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	<title>dietix experts &#124; Der Weblog der dietix Diaetologen.</title>
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	<description>Lustvoll essen und dabei abnehmen.</description>
	<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:55:54 +0000</pubDate>
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		<title>Was Frauen wollen?!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Nachbrenneffekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Abnehmen und Figur straffen - das ist das erklärte Trainingsziel.  Auf keinen Fall dürfen dabei Muskeln wachsen. Die meisten Frauen haben da ein klares Bild vor Augen, wenn es um den eigenen Körper geht.
Also was versteht man unter &#8220;straffen&#8221;? Im Grunde möchte man erreichen, dass Haut und andere Weichteile nicht der Schwerkraft nachgeben und nach unten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abnehmen und Figur straffen - das ist das erklärte Trainingsziel.  Auf keinen Fall dürfen dabei Muskeln wachsen. Die meisten Frauen haben da ein klares Bild vor Augen, wenn es um den eigenen Körper geht.</strong></p>
<p>Also was versteht man unter &#8220;straffen&#8221;? Im Grunde möchte man erreichen, dass Haut und andere Weichteile nicht der Schwerkraft nachgeben und nach unten hängen, sondern schön gespannt und fest sind. Verliert man durch Abnehmen an Gewicht, kann es leicht sein - vor allem, wenn man nicht mehr ganz jung ist - dass Haut und Gewebe schlaffer werden.</p>
<p>Durch ein gezieltes Training kann man Muskeln aufbauen - und zwar so, dass sie nicht zu kleinen Ballons am Körper werden. Dieses Muskelgewebe sieht man dann schön unter der Haut und das Gewebe wirkt rundum straffer. Der <strong>Trainingseffekt </strong>ist der zusätzliche Bonus bei der Sache: Fett wird in der Muskelzelle verbrannt. Je mehr Muskeln wir also durch Krafttraining aufbauen, desto mehr Fett können diese verstoffwechseln.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil des <strong>Krafttrainings</strong> besteht darin, dass der <strong>Nachbrenneffekt </strong>deutlich länger andauert, wie bei einem Ausdauertraining. Das heißt, der Stoffwechsel erhöht sich und die Körperfettredunktion verbessert sich. Was bedeutet, dass Fett oberhalb der Muskeln schmilzt. Leider ist es nur so, dass sich der Körper selber die Stellen aussucht, wo er das Fett schmelzen lässt.</p>
<p>Also Vorsicht: Bauchmuskelübungen führen nicht dazu, dass genau jenes Fett reduziert wird, das sich am Bauch festgesetzt hat!!! Der Körper reduziert das Fett als Erstes dort, wo er es am leichtesten entbehren kann - und das ist leider nicht immer unsere gewünschte &#8220;Schwachstelle&#8221;.</p>
<p>Diesen Fettverbrennungsvorgang kann man natürlich auch durch <strong>gezielte Ernährung</strong> unterstützen. <strong>L-Carnitin und Eiweiß</strong> sind da von großer Bedeutung. Beide Stoffe regen den Stoffwechsel zusätzlich an und erleichtern somit die Fettverbrennung.</p>
<p>Bei all dem Krafttraining, das wir unbedingt einbauen sollten, dürfen wir aber auch die Ausdauer nicht vergessen. Radfahren, Schwimmen und Laufen verlieren im Winter ihren Stellenwert. Aber wie wärs mit Schneeschuhwandern! Eine herrlich Möglichkeit Ausdauer, Gleichgewicht und Koordination zu trainieren. Diese Sportart stärkt die Muskulatur und das Herz - Kreislaufsystem.</p>
<p>Wer das Schneeschuhwandern einmal für sich entdeckt hat, schwärmt von der Stille der verschneiten Landschaft und erlebt Langsamkeit als Genuss.</p>
<p><strong>Viel Spass im Schnee und halten Sie sich FIT!</strong></p>
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		<title>Schritt für Schritt zum Hochgefühl</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 18:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Experten]]></category>

