
Archiv für April, 2009
Woher kommt der Kater?
Trinken Sie hin und wieder mal ein Tröpfchen Alkohol? Mal ehrlich: Es gehört einfach zum guten Ton ein Gläschen mitzutrinken, oder? Bei Festen, Geburtstagen oder anderen Festtagen sind ein Glas Sekt, Wein oder Bier fast obligatorisch. Wenn es dann doch mehr als ein Glas wird, holt einem am nächsten Tag der Kater ein. Jetzt muss ein gutes Mittel gegen schlechten Magen, Übelkeit, Brummschädel und schwere Glieder her! Derlei Hausmittel gibt es viele, die erwünschte Wirkung erzielen sie nicht immer.
Was hilft nun wirklich gegen Kater?
Alkohol muss von unserer Leber unschädlich gemacht werden. Dabei entsteht Acetaldehyd, ein Zellgift. Gleichzeitig regt Alkohol die Flüssigkeitsausscheidung an und bringt die Blutzuckerregulation unseres Körpers durcheinander. All diese Folgen einer durchzechten Nacht müssen wieder repariert werden. Dazu braucht es viel Flüssigkeit. Viel trinken ist der wichtigste Tipp, den ich Ihnen geben möchte. Wasser, Tee, gesalzene Gemüsesuppen oder verdünnte Fruchtsäfte helfen, das Flüssigkeitsdefizit aufzufüllen. Fettarmes leicht verdauliches Essen belastet den Magen nicht und gibt dem Köper die nötigen Vitamine und Mineralstoffe zurück. Das kann eine gut gesalzene Suppe mit Einlage oder ein leicht gebratener Fisch mit Kartoffeln und Gemüse sein. Wer zu schlapp zum Kochen ist braucht einfach sein Dietix Menü wärmen und kann seine ganze Kraft in die Erholung nach der Feier stecken.
Mehr dazu: http://www.dietix.eu/abnehmen_mit_dietix/faq.html?post_id=25
Viele Grüße,
Erika Mittergeber
Multikulturelle Obst- und Gemüseabteilung
Ich weiß schon, dass wir praktisch das ganze Jahr fast jedes Grünzeug frisch in den Supermärkten angeboten bekommen. Und selbstverständlich ist mir klar, dass es um diese Zeit mit der Auswahl an heimischem Gemüse und Obst noch schlecht bestellt ist. Aber muss es wirklich frischer Schnittlauch aus Indien sein? Ich konnte es kaum glauben als ich das im aktuellen Konsument (vollständiger Beitrag zu finden im “Konsument 3/2009) lesen musste. Weintrauben aus Argentinien, Birnen aus Neuseeland, Erdbeeren aus Marokko und Fisolen aus Äthiopien dürften in unseren Supermärkten gang und gäbe sein. Ich werde meinen Obst- und Gemüse-Saisonkalender wieder aktivieren und die nächste Woche den Geschmackstest machen: heimisches Angebot gegen Importware. Über die Ergebnisse halte ich Sie am Laufenden!
Grüße, Erika Mittergeber, dietix-Ernährungsexpertin
Welches Ei für `s Osternest?
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Jedes Ei in der Schachtel ist einzeln gekennzeichnet und gibt ihnen Informationen über Haltungsform, Herkunft, Haltungsform und Haltbarkeit. Was erwartet man sich nun von einem ausgezeichneten Osterei?
Die erste Zahl am Ei gibt immer Auskunft über die Haltungsform der Henne:
0 ökologische Erzeugung - BIO
1 Freilandhaltung
2 Bodenhaltung
3 Käfighaltung
Weiters ist das Herkunftsland am Ei aufgedruckt - wobei AT für Österreich, DE für Deutschland, IT für Italien, NL für Holland uw. steht. Die weitere Zahl nach dem Land ist die landwirtschaftliche Betriebsnummer, sie macht klar von welchem Bauernhof das Ei stammt. Das Mindesthaltbarkeitsdatum zeigt wie lange das Ei gekühlt gelagert mindestens haltbar ist.
Während im Supermarkt inzwischen fast ausschließlich heimische Frischeier aus Boden- oder Freilandhaltung verkauft werden, ist das zur Osterzeit nicht ganz so. Denn unter so mancher bunten Schale steckt jetzt ein Kuckucksei ungewisser Herkunft und Haltungsform. Die Einzelei-Kennzeichnung, ist beim gefärbten Ei nicht gegeben und so müssen sie sich auf die Angaben auf der Verpackung verlassen. Das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel garantiert nachvollziehbare heimische Herkunft. Da diese nicht weit gereist sind, ist hier Qualität und Frische garantiert!
Frohe Ostern und sonnige Tage wünscht ihnen Karin Leitner, dietix-Diätologin

Chronische Entzündungen von Haut, Darm, Lunge, Gefäßen oder Gelenken werden von Experten als Herausforderung der Medizin des 21. Jahrhunderts betrachtet. Die Ernährung darf bei der Therapie kein Stiefkind sein. Der im März stattgefunden Ernährungskongress der Diaetologen Österreichs widmete sich diesem Thema.
Rheuma ist eine entzündliche Erkrankung im Körper und rund zwei Millionen Österreicher sind davon betroffen - die Dunkelziffer ist hoch. Neben einer ererbten Veranlagung, zählt man Stress, Rauchen, Infektionen und eine Fehlregulation des Immunsystems zu den Ursachen dieser Erkrankung. Frühzeitige Therapie hilft die Gelenkszerstörung hintanzuhalten. (Quelle: OÖ Nachrichten, Gesundheit)
“Obwohl es keine Rheuma-Diät gibt, kann der Patient durch seine Ernährung die Krankheit positiv beeeinflussen”, so M. Göbl (Diaetologin) beim Ernährungskongress in Wien. Der erste Ansatz, ist die Gewichtsreduktion bei bestehendem Übergewicht.
Eine mediterane Kost mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, einen hohen Ballaststoffanteil und Vitaminen und Mineralstoffen empfiehlt sich für Rheuma Patienten. Omega 3-Fettsäuren (Lachs, Thunfisch, Makrele, Hering) gelten als Entzündungshemmer, Vitamin C, E und Selen schützen vor erhöhtem oxidativen Stress bei chronischer Entzündung.
Wer mehr dazu wissen möchte: im AKH Linz gibt es die 1. Linzer Rheumaschule!
Grüße, Karin Leitner
Tagung der Diätologen Österreichs
Letzte Woche 26.3. und 27.3.2oo9 war es soweit. Die jährliche Tagung der Diätologen/Innen wurde wieder in Wien veranstaltet. Auch dieses Jahr waren wieder viele Kollegen und Kolleginnen anwesend.
Das diesjährige Thema war:
Entzüdungsreaktionen des Körpers standen im Mittelpunkt. Die Tagung bot viele hochkarätige Referenten und auch die Fachausstellung war wie jedes Jahr sehr interessant…heuer noch viel mehr…dietix war ja dabei
Mehr zum Kongress und vor allem ein paar Eindrücke seht ihr nächste Woche auf unserem Blog….
Viele Grüße
Andrea
