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	<title>dietix experts &#124; Der Weblog der dietix Diaetologen.</title>
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	<description>Lustvoll essen und dabei abnehmen.</description>
	<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:08:39 +0000</pubDate>
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		<title>Machen Sie eine Bewegungs - Diät</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[30 Minuten täglich verändern unser Leben! Machen schlank, schön und produzieren Glücksmomente.
Das Wort Diät lässt uns ja nicht gerade Luftsprünge machen. Erfunden haben diesen Begriff &#8220;diaita&#8221; die Griechen und sie verwendeten ihn einzig im Sinne von Lebensweise. Nämlich die, die uns gesund hält und schlank macht! Der Arzt Dr. Müller - Wohlfahrt schreibt: &#8220;Bewegung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30 Minuten täglich verändern unser Leben! Machen schlank, schön und produzieren Glücksmomente.</p>
<p>Das Wort <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix/wie_funktioniert_dietix.html" >Diät</a> lässt uns ja nicht gerade Luftsprünge machen. Erfunden haben diesen Begriff &#8220;diaita&#8221; die Griechen und sie verwendeten ihn einzig im Sinne von Lebensweise. Nämlich die, die uns gesund hält und schlank macht! Der Arzt Dr. Müller - Wohlfahrt schreibt: &#8220;Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Wir brauchen die Bewegung um gesund zu leben&#8221;.</p>
<p>Statt sich zu ärgern, dass man in letzter Zeit seinen inneren Schweinehund nicht überwinden konnte und die Turnschuhe vereinsamt im Schrank liegen geblieben sind, sollte man in sich hineinhorchen und an frühere Glücksmomente denken. War es nicht einmal ein tolles Gefühl, wie man den Rhytmus beim Laufen oder Walken gefunden hat? Wie man nach 30 Minuten das Ziel erreicht hat und stolz auf sich war und ein richtiges Glücksgefühl empfunden hat?</p>
<p>Erstellen Sie eine Liste mit lauter positiven Punkten: 1. Sport macht mich glücklich!  2. Bewegung freut mich. 3. Mediziner sagen: Sport verlangsamt den Alterungsprozess. Also: Sport hält jung.  4. Bewegung macht schlank.</p>
<p>Haben Sie Ihre Motivation wiedergefunden, machen Sie eine Grobplanung. Bewegungs - <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix/wie_funktioniert_dietix.html" >Diät</a> heißt nicht nur Sport, sondern man holt sich auch bewusst mehr Aktivität in den Alltag. Jeder Schritt zählt - dazu gehört das häufig belächelte Treppensteigen. Kostenlos und im Büro - Outfit machbar: in der U-Bahn und im Shopping - Center anstatt der Rolltreppe, im Bürogebäude nicht mit dem Lift, sondern treppauf in den dritten Stock. POwer - Walking nach Hause und nicht mit dem Bus, schnell zum Einkaufen mit dem Rad und nicht mit dem Auto.</p>
<p>Wer seine Alltagsfitness im Griff hat, ist auf dem besten Weg: denn Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg! Nächste Stufe: Ausdauertraining. Ausdauer bedeutet einfach ausgedrückt: die Fähigkeit, Belastungen, die den Organismus ermüden, lange auszuhalten und sich danach rasch wieder zu erholen. Probieren Sie aus, was für Sie passt. Wechseln Sie auch die Disziplinen: Laufen, Walken, Radfahren, Schwimmen oder Aqua - Aerobic - was Ihnen Spass macht.</p>
<p>Ausdauer kann aber physiologisch nicht alles leisten. Beim Radfahren zum Beispiel tut man zu wenig für die Arm- und Brustmuskulatur. Um den ganzen Muskelapparat in Harmonie zu halten, kann man mit etwas Krafttraining nachhelfen. Machen Sie zum Beispiel Übungen von unserer <a href="http://www.dietix.eu" >Dietix</a> - Homepage! Je mehr Muskulatur man entwickelt, desto mehr Fett kann man verbrennen.</p>
<p>In Verbindung mit <a href="http://www.dietix.eu" >Dietix</a> machen Sie die Ernährungs - <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix/wie_funktioniert_dietix.html" >Diät</a>. Viel Erfolg!</p>
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		<title>WOW x3 - oder WIRKLICH WOLLEN WOLLEN</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 14:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Simonitsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich WOLLEN WOLLEN heißt ganz einfach Ziele in seinem Leben zu haben, und keine Zeit fürs Jammern, denn das einzige was weiterbringt ist TUN, und das einzige das positiv beeinflusst ist: Lächeln statt Jammern......lesen Sie weiter!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WOW x 3 oder WIRKLICH wollen Wollen</strong></p>
<p>Ich entführe Sie nun in ein traumhaftes Bergpanorama, schneebedeckte Gipfel, wolkenloser Himmel, wunderbare Temperaturen, nicht ganz so kalt wie letzte Woche, aber dennoch so richtig schön winterlich……..und dazu: weit über 2500 Jugendliche mit viel Spaß, so ganz toller Stimmung, lauter freundliche, lachende junge Gesichter.</p>
<p>Ist das nicht wirklich schön??? Es ist richtig WOW x 3. Es ist dies ein Gebiet in Oberösterreich, das wahrscheinlich so ziemlich jeder von Ihnen kennt – Hinterstoder und hier ganz genau oben bei den Hütterer Böden, wo die Sonne so wunderbar scheinen kann, und der Schnee richtig gut stauben kann und auch tut.<br />
Das Schnee Event eines privaten Radio Senders hat dorthin viele, viele junge Menschen gebracht, die sich in der Natur bewegen, die Ski fahren, die spazieren gehen, die Schneeschuh wandern, die miteinander in der Natur richtig viel Spaß haben. Man kann den Organisatoren nicht genug Danke dafür sagen.</p>
<p>Wobei: die Einladungen zum Jammern rund um diesen Event waren dennoch richtig gut gemacht…..so lange Anstehen bei der Gondel, Wartezeiten bei den Liften, das <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix.html" >Essen</a> dauert so lange, und überhaupt: das Wetter könnte noch besser sein, und wärmer könnte es auch sein. Und, und und……Ja, das war wirklich auch zu hören, von Leuten, mit denen ich in der Gondel saß, oder auch Schüler, für die es einfach soooo anstrengend ist…..Jammern ohne Ende. Aber warum tun wir denn das so gerne? Warum verpulvern wir unsere Energie offensichtlich so sinnlos? Ich behaupte: weil wir oft einfach nicht wissen, was wir wirklich wollen, und daher kein Ziel vor Augen haben, kein Ziel für uns selbst haben, für das es wert ist, sich ein zu setzen mit ganzem Herzen, mit ganzer Energie…..denn das ist anscheinend wirklich für viele sehr anstrengend: heraus zu finden, was wir wirklich wollen.</p>
<p><strong><em>WIRKLICH WOLLEN WOLLEN (Wx3),</em></strong> von ganzem Herzen, mit jeder Faser des eigenen Ichs ist ganz grundlegende Voraussetzung für viel Freud-Empfinden und einfach herrlichem „Genießen können“ und „Wohl-Befinden“. Und wissen Sie was Ihnen ausgesprochen gut dabei helfen kann darauf zu kommen, was wirklich Wollen Wollen für Sie selbst bedeutet? Die Ruhe in der Natur, oder auch die Bewegung in der ruhigen Natur, und hier am besten rhythmische Bewegung in der Natur. Also alle Bewegungen die immer wieder die gleichen sind, und in einer gleich bleibenden Frequenz stattfinden (sportwissenschaftlich: zyklische Bewegungen). Aber eigentlich ist es egal, welche Bewegung in der Natur Sie auswählen: Hauptsache Sie Wollen diese Wirklich ausführen, und es macht Ihnen so richtig Spaß……wie heute den vielen, vielen Jugendlichen und Jung gebliebenen. Auf viel Freude jeden Tag in Ihrem Leben, damit Sie auch morgen <strong>WIRLICH WOLLEN WOLLEN!</strong></p>
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		<title>WINTERFREUDEN</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 18:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Kraft]]></category>