		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>

		<category><![CDATA[körperliches Wohlbefinden]]></category>

		<category><![CDATA[sportliche Leistung]]></category>

		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wandern ist out - hiken ist in! Weil wandern spießig klingt, aber bei weitem nicht ist - hat man einen neuen Begriff gefunden: hiken.
Wandern ist die langsamste Ausdauersportart, und das ist zugleich auch eine ihrer Stärken. Alles passiert stetig und jeder Schritt ist unterstützt von einer rhytmischen Tiefenatmung. Muskeln, Knochen, Gelenke und Bänder werden schonend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wandern ist out - hiken ist in! Weil wandern spießig klingt, aber bei weitem nicht ist - hat man einen neuen Begriff gefunden: hiken.</strong></p>
<p>Wandern ist die langsamste Ausdauersportart, und das ist zugleich auch eine ihrer Stärken. Alles passiert stetig und jeder Schritt ist unterstützt von einer rhytmischen Tiefenatmung. <strong>Muskeln, Knochen, Gelenke und Bänder werden schonend trainiert</strong> und das <strong>Immunsystem</strong> wird gestärkt. Je länger man geht, desto näher rückt der Zeitpunkt, an dem das <strong>körperliche Wohlbefinden </strong>mehr und mehr angekurbelt wird. Das passiert, wenn der auf diese Art und Weise <strong>aktivierte Stoffwechsel</strong> für beste Stimmung sorgt. Dazu noch die herrlichen Eindrücke der Natur und dem Wahren Glücksgefühl steht nichts mehr im Wege. Experten sprechen beim Wandersport von einem Breitbandtherapeutikum.</p>
<p>In diesem Zusammenhang stellt sich für den Wanderfan die Frage nach der Dosierung: der beste Weg wäre natürlich, wenn man zwei bis drei Mal in der Woche unterwegs sein könnte. Für Berufstätige ist das natürlich schier unmöglich. Deshalb sollte man einen Tag des Wochenendes nutzen für eine ausgiebige Tour von fünf bis sechs Stunden. Natürlich ist es auch ein Unterschied, ob man ein paar Stunden in der Ebene durch den Wald marschiertoder eine anstrengendere Route mit Steigungen unternimmt. Wanderkarten geben diesbezüglich bereits im Vorfeld wichtige Informationen.</p>
<p>Weiters sollten Sie auf das <strong>richtige Equipment</strong> achten. Der Schuh ist das wichtigste Ausrüstungsstück. Er sollte eine griffige Sohle haben, nicht zu schwer, wasserdicht und atmungsaktiv sein, einen guten Knöchelschutz haben - und passen. Laufen Sie ihr Schuhwerk also erst einmal auf kleinen Strecken ein, denn Blasen an den Füssen machen jede Tour zur Qual! Achten Sie auch darauf, nie zu sehr zu schwitzen oder zu frieren - das kann Energie kosten. Auch Stöcke können hilfreich sein und den Körper in gesamter Hinsicht trainieren - und sie schonen die Gelenke.Entscheiden Sie selber, ob sie eher hinderlich für Sie sind, oder sie entlasten. Probieren Sie es einfach aus.</p>
<p>Und los gehts! Raus in die Natur und kräftig durchatmen! Die <strong>sportliche Leistung</strong> stellt sich ganz von alleine ein. Und die wird beim Wandern - zu Unrecht - häufig unterschätzt.</p>
<p>Der Hiker ist zwar relativ langsam mit rund 5 Stundenkilometern unterwegs, dafür aber ausdauernd. Für die Energiebilanz ist es schlussendlich egal, ob man eine Zehn - Kilometer - Strecke laufend in einer Stunde zurücklegt oder zügig gehend in zwei Stunden absolviert.</p>
<p>Viel Spass also in den nächsten schönen Herbsttagen!</p>
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		<title>BEWEGLICH &#038; SCHMERZFREI</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 17:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Simonitsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Genuss]]></category>

		<category><![CDATA[Mut]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beweglich &#38; Schmerzfrei die Natur genießen
Ja, raus in die Natur – nutzen wir das was in Österreich wohl eines der besten Geschenke ist – eine intakte, wundervolle Natur. Kommt ein „wirklich reicher“ Scheich aus dem fernen Osten zu uns und sieht mit eigenen Augen das, was für uns selbstverständlich ist, glaubt er im wahren Paradies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Beweglich &amp; Schmerzfrei die Natur genießen</strong></em></p>
<p>Ja, raus in die Natur – nutzen wir das was in Österreich wohl eines der besten Geschenke ist – eine intakte, wundervolle Natur. Kommt ein „wirklich reicher“ Scheich aus dem fernen Osten zu uns und sieht mit eigenen Augen das, was für uns selbstverständlich ist, glaubt er im wahren Paradies zu sein……..saftig grüne Wiesen und Almenland, wundervolle Flüsse und Bäche, die meisten von diesen gefüllt mit wahrhaft leckerem Trinkwasser…….ein wunderbares Land, das jedermann (-frau) einlädt zum natürlichsten, was der Mensch tun kann – sich bewegen.</p>
<p>Egal ob mit dem Rad, mit den Inlineskates, laufend, walkend oder einfach wandernd, was immer Ihnen, sehr geehrte Leser und Leserinnen, am besten gefällt, <strong>TUN</strong> Sie es einfach – denn Erfolg hat bekanntlich 3 Buchstaben: <strong>T U N</strong></p>
<p>Ihr Organismus wird es Ihnen danken, denn Bewegung in der richtigen Dosis und in einer guten Qualität wirkt wie ein wahrer Jungbrunnen auf jede einzelne Zelle im Organismus…….leider ist diese Tatsache ein bisserl in Vergessenheit geraten, und viele von uns bewegen sich – <strong>GANZ EINFACH ZU WENIG!!!!</strong></p>
<p>Statt Angst zu haben vor der Bewegung (ich könnte ja etwas falsch machen), haben Sie <strong>MUT</strong> und nehmen Sie Ihre Beine in die Hände und laufen Sie, walken Sie, radeln Sie, wandern Sie, skaten Sie………und genießen dabei die herrliche Umgebung.</p>
<p>Aber zugegeben: Es braucht harte Arbeit an sich selbst mutig zu sein, denn Mut ist nicht kaufbar, Mut will erreicht, will erkämpft werden! Ein Restrisiko bleibt immer, aber dies ist bei Tätigkeiten wie laufen, walken, radeln, schwimmen etc…..wirklich gering. Sie können einfach <strong>NUR GEWINNEN!</strong></p>
<p>Ein ganz großer Teil jeglicher Rückenschmerzen ist NUR darauf zurück zu führen, dass wir uns zu wenig bewegen – also los!, Raus in die Natur und <strong>MUT zur BEWEGUNG!!!</strong> Zu wenig Bewegung führt zu immer einseitigeren Belastungen, führt zu immer weniger Beweglichkeit – und dies führt oft kerzengerade zu Schmerzen, die uns zeigen – „HALT! Mach anders weiter, denn dieses und jenes Verhalten (z.B. zu einseitige Belastungen) führt auf Dauer zu Schädigungen im Bewegungsapparat!“</p>
<p>Wenn wir wieder lernen besser auf uns zu hören, uns ehrlich in den Spiegel zu schauen und mutig zu sein, werden wir ganz automatisch beginnen unsere Bewegung und Beweglichkeit zu entdecken und den Schmerzen ein Schnippchen zu schlagen! Viel Freude dabei in den herrlichen Monaten des Frühjahrs und des Sommers!</p>
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		<title>Sommer - Sonne - Glückshormone</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 17:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Endorphine]]></category>

