
Eine Erfolgsgeschichte…
Eine Erfolgsgeschichte
Man nehme: eine Dame etwas höheren Alters – 60 Jahre jung – Lebendgewicht von 142 kg, Größe von ca. 163cm, einen Bodymassindex (BMI) von „etwas zu hoch“: aber das ist noch nicht alles: dazu kommen umfangreiche Schmerzbilder, hoher Blutdruck, KEIN Diabetes (weder Typ 1 noch 2) – was übrigens so ganz gegen jegliche Statistik spricht, eine Schuppenflechte, die sich in den Auswirkungen auf viele der dennoch halbwegs funktionierenden Gelenke geschlagen hat, und und und…..
Aber man nehme auch noch ein und dieselbe Dame, die tagein, tagaus mehr als fleißig in einem oberösterreichischen Betrieb gearbeitet hat, und sich die Pension tatsächlich mehr als verdient hat. Und diese ein und dieselbe Dame hat auch noch eine Eigenschaft die für Veränderung ausgesprochen wichtig ist: den richtigen „Sturkopf“, der, wenn einmal aktiviert, so schnell nicht wieder nachgibt.
Dazu eine Portion „Leidensdruck“, „Entscheidungsfreude“ und „Vertrauen“ und: die einen und anderen selbständigen Unterstützer für die Entscheidung: „Raus aus dem Sofa und zu leben beginnen!!!!“
Ein paar Anfangsdaten dieser Dame von 29. Juni 2009:
Gewicht: 142 kg, Größe 163cm
Legpress (Beindrücken für die Oberschenkelmuskulatur vorne): 60 kg beidbeinig – 4×6 Wiederholungen (ziemliche Schmerzen)
Laufband: 2,7 km/h mit 2% Steigung über 5 Minuten – Puls 142
Ruhepuls: 90
Blutdruck: viel zu hoch (wie viel wird nicht verraten)
Herzfrequenzamplitude von 50 Schlägen (Unterschied zwischen Ruheherzfrequenz und max. Belastungs Herzfrequenz)
Ein paar Zwischendaten dieser Dame von 29. Juni 2010:
Gewicht 120 kg, Größe 163cm
Legpress: 180 kg beidbeinig – 4×8 Wiederholungen (ohne Schmerzen aber mit viel Schweiß)
Laufband: 4,8 km/h mit 8-10% Steigung über 60 Minuten – Puls 138
Ruhepuls: 65
Blutdruck: ein bisserl zu hoch (ausgehend von den zur Zeit als „gesund“ geltenden Werten)
Herzfrequenzamplitude von über 100 Schlägen
Professionelle Begleitung eines Sportwissenschafters, einer Diätologin, Einsatz von Dietix-Kost – ein wenig abgestimmt auf die speziellen Bedürfnisse dieser Dame, Besuch einer Homöopathin, die sich der chronischen Problematiken der Schuppenflechte annahm.
Individuelle, professionelle Betreuung während der gesamten Veränderungszeit, stetiges „Wachsein“ der Trainer und Betreuer, ein ungebrochener Wille der Kundin (der wahren Heldin der Veränderung) und Belohnungen hie und da gekonnt eingesetzt – ließ diese Geschichte zu einer Erfolgsgeschichte werden. Ein Danke an Dietix und all den Personen, die zu dieser Veränderung beigetragen haben. Ein ganz herzliches Danke aber und meine ganz, ganz große Hochachtung dieser Frau, die zeigt, dass auch in fortgeschrittenem Alter vieles, wenn nicht alles, was man wirklich will, auch tatsächlich umsetzbar ist. Weiter so!!!
Unter 0664/4321256 (Mag. Manfred Simonitsch – CompanyHealthCoaching) erfahren Sie mehr über diese Erfolgsgeschichte.
Wagen Sie den Sprung ins kalte Wasser!
Gerade bei hochsommerlichen Temperaturen,wie sie jetzt bereits herrschen, hat man meist keine Lust mehr, etwas für seine Fitness zu tun, um noch zusätzlich ins Schwitzen zu kommen.