		<category><![CDATA[Muskeln]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochenhaben uns Familienfeiern, Feste, Fasching, Schnee und Kälte ganz schön zugesetzt. Neujahrsvorsätze werden umgesetzt oder doch nicht eingehalten.
Aber ist es nicht doch an der Zeit über Neues nachzudenken, Pläne für das Jahr 2012 umzusetzen und so manches im Leben zu verändern?
Aber: gehen wir die Sache doch ruhig an! Wir sind selber in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochenhaben uns Familienfeiern, Feste, Fasching, Schnee und Kälte ganz schön zugesetzt. Neujahrsvorsätze werden umgesetzt oder doch nicht eingehalten.</p>
<p>Aber ist es nicht doch an der Zeit über Neues nachzudenken, Pläne für das Jahr 2012 umzusetzen und so manches im Leben zu verändern?</p>
<p>Aber: gehen wir die Sache doch ruhig an! Wir sind selber in der Lage, unsere körpereigenen Heilkräfte zu aktivieren und können Quellen der Energie akquirieren. Unsere Muskeln sind Maschinen zur Gewinnung von neuer Energie, denn sie senden Botenstoffe an unsere Organe und das Gehirn. So können wir durch regelmäßige Bewegung Körper und Geist fit halten. Kraftquellen finden wir jetzt in unserer nächsten Umgebung in der Natur. Und diese können wir gewinnbringend nutzen.</p>
<p>Der Weg ist das Ziel</p>
<p>Versuchen Sie es zum Beispiel mit Schneeschuhwandern. Weg von gespurten Loipen und ausgetretenen Pfaden, Spuren im Schnee ziehen und die Stille der verschneiten Landschaft genießen. Dazu muss man in kein Schigebiet fahren, nahegelegene Felder, Wiesen und unebenes Gelände reichen. Sie können also ganz in Ihrer Nähe Kraft und Energie tanken. Beim Wandern in der Ebene wird Ihr Herz - Kreislauf - System sanft gefordert und die Kondition trainiert. Sie erleben die Langsamkeit als Genuss. Und der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Ausdauer, Gleichgewicht und Koordination werden verbessert und die Muskulatur wird gestärkt. Ein flottes Tempo und ein kräftiger Stockeinsatz ermöglichen ein optimales Ganzkörpertraining an der frischen Luft. Und ganz nebenbei werden auch noch überschüssige Kilos abgebaut.</p>
<p>Ist der Körper auf die genussvolle Art erst einmal in Schuss gebracht, steht einem gezielten Muskelaufbau nichts mehr im Wege. Dazu müssen Sie nicht einmal in die Kraftkammer, Muskeln können auch durch eigenes Körpergewicht trainiert werden. Schauen Sie sich doch die Übungen in unsrem <a href="http://www.dietix.eu" >Dietix</a> - Trainingsprogramm an! Mit einem relativ geringen Zeitaufwand kann man den Körper leistungsfähig machen, die Bewegungen werden geschmeidiger und ökonomischer.</p>
<p>Bewegung macht beweglich!</p>
<p>Manche Menschen wirken jünger. Nicht weil sie weniger Falten haben, sondern weil sie sich vielleicht geschickter und schneller bewegen. Diese Menschen verfügen über eine gute Koordination, also ein harmonisches Zusammenwirken von Sinnesorganen, Nervensystem und Muskeln. Sport und abwechslungsreiche Bewegungsaufgaben fördern die Koordination und das Gleichgewicht, die Gelenke werden mobiler.</p>
<p>Immer wider Neues zu versuchen, Körper und Geist beweglich zu erhalten - wäre das nicht auch für Sie eine Option für dieses Jahr?!</p>
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		<title>Was Frauen wollen?!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Eiweiß]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Krafttraining]]></category>