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		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>

		<category><![CDATA[Muskulatur]]></category>

		<category><![CDATA[Testosteron]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wissen heute, dass der richtig dosierte Aufenthalt in der Sonne die Stimmung hebt. Man fühlt sich wohler in seiner Haut, ist aktiv und gut gelaunt.
Das liegt daran, dass bereits Licht im Allgemeinen den gesamten Energiestoffwechsel belebt. Denn durch die Strahlen der Sonne werden in kleinsten Mengen Endorphine - die sogenannten Glückshormone - von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir wissen heute, dass der richtig dosierte Aufenthalt in der Sonne die Stimmung hebt. Man fühlt sich wohler in seiner Haut, ist aktiv und gut gelaunt.</strong></p>
<p>Das liegt daran, dass bereits Licht im Allgemeinen den gesamten Energiestoffwechsel belebt. Denn durch die Strahlen der Sonne werden in kleinsten Mengen Endorphine - die sogenannten Glückshormone - von der Haut produziert.</p>
<p>Hohe Dosen dieses Hormons sind ursprünglich für lebensbedrohliche Situationen vorgesehen, in Extremfällen werden sie vom Körper selbst produziert. Die Natur hat uns mit diesem Stoff ausgestattet, damit wir Schmerzen nicht hilflos ausgeliefert sind. So ist beispielsweise bei der Geburt eines Kindes der Endorphinspiegel der Mutter extrem erhöht.</p>
<p><strong>Im &#8220;Rausch&#8221; der Gefühle</strong></p>
<p>Nicht zufällig ist der Name des Glückshormons mit dem Wort Morphin eng verbunden. Chemisch sind die beiden Stoffe verwandt und führen zu ähnlichen Gefühlsregungen. Unser körpereigenes Rauschgift agiert als Botenstoff für Euphorie. Die Sonne lässt somit in äußerst geringen Dosen Endorphine produzieren, Notsituationen veranlassen das Gehirn, extreme Mengen davon auszuschütten. Auch Läufer kennen dieses Glücksgefühl - bezeichnet als &#8220;Runner&#8217;s High&#8221; - wenn sich der Endorphinspiegel im Blut erhöht. Es versetzt den Körper in einen Ausnahmezustand, ähnlich dem Gefühl, das man hat, wenn man verliebt ist. Und wer das einmal erlebt hat, möchte es immer wieder spüren.</p>
<p>Man muss auch nicht unbedingt einen Marathon laufen. Bei kürzeren Ausdauereinheiten gibt man sich halt mit einer kleineren Portion an Glückshormonen zufrieden. Herrschen hochsommerliche Temperaturen, empfehle ich auch gerne Aqua-Jogging. Der Wasserauftrieb bewirkt eine Gewichtsreduktion und schont daher die Gelenke, der Widerstand kräftigt die Muskulatur, wirkt wie eine Massage und verbessert das Bindegewebe. Auch wird die Anstrengung geringer empfunden, da im Wasser bei gleicher Belastung der Puls um 10 bis 20 Schläge niedriger ist. Insgesamt kann die Trainingszeit kürzer sein als an Land, wenn ein ähnlicher Effekt erzielt werden soll.</p>
<p><strong>Hormone lassen sich steuern</strong></p>
<p>Werden Muskeln stärker trainiert, produzieren sie auch das Powerhormon Testosteron, das für inneren Antrieb sorgt, oder das schlankmachende Wachstumshormon. Auch der Glücksbotenstoff Serotonin kann täglich selbst erzeugt werden. Er vertreibt depressive Verstimmungen und sorgt für gute Laune im Gehirn.</p>
<p>Im Übrigen haben Untersuchungen gezeigt, dass mehr Endorphine ausgeschüttet werden, wenn nicht alleine &#8220;gesportelt&#8221; wird. Suchen Sie sich also Gleichgesinnte oder trainieren Sie mit einem Personal Trainer. Wir Sportwissenschafter zeigen Ihnen gerne, wie sich Ihr Körper über Bewegung freut!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Übergewicht, Glück und Neid sind ansteckend</title>
		<link>http://www.dietix-experts.eu/ubergewicht-gluck-und-neid-sind-ansteckend.html</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 17:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[essen]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<category><![CDATA[Verhaltensmuster]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut den beiden Wissenschaftern Nikolas Christakis und James Fowler neigen Menschen dazu, an Gewicht zuzulegen, wenn sie oft mit Personen essen, die schlechte Ernährungsgewohnheiiten haben oder wenig Sport betreiben. Die Wissenschafter erklären das folgendermaßen:  jemand, der Übergewicht als Norm ansieht und akzeptiert,  imitiert auch die Verhaltensweise von Übergewichtigen.
