner

 

Ernährungsexpertin Erika Mittergeber stellt sich vor

6. Februar 2009
posted by Andrea Füchsl

Guten Tag!

Ich freue mich ein paar Zeilen an Sie schreiben zu dürfen. Mein Name ist Erika Mittergeber und ich bin seit 2002 Diätologin. Zu meinen Spezialisierungen zählt Übergewicht und das große Thema der Allergien. Als Mitglied der dietix Experten ist es mir eine Freude mit Tipps zur Seite stehen zu dürfen.  Gerade der Bereich Übergewicht liegt mir am Herzen. Viele Folgeerkrankungen resultieren daraus und ich bin überzeugt, dass wir mit dem dietix Programm einen wertvollen Beitrag in der Bewusstseinsbildung leisten können.

Erika Mittergeber, Diätologin
Erika Mittergeber, Diätologin

PS: Gesunde Ernährung bedeutet für mich keine Verbote sondern eine richtige Dosierung der Lebensmittel. Deshalb greife ich hin und wieder gerne in  meine Süßigkeitenlade um dann natürlich im richtigen Moment wieder aufzuhören…..