		<category><![CDATA[Nachbrenneffekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Abnehmen und Figur straffen - das ist das erklärte Trainingsziel.  Auf keinen Fall dürfen dabei Muskeln wachsen. Die meisten Frauen haben da ein klares Bild vor Augen, wenn es um den eigenen Körper geht.
Also was versteht man unter &#8220;straffen&#8221;? Im Grunde möchte man erreichen, dass Haut und andere Weichteile nicht der Schwerkraft nachgeben und nach unten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abnehmen und Figur straffen - das ist das erklärte Trainingsziel.  Auf keinen Fall dürfen dabei Muskeln wachsen. Die meisten Frauen haben da ein klares Bild vor Augen, wenn es um den eigenen Körper geht.</strong></p>
<p>Also was versteht man unter &#8220;straffen&#8221;? Im Grunde möchte man erreichen, dass Haut und andere Weichteile nicht der Schwerkraft nachgeben und nach unten hängen, sondern schön gespannt und fest sind. Verliert man durch Abnehmen an Gewicht, kann es leicht sein - vor allem, wenn man nicht mehr ganz jung ist - dass Haut und Gewebe schlaffer werden.</p>
<p>Durch ein gezieltes Training kann man Muskeln aufbauen - und zwar so, dass sie nicht zu kleinen Ballons am Körper werden. Dieses Muskelgewebe sieht man dann schön unter der Haut und das Gewebe wirkt rundum straffer. Der <strong>Trainingseffekt </strong>ist der zusätzliche Bonus bei der Sache: Fett wird in der Muskelzelle verbrannt. Je mehr Muskeln wir also durch Krafttraining aufbauen, desto mehr Fett können diese verstoffwechseln.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil des <strong>Krafttrainings</strong> besteht darin, dass der <strong>Nachbrenneffekt </strong>deutlich länger andauert, wie bei einem Ausdauertraining. Das heißt, der Stoffwechsel erhöht sich und die Körperfettredunktion verbessert sich. Was bedeutet, dass Fett oberhalb der Muskeln schmilzt. Leider ist es nur so, dass sich der Körper selber die Stellen aussucht, wo er das Fett schmelzen lässt.</p>
<p>Also Vorsicht: Bauchmuskelübungen führen nicht dazu, dass genau jenes Fett reduziert wird, das sich am Bauch festgesetzt hat!!! Der Körper reduziert das Fett als Erstes dort, wo er es am leichtesten entbehren kann - und das ist leider nicht immer unsere gewünschte &#8220;Schwachstelle&#8221;.</p>
<p>Diesen Fettverbrennungsvorgang kann man natürlich auch durch <strong>gezielte Ernährung</strong> unterstützen. <strong>L-Carnitin und Eiweiß</strong> sind da von großer Bedeutung. Beide Stoffe regen den Stoffwechsel zusätzlich an und erleichtern somit die Fettverbrennung.</p>
<p>Bei all dem Krafttraining, das wir unbedingt einbauen sollten, dürfen wir aber auch die Ausdauer nicht vergessen. Radfahren, Schwimmen und Laufen verlieren im Winter ihren Stellenwert. Aber wie wärs mit Schneeschuhwandern! Eine herrlich Möglichkeit Ausdauer, Gleichgewicht und Koordination zu trainieren. Diese Sportart stärkt die Muskulatur und das Herz - Kreislaufsystem.</p>
<p>Wer das Schneeschuhwandern einmal für sich entdeckt hat, schwärmt von der Stille der verschneiten Landschaft und erlebt Langsamkeit als Genuss.</p>
<p><strong>Viel Spass im Schnee und halten Sie sich FIT!</strong></p>
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		</item>
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		<title>Schritt für Schritt zum Hochgefühl</title>
		<link>http://www.dietix-experts.eu/schritt-fur-schritt-zum-hochgefuhl.html</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 18:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Experten]]></category>