Diese Erkenntnis basiert auf  einer seit 1948 laufenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut den beiden Wissenschaftern Nikolas Christakis und James Fowler neigen Menschen dazu, an Gewicht zuzulegen, wenn sie oft mit Personen <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix.html" >essen</a>, die schlechte Ernährungsgewohnheiiten haben oder wenig Sport betreiben. Die Wissenschafter erklären das folgendermaßen:  jemand, der <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix/wie_funktioniert_dietix.html" >Übergewicht</a> als Norm ansieht und akzeptiert,  imitiert auch die Verhaltensweise von Übergewichtigen.</p>
<p>Diese Erkenntnis basiert auf  einer seit 1948 laufenden Langzeitstudie in Massachusetts (USA), die eigentlich ins Leben gerufen wurde, um Herz- Kreislauferkrankungen näher zu erforschen. Das umfangreiche Datenmaterial eignet sich aber auch, um soziale Netzwerke näher zu beleuchten. Und so kamen ebenso interessante Informationen  über die Übertragung von Gefühlen und Verhaltensmustern ans Licht.</p>
<p><strong>Sind Sie in ihrem Umfeld von vielen zufriedenen und glücklichen Menschen umgeben? Ja? Dann sind Sie mit ziemlicher Sicherheit auch ein zufriedener Zeitgenosse. Denn Glück ist - genau so wie Neid und Übergewicht - ansteckend!</strong></p>
<p>Warum breiten sich Verhaltensmuster, aber auch Gefühle im zwischenmenschlichen Bereich aus, als wären sie ansteckende Krankheiten? Menschen neigen auch dazu, die Emotionen anderer zu übernehmen.   Die beiden Wissenschafter erklären das in ihrem Buch folgendermaßen: Der Mensch ist biologisch gesehen darauf programmiert, die Handlungen anderer nachzuahmen und dabei auch deren inneren Zustand zu übernehmen.</p>
<p>Den Beobachtungen zufolge stimmen Menschen auf der Straße, am Arbeitsplatz, im Gasthaus, in der Familie - wo auch immer sie miteinander zu tun haben - unbewußt ihre Mimik, Stimme und Haltung aufeinander ab. Gleichzeitig bringen sie auch ihre emotionalen Zustände in Einklang. Die Gfühle und Verhaltensmuster gleichen dem Verhalten eines Fischschwarms. Nicht ein einzelner Fisch entscheidet, wo es hingeht, sondern der ganze Schwarm.</p>
<p>Die medizinische Erklärung ist folgendermaßen: Sehen wir anderen Menschen beim <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix.html" >Essen</a> oder Laufen zu, werden in unseren Gehirnen sogenannte Spiegelneuronen aktiv. In unseren Gehirnen werden Verhaltensweisen eingeübt, die wir in Wirklichkeit nur beobachten. Dieser Nachahmungstrieb kann sich positiv, aber auch negativ auf unser Leben auswirken. So kann die Verbreitung von Glücksempfinden genauso beeinflusst werden wie Neid und Missgunst.</p>
<p>Die Studie, die mehr als 12.000 Menschen erfasste, hat ergeben, dass wenn wir uns zum Beispiel mit glücklichen Menschen umgeben, wir selbst um 15 Prozent glücklicher sind. Sollten wir dann nicht folgerichtig auch wirklich vermehrt den Kontakt zu zufriedenen Menschen mit gesundem Essverhalten suchen! Wir könnten uns vieles einfacher machen im Leben!</p>
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		</item>
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		<title>Entspannung und Stress</title>
		<link>http://www.dietix-experts.eu/entspannung-und-stress.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 08:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Adrenalin]]></category>

		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>

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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<category><![CDATA[Zuckerreserven]]></category>

