Eiskalte Fakten

27. Juli 2009
posted by Karin Leitner

eisSüß ist eine angeborene Geschmacksvorliebe und die Lust auf Süßes hat durchaus ihre Berechtigung. Wer sich mit dem Entzug von Süßem bestraft, wird den Heißhunger auf Süßes erst recht provozieren. Besser ist es, die Lust auf Süßes immer wieder in kleineren Dosen zu befriedigen. Wieviel eine kleine Dosis ist finden sie unter anderem in einem Artikel auf unserer Homepage www.dietix.eu unter FAQ `s und Wissenswertes.

Besonders an heißen Tagen suchen wir eine Abkühlung nicht nur in einem See oder Bad, sondern auch ein Eis oder Eiskaffee sind ein cooler Genuss.

Generell bevorzugen sie fruchtiges Eis wie Sorbets und Wassereis statt Cremeeis.

Bei Eiskaffee verzichten sie auf Schlagobers und sie haben im Handumdrehen einen leichten Genuss.

Eine kleine Auswahl von fruchtigen Eissorten:

Eis/Marke  / kcal /Fett (g)

Calippo / Eskimo/95 kcal /0,00 g Fett

Spar Slim Ice Exotic Becher/Spar/88 kcal /0,32 g Fett

Manhattan Cup Yoghurt Cherry/ Nestle`Schöller/130 kcal / 3,5 g Fett

Grandessa Smoothies Mango+Himbeer /Hofer/ 113-125  kcal /  0,1 g Fett

Es gibt noch eine Menge mehr an leichten Eisgenüssen - schauen sie einfach auf das Etikett und sie werden merken, dass manche Eissorten eine wahre Fettfalle sind und bis zu 30g Fett pro Portion beinhalten - also unser halber Tagesfettbedarf. So wird aus einem coolen Eisgenuss eine kalorienreiche Sache.

Dies sind die eiskalten Fakten…

Karin Leitner, dietix Expertenteam

Grillen - manche mögen`s heiß…

22. April 2009
posted by Karin Leitner

grillen1Herrlich wenn am Wochenende schönes Wetter ist und um die Mittagszeit der “Indoor-Ofen” kalt bleibt und es im Freien um so heißer bruzzelt und dabei die Verdauungssäfte aktiviert werden von den Düften, welche vom Grill entweichen.

  • Aus ernährungswissentschaftlicher Sicht ist Grillen eine sehr empfehlenswerte Zubereitungsart: auf die Zugabe von Kochfett kann verzichtet werden und das abtropfende Fett macht das Fleisch noch fettärmer.

Damit liegt Grillen voll im Trend der fettarmen Ernährung, bei der möglichst viele wertvolle Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Damit die Sache gesund bleibt - verhindern sie das Abtropfen von Fleischsaft und Fett (durch Marinaden) auf die Glut. Hierbei könnten chemische Verbindungen entstehen (polyzyklische Kohlenwasserstoffe, Benzpyrene), die ungesund - ja sogar krebserregend sind. Tupfen sie das Grillgut, bevor sie es auf den heißen Rost legen gut ab und verwenden sie bei Bedarf eine Grilltasse oder Grillfolien.

Sofern sie keinen Gasgriller verwenden und sie so richtig einheizen -  sollten sie dafür kein zu harzreiches Holz, Kiefernzapfen oder Zeitungspapier verwenden. Auch hierbei könnten giftige Verbrennungsgase entstehen, die sich auf dem Grillgut niederschlagen und mitgegessen werden.

So, und jetzt auf zum Grillen - vergessen sie dabei nicht auf Gemüse und knackige Salate! Vorzüglich schmeckt auch gegrillter Fisch. Verzichten sie wenn sie beim Abnehmen sind auf Wurst & Co - in Käsekrainer, Bratwürste verstecken sich 3-4 EL Fett. Auch die fertig verpackten Knoblauch - und Kräuterbaguettes stellen eine wahre Fettfalle da. Und statt Cocktailsauce und Kräuterbutter, bereiten sie eine leckere Joghurt-Schnittlauchsauce zu.

Quelle: Broschüre Heiß aufs Grillen, Argrarmarkt Austria, Photo aus der Broschüre entnommen; www.ama.at

Mahlzeit!

Karin Leitner, dietix-Ernährungsexpertin