		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>

		<category><![CDATA[körperliches Wohlbefinden]]></category>

		<category><![CDATA[sportliche Leistung]]></category>

		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wandern ist out - hiken ist in! Weil wandern spießig klingt, aber bei weitem nicht ist - hat man einen neuen Begriff gefunden: hiken.
Wandern ist die langsamste Ausdauersportart, und das ist zugleich auch eine ihrer Stärken. Alles passiert stetig und jeder Schritt ist unterstützt von einer rhytmischen Tiefenatmung. Muskeln, Knochen, Gelenke und Bänder werden schonend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wandern ist out - hiken ist in! Weil wandern spießig klingt, aber bei weitem nicht ist - hat man einen neuen Begriff gefunden: hiken.</strong></p>
<p>Wandern ist die langsamste Ausdauersportart, und das ist zugleich auch eine ihrer Stärken. Alles passiert stetig und jeder Schritt ist unterstützt von einer rhytmischen Tiefenatmung. <strong>Muskeln, Knochen, Gelenke und Bänder werden schonend trainiert</strong> und das <strong>Immunsystem</strong> wird gestärkt. Je länger man geht, desto näher rückt der Zeitpunkt, an dem das <strong>körperliche Wohlbefinden </strong>mehr und mehr angekurbelt wird. Das passiert, wenn der auf diese Art und Weise <strong>aktivierte Stoffwechsel</strong> für beste Stimmung sorgt. Dazu noch die herrlichen Eindrücke der Natur und dem Wahren Glücksgefühl steht nichts mehr im Wege. Experten sprechen beim Wandersport von einem Breitbandtherapeutikum.</p>
<p>In diesem Zusammenhang stellt sich für den Wanderfan die Frage nach der Dosierung: der beste Weg wäre natürlich, wenn man zwei bis drei Mal in der Woche unterwegs sein könnte. Für Berufstätige ist das natürlich schier unmöglich. Deshalb sollte man einen Tag des Wochenendes nutzen für eine ausgiebige Tour von fünf bis sechs Stunden. Natürlich ist es auch ein Unterschied, ob man ein paar Stunden in der Ebene durch den Wald marschiertoder eine anstrengendere Route mit Steigungen unternimmt. Wanderkarten geben diesbezüglich bereits im Vorfeld wichtige Informationen.</p>
<p>Weiters sollten Sie auf das <strong>richtige Equipment</strong> achten. Der Schuh ist das wichtigste Ausrüstungsstück. Er sollte eine griffige Sohle haben, nicht zu schwer, wasserdicht und atmungsaktiv sein, einen guten Knöchelschutz haben - und passen. Laufen Sie ihr Schuhwerk also erst einmal auf kleinen Strecken ein, denn Blasen an den Füssen machen jede Tour zur Qual! Achten Sie auch darauf, nie zu sehr zu schwitzen oder zu frieren - das kann Energie kosten. Auch Stöcke können hilfreich sein und den Körper in gesamter Hinsicht trainieren - und sie schonen die Gelenke.Entscheiden Sie selber, ob sie eher hinderlich für Sie sind, oder sie entlasten. Probieren Sie es einfach aus.</p>
<p>Und los gehts! Raus in die Natur und kräftig durchatmen! Die <strong>sportliche Leistung</strong> stellt sich ganz von alleine ein. Und die wird beim Wandern - zu Unrecht - häufig unterschätzt.</p>
<p>Der Hiker ist zwar relativ langsam mit rund 5 Stundenkilometern unterwegs, dafür aber ausdauernd. Für die Energiebilanz ist es schlussendlich egal, ob man eine Zehn - Kilometer - Strecke laufend in einer Stunde zurücklegt oder zügig gehend in zwei Stunden absolviert.</p>
<p>Viel Spass also in den nächsten schönen Herbsttagen!</p>
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		<title>BEWEGLICH &#038; SCHMERZFREI</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 17:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Simonitsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Genuss]]></category>