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Stress wird immer mehr zum Statussymbol: Wer nicht in Eile ist, nicht von einem Termin zum nächsten hetzen muss, wer also keinen Stress vorzuweisen hat, scheint in unserer Gesellschaft nicht viel Wert zu sein!
Was passiert, wenn wir Stress haben? Sind wir also mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, werden unsere mentalen und körperlichen Ressourcen aktiviert. Der Körper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><strong>Stress wird immer mehr zum Statussymbol: Wer nicht in Eile ist, nicht von einem Termin zum nächsten hetzen muss, wer also keinen Stress vorzuweisen hat, scheint in unserer Gesellschaft nicht viel Wert zu sein!</strong></p>
<p>Was passiert, wenn wir Stress haben? Sind wir also mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, werden unsere mentalen und körperlichen Ressourcen aktiviert. Der Körper kommt blitzschnell in Hochform, um sein Überleben zu sichern. Alle Systeme werden gleichzeitig hochgefahren: Der Blutdruck sackt kurzfristig ab, der Kreislauf konzentriert sich. Adrenalin und Noradrenalin werden ausgeschüttet, das Herz schlägt schneller und die Atemfrequenz steigt.  Der Muskeltonus erhöht sich, Fett-  und Zuckerreseven werden angezapft und gleichzeitig werden Verdauung und Immunabwehr gehemmt um Kraft zu sparen.</p>
<p>Zeigt der Körper diese Reaktionen, hat das keine schlechten Auswirkungen auf uns, meist ganz im Gegenteil. P<strong>ositiven Stress</strong>, also <strong>Eustress,</strong> wirkt leistungsfördernd, aktivierend und anregend und beeinflusst den Organismus positiv. Eustress tritt auf, wenn ein Mensch zu bestimmten Leistungen motiviert ist. Positiver Stress erhöht die Aufmerksamkeit und fördert die Leistungsfähigkeit des Körpers, ohne ihm zu schaden. Auch bei häufigem Auftreten wirkt sich Eustress positiv auf die psychische und physische <a href="http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix/wie_funktioniert_dietix.html" >Gesundheit</a> aus. </p>
<p>Doch jegliches negative Zuviel, das unangenehm und überfordernd wahrgenommen wird - also langandauernder, <strong>schädlicher Stress</strong> - wird als <strong>Distress </strong>bezeichnet. Distress belastet unseren Körper, behindert das Denken, beeinflusst unsere Stimmung und macht krank!</p>
<p>Stress wird meist auch dann erst negativ bewertet, wenn er häufig auftritt, keine Möglichkeit zur Bewältigung besteht und kein körperlicher Ausgleich erfolgt.</p>
<p>Negativer Stress führt zu einer stark erhöhten Anspannung im Körper. Gesund wäre es, könnte man zwischen <strong>Anspannung und Entspannung</strong> pendeln. Aus dieser Problematik heraus, sind die verschiedenen Entspannungstechniken entstanden und wichtig geworden. Entspannungstechniken bieten eine wertvolle Möglichkeit, Stess - Situationen zu lösen.</p>
<p>Eine gute Methode zur Selbstentspannung bietet zum Beispiel <strong>Autogenes Training.</strong> Durch bewußte Konzentration wird ein Umschalten von Anspannung auf Entspannung herbeigeführt. Auch <strong>Progressive Muskelrelaxation</strong> bietet einen Weg, einzelne Muskeln und Muskelgruppen zu identifizieren und zwischen dem Gefühl von Spannung und tiefer Entspannung zu unterscheiden.</p>
<p>Neben einigen anderen Methoden, gibt es noch einem sehr angenehmen Weg in die Entspannung:  man lässt sich nach sportlicher Aktivität vom Übungsleiter mit Worten in einen leichten Trance Zustand versetzen. Durch so eine geführte Körperreise können einfach und schnell Entspannungszustände erreicht werden, ohne dass in die persönliche Wahrnehmung des Menschen eingegriffen wird.</p>
<p><strong>Entspannungsverfahren bieten eine wertvolle Möglichkeit negative Stress - Situationen bewältigen zu können, in Ruhe  Lösungen finden zu können und um Entspannung und Regeneration zu erfahren.</strong></p>
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		<title>Das Reich der Mitte</title>
		<link>http://www.dietix-experts.eu/das-reich-der-mitte.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 16:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>

		<category><![CDATA[Bauchfett]]></category>

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		<category><![CDATA[Kraft]]></category>

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		<category><![CDATA[straff]]></category>

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		<description><![CDATA[Männer und Frauen machen hunderte Situps, um um das lästige Bauchfett loszuwerden und um definierte Muskeln zeigen zu können. Und doch erreichen sie nicht den gewünschten Erfolg. Sie trainieren zwar ihre Bauchmuskeln, aber die darüberliegende Fettschicht geht davon nicht weg.
Krafttraining alleine reicht also nicht: ein zusätzliches Ausdauertraining gehört einfach dazu! Eine schlaue Kombination von Ausdauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männer und Frauen machen hunderte Situps, um um <strong>das lästige Bauchfett</strong> loszuwerden und um definierte Muskeln zeigen zu können. Und doch erreichen sie nicht den gewünschten Erfolg. Sie trainieren zwar ihre Bauchmuskeln, aber die <strong>darüberliegende Fettschicht</strong> geht davon nicht weg.</p>
<p>Krafttraining alleine reicht also nicht: ein zusätzliches Ausdauertraining gehört einfach dazu! Eine schlaue Kombination von Ausdauer und Kraft kurbelt den Fettstoffwechsel an und läßt das ungeliebte Fett schmelzen.</p>
<p>Wozu überhaupt straffe Bauchmuskeln. Sind Sixpacks für Männer und ein flacher Bauch bei Frauen ein so erstrebenswertes Schönheitsideal? Aus medizinischer Sicht ist ein zuviel an <strong>Bauchfett </strong>ein gesundheitliches Risiko. Im übrigen ist der Bauch das Kraftzentrum des Körpers. Ein starker Rumpf - und dazu gehören auch die Muskeln des unteren Rückens - verbessert die gesamte Körperhaltung und er stabilisiert die Wirbelsäule. Bei jeder Sportart ist ein gutes <strong>Muskelkorsett </strong>wichtig für dynamische Bewegungen - und ruckartige Belastungen können sicher und schonend ausgeführt werden.</p>
<p>Beim alleinigen Bauchmuskeltraining baut der Körper kaum Fett ab - dazu ist die Muskelgruppe zu klein. Je mehr Muskelmasse beim Training in Bewegung ist, umso größer ist der Energieverbrauch.</p>
<p>Das Programm muss so konzipiert sein, dass Fett gegen Muskeln getauscht wird. Auch wenn man erstaunlich viel Fett verliert, heißt das noch lange nicht, dass im gleichen Maße die Kilos schwinden. Muskeln wiegen mehr als Fett. <strong>Jedes</strong> <strong>Kilo, das an Muskelmasse zugelegt wird, verbrennt zusätzlich etwa 50 Kalorien am Tag</strong>, damit es sich selbst erhalten kann. Bereits die Umwandlung von kleinen Fettanteilen in Muskeln lässt den Körper <strong>straffer und</strong> <strong>schlanker </strong>erscheinen. Also nicht gleich aufgeben, nur weil sich der Zeiger auf der Waage zu wenig nach links bewegt!</p>
<p>Der Körper reduziert das Fett auch als erstes dort, wo er es am ehesten entbehren kann. Und das ist leider oft nicht die gewünschte &#8220;Schwachstelle&#8221;.</p>
<p>Nich zu vergessen ist dabei die <strong>Ernährung.</strong> Eiweiß muss vermehrt zugeführt werden, denn es ist der Muskelbilder unter den Nährstoffen. Ein zuviel an Kohlehydraten lagert sich schnell in den Fettdepots ab. Frauen brauchen dabei keine Angst zu haben, bei erhöhter Eiweißzufuhr zu viel Muskelmasse zuzulegen, da sie wenig des muskelaufbauenden Testosterons besitzen.</p>
<p>Kurz zusammengefasst: <strong>eine straffe Figur ist von zwei Faktoren abhängig: der richtigen Ernährung und einem ausgewogenen Ganzkörpertraining!</strong></p>
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		<title>Fitnessparty(R) - der Lachaffe ist dabei!</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 20:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Simonitsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Fitnessparty]]></category>