		<category><![CDATA[Mut]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beweglich &#38; Schmerzfrei die Natur genießen
Ja, raus in die Natur – nutzen wir das was in Österreich wohl eines der besten Geschenke ist – eine intakte, wundervolle Natur. Kommt ein „wirklich reicher“ Scheich aus dem fernen Osten zu uns und sieht mit eigenen Augen das, was für uns selbstverständlich ist, glaubt er im wahren Paradies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Beweglich &amp; Schmerzfrei die Natur genießen</strong></em></p>
<p>Ja, raus in die Natur – nutzen wir das was in Österreich wohl eines der besten Geschenke ist – eine intakte, wundervolle Natur. Kommt ein „wirklich reicher“ Scheich aus dem fernen Osten zu uns und sieht mit eigenen Augen das, was für uns selbstverständlich ist, glaubt er im wahren Paradies zu sein……..saftig grüne Wiesen und Almenland, wundervolle Flüsse und Bäche, die meisten von diesen gefüllt mit wahrhaft leckerem Trinkwasser…….ein wunderbares Land, das jedermann (-frau) einlädt zum natürlichsten, was der Mensch tun kann – sich bewegen.</p>
<p>Egal ob mit dem Rad, mit den Inlineskates, laufend, walkend oder einfach wandernd, was immer Ihnen, sehr geehrte Leser und Leserinnen, am besten gefällt, <strong>TUN</strong> Sie es einfach – denn Erfolg hat bekanntlich 3 Buchstaben: <strong>T U N</strong></p>
<p>Ihr Organismus wird es Ihnen danken, denn Bewegung in der richtigen Dosis und in einer guten Qualität wirkt wie ein wahrer Jungbrunnen auf jede einzelne Zelle im Organismus…….leider ist diese Tatsache ein bisserl in Vergessenheit geraten, und viele von uns bewegen sich – <strong>GANZ EINFACH ZU WENIG!!!!</strong></p>
<p>Statt Angst zu haben vor der Bewegung (ich könnte ja etwas falsch machen), haben Sie <strong>MUT</strong> und nehmen Sie Ihre Beine in die Hände und laufen Sie, walken Sie, radeln Sie, wandern Sie, skaten Sie………und genießen dabei die herrliche Umgebung.</p>
<p>Aber zugegeben: Es braucht harte Arbeit an sich selbst mutig zu sein, denn Mut ist nicht kaufbar, Mut will erreicht, will erkämpft werden! Ein Restrisiko bleibt immer, aber dies ist bei Tätigkeiten wie laufen, walken, radeln, schwimmen etc…..wirklich gering. Sie können einfach <strong>NUR GEWINNEN!</strong></p>
<p>Ein ganz großer Teil jeglicher Rückenschmerzen ist NUR darauf zurück zu führen, dass wir uns zu wenig bewegen – also los!, Raus in die Natur und <strong>MUT zur BEWEGUNG!!!</strong> Zu wenig Bewegung führt zu immer einseitigeren Belastungen, führt zu immer weniger Beweglichkeit – und dies führt oft kerzengerade zu Schmerzen, die uns zeigen – „HALT! Mach anders weiter, denn dieses und jenes Verhalten (z.B. zu einseitige Belastungen) führt auf Dauer zu Schädigungen im Bewegungsapparat!“</p>
<p>Wenn wir wieder lernen besser auf uns zu hören, uns ehrlich in den Spiegel zu schauen und mutig zu sein, werden wir ganz automatisch beginnen unsere Bewegung und Beweglichkeit zu entdecken und den Schmerzen ein Schnippchen zu schlagen! Viel Freude dabei in den herrlichen Monaten des Frühjahrs und des Sommers!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommer - Sonne - Glückshormone</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 17:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Endorphine]]></category>

		<category><![CDATA[Gelenke]]></category>

		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>

		<category><![CDATA[Muskulatur]]></category>

		<category><![CDATA[Testosteron]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wissen heute, dass der richtig dosierte Aufenthalt in der Sonne die Stimmung hebt. Man fühlt sich wohler in seiner Haut, ist aktiv und gut gelaunt.
Das liegt daran, dass bereits Licht im Allgemeinen den gesamten Energiestoffwechsel belebt. Denn durch die Strahlen der Sonne werden in kleinsten Mengen Endorphine - die sogenannten Glückshormone - von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir wissen heute, dass der richtig dosierte Aufenthalt in der Sonne die Stimmung hebt. Man fühlt sich wohler in seiner Haut, ist aktiv und gut gelaunt.</strong></p>
<p>Das liegt daran, dass bereits Licht im Allgemeinen den gesamten Energiestoffwechsel belebt. Denn durch die Strahlen der Sonne werden in kleinsten Mengen Endorphine - die sogenannten Glückshormone - von der Haut produziert.</p>
<p>Hohe Dosen dieses Hormons sind ursprünglich für lebensbedrohliche Situationen vorgesehen, in Extremfällen werden sie vom Körper selbst produziert. Die Natur hat uns mit diesem Stoff ausgestattet, damit wir Schmerzen nicht hilflos ausgeliefert sind. So ist beispielsweise bei der Geburt eines Kindes der Endorphinspiegel der Mutter extrem erhöht.</p>
<p><strong>Im &#8220;Rausch&#8221; der Gefühle</strong></p>
<p>Nicht zufällig ist der Name des Glückshormons mit dem Wort Morphin eng verbunden. Chemisch sind die beiden Stoffe verwandt und führen zu ähnlichen Gefühlsregungen. Unser körpereigenes Rauschgift agiert als Botenstoff für Euphorie. Die Sonne lässt somit in äußerst geringen Dosen Endorphine produzieren, Notsituationen veranlassen das Gehirn, extreme Mengen davon auszuschütten. Auch Läufer kennen dieses Glücksgefühl - bezeichnet als &#8220;Runner&#8217;s High&#8221; - wenn sich der Endorphinspiegel im Blut erhöht. Es versetzt den Körper in einen Ausnahmezustand, ähnlich dem Gefühl, das man hat, wenn man verliebt ist. Und wer das einmal erlebt hat, möchte es immer wieder spüren.</p>
<p>Man muss auch nicht unbedingt einen Marathon laufen. Bei kürzeren Ausdauereinheiten gibt man sich halt mit einer kleineren Portion an Glückshormonen zufrieden. Herrschen hochsommerliche Temperaturen, empfehle ich auch gerne Aqua-Jogging. Der Wasserauftrieb bewirkt eine Gewichtsreduktion und schont daher die Gelenke, der Widerstand kräftigt die Muskulatur, wirkt wie eine Massage und verbessert das Bindegewebe. Auch wird die Anstrengung geringer empfunden, da im Wasser bei gleicher Belastung der Puls um 10 bis 20 Schläge niedriger ist. Insgesamt kann die Trainingszeit kürzer sein als an Land, wenn ein ähnlicher Effekt erzielt werden soll.</p>
<p><strong>Hormone lassen sich steuern</strong></p>
<p>Werden Muskeln stärker trainiert, produzieren sie auch das Powerhormon Testosteron, das für inneren Antrieb sorgt, oder das schlankmachende Wachstumshormon. Auch der Glücksbotenstoff Serotonin kann täglich selbst erzeugt werden. Er vertreibt depressive Verstimmungen und sorgt für gute Laune im Gehirn.</p>
<p>Im Übrigen haben Untersuchungen gezeigt, dass mehr Endorphine ausgeschüttet werden, wenn nicht alleine &#8220;gesportelt&#8221; wird. Suchen Sie sich also Gleichgesinnte oder trainieren Sie mit einem Personal Trainer. Wir Sportwissenschafter zeigen Ihnen gerne, wie sich Ihr Körper über Bewegung freut!</p>
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		<title>Übergewicht, Glück und Neid sind ansteckend</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 17:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Laut den beiden Wissenschaftern Nikolas Christakis und James Fowler neigen Menschen dazu, an Gewicht zuzulegen, wenn sie oft mit Personen essen, die schlechte Ernährungsgewohnheiiten haben oder wenig Sport betreiben. Die Wissenschafter erklären das folgendermaßen:  jemand, der Übergewicht als Norm ansieht und akzeptiert,  imitiert auch die Verhaltensweise von Übergewichtigen.
Diese Erkenntnis basiert auf  einer seit 1948 laufenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut den beiden Wissenschaftern Nikolas Christakis und James Fowler neigen Menschen dazu, an Gewicht zuzulegen, wenn sie oft mit Personen <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix.html" >essen</a>, die schlechte Ernährungsgewohnheiiten haben oder wenig Sport betreiben. Die Wissenschafter erklären das folgendermaßen:  jemand, der <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix/wie_funktioniert_dietix.html" >Übergewicht</a> als Norm ansieht und akzeptiert,  imitiert auch die Verhaltensweise von Übergewichtigen.</p>
<p>Diese Erkenntnis basiert auf  einer seit 1948 laufenden Langzeitstudie in Massachusetts (USA), die eigentlich ins Leben gerufen wurde, um Herz- Kreislauferkrankungen näher zu erforschen. Das umfangreiche Datenmaterial eignet sich aber auch, um soziale Netzwerke näher zu beleuchten. Und so kamen ebenso interessante Informationen  über die Übertragung von Gefühlen und Verhaltensmustern ans Licht.</p>
<p><strong>Sind Sie in ihrem Umfeld von vielen zufriedenen und glücklichen Menschen umgeben? Ja? Dann sind Sie mit ziemlicher Sicherheit auch ein zufriedener Zeitgenosse. Denn Glück ist - genau so wie Neid und Übergewicht - ansteckend!</strong></p>
<p>Warum breiten sich Verhaltensmuster, aber auch Gefühle im zwischenmenschlichen Bereich aus, als wären sie ansteckende Krankheiten? Menschen neigen auch dazu, die Emotionen anderer zu übernehmen.   Die beiden Wissenschafter erklären das in ihrem Buch folgendermaßen: Der Mensch ist biologisch gesehen darauf programmiert, die Handlungen anderer nachzuahmen und dabei auch deren inneren Zustand zu übernehmen.</p>