		<category><![CDATA[Lachaffe]]></category>

		<category><![CDATA[Lust]]></category>

		<category><![CDATA[Sinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewegungstraining - ja bitte, aber der Schweinehund macht mir immer wieder einen Strich durch die Rechnung. In Zukunft kommt der Spass nicht zu kurz denn der Lachaffe ist immer dabei.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #00ff00;"><span style="color: #000000;">Fitnessparty</span><img class="alignright size-medium wp-image-563" title="fitnessparty-neu1" src="http://www.dietix-experts.eu/wp-content/uploads/2011/01/fitnessparty-neu1-300x84.jpg" alt="fitnessparty-neu1" width="300" height="84" /><img class="alignleft size-full wp-image-561" title="lachaffe" src="http://www.dietix-experts.eu/wp-content/uploads/2011/01/lachaffe.bmp" alt="lachaffe" /></span> - eine neue Idee ist geboren! Neuestes Know-To do (statt Know How), neueste Geräte, viel Spaß und vor allem lauter freundliche Leute denen eines gemeinsam ist: Ja zur Bewegung, Ja zu qualitativ richtigem Training und ganz viel Spaß dabei.</p>
<p> </p>
<p>Uns allen ist ja der tägliche Kampf mit dem Schweinehund nur allzu bekannt. Er bellt und bellt, fletscht sogar manchmal die Zähne, droht mit Streik, wenn man nicht das tut was er will&#8230;.nämlich einfach nur nix. Denn der Schweinehund ist dazu da uns möglichst in der Komfortzone zu halten, also in der Zone, in der Weiterentwicklung einfach nicht erwünscht ist, aber eben auch in der Zone, in der es sooooo bequem, soooooo angenehm, soooooo wohltuend ist. Aber auf Dauer auch soooooooo fad, soooooooo langweilig (weil immer das selbe) und auch sooooooo anstrengend, weil eben nichts neues unsere Sinne erfassen kann, weil keine neuen Reize auf uns wirken können. Und da meint der Schweinehund halt, dass er uns was Gutes tut. Vor allem weil es ja sonst so immens aufwendig wird, mit all den neuen Reizen&#8230;..</p>
<p>Und da kommt Lachaffe - kennen Sie den? Das ist ein ganz und gar lustiger Kauz, nö, Verzeihung, Affe natürlich. Der schei&#8230; sich nämlich überhaupt nix. Der haut sich total drüber ab, dass so einer wie der Schweinehund so eine Macht haben kann&#8230;.. wo der Lachaffe doch weiß, wie bunt das Leben ist, wie lustig es doch die meiste Zeit sein kann, vor allem dann, wenn wieder Pfeffer ins Leben kommt. Und der Lachaffe paßt auch gut darauf auf, dass das Lachen auch beibehalten werden kann, wenn es mal ein bisschen zu bunt abgeht, und eine Lebensphase eintritt, die ziemlich anstrengend sein kann. Denn der Lachaffe steht für Leichtigkeit, Humor, Witz, Schabernak, Flexibilität, aber auch entspannte Ruhe, während er seine Bananen isst, hoch oben in den Wipfeln der Bäume.</p>
<p>Die richtige Dosis neuer Reize im Leben ist wie das Gewürz in der Suppe, es macht es einfach schmackhaft. Der Lachaffe sorgt für die richtige Menge an positiven Reizen, und animiert vor allem am Beginn einer Veränderungsphase dazu, sich  der Macht des Spiegels an zu vertrauen. Schau hinein, und entdecke die Einzigartigkeit Deiner Persönlichkeit, entdecke die Talente und Vorzüge Deiner Persönlichkeit und nutze diese, um Dein Leben genau so einzigartig zu gestalten.</p>
<p>Und auf der <span style="color: #00ff00;">Fitness Party?</span>  Da erfährst Du die neuesten Trends aus dem Bereich der Bewegung, erhältst aus erster Hand von Profis Tips für Dein persönliches Bewegungstraining und vor allem erfährst Du auch den Sinn von persönlicher Betreuung im Bereich der körperlichen und mentalen Bewegung. Veränderung und Erfolg passieren nur wenn Du <span style="color: #ff0000;">TUST</span>, und das konsequent und mit Nachhaltigkeit, was Dir wiederum nur gelingen wird, wenn es richtig Freude macht, und Du spürst wie gut es tut&#8230;..Viel Spaß bei Deiner Fitnessparty!</p>
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		<title>PROBLEMZONEN</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 17:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hütthaler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegungswissen]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[dietix]]></category>

		<category><![CDATA[Muskeln]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Verspannungen im Nacken und Schulterbereich sind schmerzhaft und halten sich meist lange.
Ergonomisch gesehen sollte man in einer 90 Grad abgewinkelten Position sitzen. Diese berühmte Haltung mit den rechten Winkeln ist aber nur eine &#8220;Referenzposition&#8221;, an Hand derer man feststellen kann, ob der Arbeitsplatz ergonomisch richtig eingestellt ist.
Eine absolut aufrechte Sitzposition ist unmöglich für acht Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verspannungen im Nacken und Schulterbereich sind schmerzhaft und halten sich meist lange</strong>.</p>
<p>Ergonomisch gesehen sollte man in einer 90 Grad abgewinkelten Position sitzen. Diese berühmte Haltung mit den rechten Winkeln ist aber nur eine &#8220;Referenzposition&#8221;, an Hand derer man feststellen kann, ob der Arbeitsplatz ergonomisch richtig eingestellt ist.</p>
<p>Eine absolut aufrechte Sitzposition ist unmöglich für acht Stunden im Büro durchzuhalten. Kein Mensch kann den ganzen Tag so sitzen! Wie sitzt man also richtig? <strong>Dynamisch!</strong> Die Lösung und Erleichterung liegt sicher in Richtung abwechslungsreicher Körperhaltung und Mischarbeitsplätzen. Der Arbeitsplatz Schreibtisch ist dank Flachbildschirmen besser geworden und immer mehr Menschen in den Büros nutzen Stehtische.</p>
<p>Und doch leiden Umfragen in Unternehmen zufolge mehr als zwei Drittel der Belegschaft unter <strong>Schulter- und</strong> <strong>Nackenverspannungen</strong>. Wie also dem ganzen abhelfen? Die gesetzliche Empfehlung lautet, dass die oberste Bildschirmzeile unterhalb der Augenhöhe liegt, nicht exakt auf der Augenhöhe. Arbeitsmediziner raten, auf den Bildschirm hinunterzusehen &#8220;wie auf einen Laptop&#8221;. 16 Prozent Kopfneigung tut dem Schulter- und Nackenbereich gut.</p>
<p>Meine Empfehlung lautet: auch im Sitzen immer wieder kleine Bewegungen, Dehnungen und Übungen für diese Problemzonen einzubauen. Speziell die Haltemuskeln entlang der Halswirbelsäule können Sie mit ganz kleinen speziellen Bewegungen trainieren.</p>
<p>Auch die <strong>Lendenwirbelsäule</strong> bereitet den &#8220;Vielsitzern&#8221; häufig Probleme. Eine vernachlässigte, schwache Rumpfmuskulatur ist die Hauptursache, warum viele Menschen Probleme mit dem Sitzen haben. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, ist eine abwechslungsreiche Sitzhaltung wichtig - also ein oftmaliges Ändern der Sitzposition. Vielleicht lassen sich auch Gehen und Stehen ins Arbeitspensum einbauen.</p>
<p>Um chronische Schmerzen in diesen Bereichen zu vermeiden, muss mehr Bewegung ins Leben eingebaut werden. Suchen Sie sich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht und Ihren Bedürfnissen entspricht. auch wird spezielle Rückengymnastik  bereits in fast jedem Ort angeboten - oder sehen Sie sich auch das <strong>Bewegungsprogramm von Dietix</strong> an! Hier finden Sie Übungen für Indoor und Outdoor - zugeschnitten auf Ihr Leistungsniveau, fürs Fitnessstudio, für Zuhause und fürs Büro.</p>
<p><strong>Betrachten Sie doch Sport und Bewegung als Bereicherung fürs Leben!</strong></p>
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		<title>Kinder an die Macht&#8230;.der Bewegung</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 17:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Simonitsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wichtigkeit des Bewegungs- und Sportunterrichts ist nicht nur für die Kinder selbst immens.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sport&amp;Bewegungsunterricht in Schulen in unserem Land stellt - eigentlich - die motorische Basisentwicklung unserer Kinder dar. Leistungsfähigkeit (Konzentration/Ausdauer/Kreativität) in der Schule wird über den Bewegungsunterricht optimal unterstützt und gefördert.</p>
<p>In jedem Schüler/Schülerin schlummert das Talent der Bewegung und Beweglichkeit, denn es ist die Basis jedes Lebens. Es gilt einfach NUR dieses Talent, diese natürliche Begabung zu unterstützen statt zu untergraben. Lehrer sind aufgefordert über abwechslungsreiche und moderne Gestaltung der Bewegungseinheiten persönliche Eigenschaften wie Disziplin, Ehrgeiz oder Teamfähigkeit zu entwickeln, zu fördern aber auch zu FORDERN. Und Eltern sind aufgefordert diese Maßnahmen nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen und Ihrerseits am besten über entsprechende Taten zu bejahen.</p>
<p>Ein klares <strong>NEIN </strong>zur Kürzung &#8220;unwichtiger&#8221; Bewegungsstunden im Schulsystem um langfristig einfach ein ökonomisches Gesundheitssystem bewerkstelligen zu können.</p>
<p><strong>JA</strong> zur Förderung von bewegungsorientierten Schulsystemen, die nachhaltig das Gesundheitssystem an der Wurzel - der Qualität unserer Kinder- zu packen und natürlich zu fördern.</p>
<p>Jede Arbeit für und zur Bewegung und Beweglichkeit unserer Kinder wirkt sich schon morgen merklich direkt auf das jeweilige Umfeld aus. Die Widerstandskraft des Immunsystems nimmt zu, die Freude im Alltag und Ausgeglichenheit wird spürbar und erlebbar, der Erfolg beim Lernen bekommt garantiert einen positiven Impuls&#8230;.Bringen wir alle die Bewegung und Beweglichkeit näher an unsere Kinder heran, indem wir die Welt der heutigen Kinder kennen lernen, und Werkzeuge der Kommunikation nutzen, die die Kinder auch verstehen. Nutzen wir außerdem den natülichen Bewegungsdrang der Kinder und unterstützen wir diesen AKTIV über VORBILD, VORLEBEN und VOR-TUN!</p>
<p>Und bitte: seien Sie <strong>GEIZIG </strong>mit Ihrer Unterschrift zur &#8220;Befreiung des Sohns/der Tochter vom Sport&amp;Bewegungsunterricht&#8221; denn damit ermöglichen Sie eine qualitativ hochwertige Entwicklung Ihrer Liebsten.</p>
<p><strong>KRAFT </strong>für die Muskeln zur positiven Unterstützung der Gelenke</p>
<p><strong>AUSDAUER</strong> für das Herz für die optimale Sauerstoffversorgung Ihrer Zellen</p>
<p><strong>BEWEGLICHKEIT</strong> für die Geschmeidigkeit und Knackigkeit Ihres Organismus, und das alles schon im Kinder- und Jugendalter. <strong>DAMIT SIE MORGEN NOCH KRAFTVOLL LEBENDIG SIND&#8230;..</strong></p>
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