<p>Den Beobachtungen zufolge stimmen Menschen auf der Straße, am Arbeitsplatz, im Gasthaus, in der Familie - wo auch immer sie miteinander zu tun haben - unbewußt ihre Mimik, Stimme und Haltung aufeinander ab. Gleichzeitig bringen sie auch ihre emotionalen Zustände in Einklang. Die Gfühle und Verhaltensmuster gleichen dem Verhalten eines Fischschwarms. Nicht ein einzelner Fisch entscheidet, wo es hingeht, sondern der ganze Schwarm.</p>
<p>Die medizinische Erklärung ist folgendermaßen: Sehen wir anderen Menschen beim <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix.html" >Essen</a> oder Laufen zu, werden in unseren Gehirnen sogenannte Spiegelneuronen aktiv. In unseren Gehirnen werden Verhaltensweisen eingeübt, die wir in Wirklichkeit nur beobachten. Dieser Nachahmungstrieb kann sich positiv, aber auch negativ auf unser Leben auswirken. So kann die Verbreitung von Glücksempfinden genauso beeinflusst werden wie Neid und Missgunst.</p>
<p>Die Studie, die mehr als 12.000 Menschen erfasste, hat ergeben, dass wenn wir uns zum Beispiel mit glücklichen Menschen umgeben, wir selbst um 15 Prozent glücklicher sind. Sollten wir dann nicht folgerichtig auch wirklich vermehrt den Kontakt zu zufriedenen Menschen mit gesundem Essverhalten suchen! Wir könnten uns vieles einfacher machen im Leben!</p>
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		<title>Entspannung und Stress</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 08:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
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Stress wird immer mehr zum Statussymbol: Wer nicht in Eile ist, nicht von einem Termin zum nächsten hetzen muss, wer also keinen Stress vorzuweisen hat, scheint in unserer Gesellschaft nicht viel Wert zu sein!
Was passiert, wenn wir Stress haben? Sind wir also mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, werden unsere mentalen und körperlichen Ressourcen aktiviert. Der Körper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><strong>Stress wird immer mehr zum Statussymbol: Wer nicht in Eile ist, nicht von einem Termin zum nächsten hetzen muss, wer also keinen Stress vorzuweisen hat, scheint in unserer Gesellschaft nicht viel Wert zu sein!</strong></p>
<p>Was passiert, wenn wir Stress haben? Sind wir also mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, werden unsere mentalen und körperlichen Ressourcen aktiviert. Der Körper kommt blitzschnell in Hochform, um sein Überleben zu sichern. Alle Systeme werden gleichzeitig hochgefahren: Der Blutdruck sackt kurzfristig ab, der Kreislauf konzentriert sich. Adrenalin und Noradrenalin werden ausgeschüttet, das Herz schlägt schneller und die Atemfrequenz steigt.  Der Muskeltonus erhöht sich, Fett-  und Zuckerreseven werden angezapft und gleichzeitig werden Verdauung und Immunabwehr gehemmt um Kraft zu sparen.</p>
<p>Zeigt der Körper diese Reaktionen, hat das keine schlechten Auswirkungen auf uns, meist ganz im Gegenteil. P<strong>ositiven Stress</strong>, also <strong>Eustress,</strong> wirkt leistungsfördernd, aktivierend und anregend und beeinflusst den Organismus positiv. Eustress tritt auf, wenn ein Mensch zu bestimmten Leistungen motiviert ist. Positiver Stress erhöht die Aufmerksamkeit und fördert die Leistungsfähigkeit des Körpers, ohne ihm zu schaden. Auch bei häufigem Auftreten wirkt sich Eustress positiv auf die psychische und physische <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix/wie_funktioniert_dietix.html" >Gesundheit</a> aus. </p>
<p>Doch jegliches negative Zuviel, das unangenehm und überfordernd wahrgenommen wird - also langandauernder, <strong>schädlicher Stress</strong> - wird als <strong>Distress </strong>bezeichnet. Distress belastet unseren Körper, behindert das Denken, beeinflusst unsere Stimmung und macht krank!</p>
<p>Stress wird meist auch dann erst negativ bewertet, wenn er häufig auftritt, keine Möglichkeit zur Bewältigung besteht und kein körperlicher Ausgleich erfolgt.</p>
<p>Negativer Stress führt zu einer stark erhöhten Anspannung im Körper. Gesund wäre es, könnte man zwischen <strong>Anspannung und Entspannung</strong> pendeln. Aus dieser Problematik heraus, sind die verschiedenen Entspannungstechniken entstanden und wichtig geworden. Entspannungstechniken bieten eine wertvolle Möglichkeit, Stess - Situationen zu lösen.</p>
<p>Eine gute Methode zur Selbstentspannung bietet zum Beispiel <strong>Autogenes Training.</strong> Durch bewußte Konzentration wird ein Umschalten von Anspannung auf Entspannung herbeigeführt. Auch <strong>Progressive Muskelrelaxation</strong> bietet einen Weg, einzelne Muskeln und Muskelgruppen zu identifizieren und zwischen dem Gefühl von Spannung und tiefer Entspannung zu unterscheiden.</p>
<p>Neben einigen anderen Methoden, gibt es noch einem sehr angenehmen Weg in die Entspannung:  man lässt sich nach sportlicher Aktivität vom Übungsleiter mit Worten in einen leichten Trance Zustand versetzen. Durch so eine geführte Körperreise können einfach und schnell Entspannungszustände erreicht werden, ohne dass in die persönliche Wahrnehmung des Menschen eingegriffen wird.</p>
<p><strong>Entspannungsverfahren bieten eine wertvolle Möglichkeit negative Stress - Situationen bewältigen zu können, in Ruhe  Lösungen finden zu können und um Entspannung und Regeneration zu erfahren.</strong></p>
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		<title>Das Reich der Mitte</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 16:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>

		<category><![CDATA[Bauchfett]]></category>

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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Fett]]></category>

		<category><![CDATA[Kraft]]></category>

		<category><![CDATA[schlank]]></category>

		<category><![CDATA[straff]]></category>

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		<description><![CDATA[Männer und Frauen machen hunderte Situps, um um das lästige Bauchfett loszuwerden und um definierte Muskeln zeigen zu können. Und doch erreichen sie nicht den gewünschten Erfolg. Sie trainieren zwar ihre Bauchmuskeln, aber die darüberliegende Fettschicht geht davon nicht weg.
Krafttraining alleine reicht also nicht: ein zusätzliches Ausdauertraining gehört einfach dazu! Eine schlaue Kombination von Ausdauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männer und Frauen machen hunderte Situps, um um <strong>das lästige Bauchfett</strong> loszuwerden und um definierte Muskeln zeigen zu können. Und doch erreichen sie nicht den gewünschten Erfolg. Sie trainieren zwar ihre Bauchmuskeln, aber die <strong>darüberliegende Fettschicht</strong> geht davon nicht weg.</p>
<p>Krafttraining alleine reicht also nicht: ein zusätzliches Ausdauertraining gehört einfach dazu! Eine schlaue Kombination von Ausdauer und Kraft kurbelt den Fettstoffwechsel an und läßt das ungeliebte Fett schmelzen.</p>
<p>Wozu überhaupt straffe Bauchmuskeln. Sind Sixpacks für Männer und ein flacher Bauch bei Frauen ein so erstrebenswertes Schönheitsideal? Aus medizinischer Sicht ist ein zuviel an <strong>Bauchfett </strong>ein gesundheitliches Risiko. Im übrigen ist der Bauch das Kraftzentrum des Körpers. Ein starker Rumpf - und dazu gehören auch die Muskeln des unteren Rückens - verbessert die gesamte Körperhaltung und er stabilisiert die Wirbelsäule. Bei jeder Sportart ist ein gutes <strong>Muskelkorsett </strong>wichtig für dynamische Bewegungen - und ruckartige Belastungen können sicher und schonend ausgeführt werden.</p>
<p>Beim alleinigen Bauchmuskeltraining baut der Körper kaum Fett ab - dazu ist die Muskelgruppe zu klein. Je mehr Muskelmasse beim Training in Bewegung ist, umso größer ist der Energieverbrauch.</p>
<p>Das Programm muss so konzipiert sein, dass Fett gegen Muskeln getauscht wird. Auch wenn man erstaunlich viel Fett verliert, heißt das noch lange nicht, dass im gleichen Maße die Kilos schwinden. Muskeln wiegen mehr als Fett. <strong>Jedes</strong> <strong>Kilo, das an Muskelmasse zugelegt wird, verbrennt zusätzlich etwa 50 Kalorien am Tag</strong>, damit es sich selbst erhalten kann. Bereits die Umwandlung von kleinen Fettanteilen in Muskeln lässt den Körper <strong>straffer und</strong> <strong>schlanker </strong>erscheinen. Also nicht gleich aufgeben, nur weil sich der Zeiger auf der Waage zu wenig nach links bewegt!</p>
<p>Der Körper reduziert das Fett auch als erstes dort, wo er es am ehesten entbehren kann. Und das ist leider oft nicht die gewünschte &#8220;Schwachstelle&#8221;.</p>
<p>Nich zu vergessen ist dabei die <strong>Ernährung.</strong> Eiweiß muss vermehrt zugeführt werden, denn es ist der Muskelbilder unter den Nährstoffen. Ein zuviel an Kohlehydraten lagert sich schnell in den Fettdepots ab. Frauen brauchen dabei keine Angst zu haben, bei erhöhter Eiweißzufuhr zu viel Muskelmasse zuzulegen, da sie wenig des muskelaufbauenden Testosterons besitzen.</p>
<p>Kurz zusammengefasst: <strong>eine straffe Figur ist von zwei Faktoren abhängig: der richtigen Ernährung und einem ausgewogenen Ganzkörpertraining!</strong></p>
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