Daher mein Vorschlag: Machen Sie Bewegung im Wasser - die effektive Alternative zum Training an Land. Unsere Seen sind ideal für ausgiebiges Schwimmen, Sie können aber auch das Freibad oder den Pool im eigenen Garten für Aqua Fitness nutzen. Selbst in einem kleinen Becken kann man durch gezielte Kräftigungsübungen oder Aqua Jogging viel für Ausdauer, Kraft und ein straffes Gewebe tun.
Laufen am Stand, Hocksprünge, Radfahren am Beckenrand oder Wasserschaufeln mit gestreckten Armen sind mögliche Übungen. Nutzen Sie nebenbei die physikalischen Eigenschaften des Wassers!
Der Auftrieb bewirkt eine Gewichtsreduktion des Körpers bis zu 90% beim Eintauchen bis zum Kinn, bei brusthohem Wasser von 75%. Nützt man also den Auftrieb, können alle großen Muskelgruppen problemlos trainiert werden, ohne dass Gelenke, Bänder und Sehnen belastet werden. Also die ideale Trainingsform, wenn man gerade etwas zu viel auf die Waage bringt.
Der hydrostatische Druck hat durch seine Kompressionswirkung einen günstigen Einfluss auf die Blutgefäße, da Venen passiv verengt werden und dadurch der Blutrückfluss erleichtert ist. Und das ist wiederum gut gegen Krampfadern.
Der Widerstand, den das Wasser jeder Bewegung entgegensetzt, kräftigt die Muskulatur und die Belastung kann individuell dosiert werden.Der Reibungswiderstand wirkt außerdem wie eine Massage und führt zu einer besseren Durchblutung der Haut und des Bindegewebes. Es wird straffer!
Die optimale Wassertemperatur liegt zwischen 24 und 26° C, dabei kommt es auf Grund der größeren Wärmeabgabe zu einen Steigerung der Wärmeproduktion und somit zu einem erhöhten Energieverbrauch und einer effektiveren Fettverbrennung. Die Trainingszeit kann dadurch wesentlich kürzer sein als an Land.
Aquatraining ist eine ideale Bewegungsform für Einsteiger und Fortgeschrittene, bei Bindegewebsschwäche und Übergewicht, aber auch zur Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen. Nicht geeignet oder nur nach vorheriger Absprache mit dem Arzt ist sie für Personen mit Herz-Kreislauferkrankungen, da im Wasser verstärkt Blut Richtung Herz gepumpt wird. Das kann eine Überdehnung des Herzmuskels auslösen.
Bewegung im Wasser hat auch positive Auswirkungen auf die Psyche und steigert das Wohlbefinden. Vergessen Sie dabei nicht, genügend Wasser zu trinken und die optimale Einheit von Ernährung und Bewegung ist gegeben!
Viel Spass!
FIBO - eine Messe mit viel WOW!!!
Rechtzeitig zum Beginn der FIBO 2010 hat sich die Aschewolke vom Himmel über Europa entfernt, und einer planmäßigen Anreise zur FIBO nach Essen stand nichts mehr im Wege. Was sich mir hier geboten hat, hat jegliche Vorstellungen von mir bei weitem gesprengt: 560 internationale Aussteller, fast 60.000 Besucher, und dies alles an 4 Tagen in gesamt 9 Aktionshallen……
Wirklich alle führenden Produzenten und Anbieter rund um die Themen Fitness, Gesundheit, Wellness…..waren hier anwesend, und dies in einer Art und Weise, wie es mir sprichwörtlich den Atem verschlug: Gewaltige Präsentationsstände mit einer wunderschönen Architektur, abwechselnd mit einer Dichte an „schönen“ Personen, die man nur ganz selten wo findet: einfach „knackige“ Personen, die recht oft einen mehr als munteren, und gesunden Gesichts- bzw. Persönlichkeitsausdruck besaßen. Aber: und das interessiert uns ja am meisten, die Trends im Überblick:
1) So viele Besucher wie noch nie, bestätigen den Trend des Themas: „Wellness, Fitness, Lebendigkeit“
2) Viele Fitnessgeräteproduzenten erkennen den Trend zu koordinativen Zusatzfunktionen Ihrer Geräte und folgen diesem Trend über diverse, ausgeklügelte Systeme
3) Immer wieder neue, attraktive „Kleingeräte“ werden immer einfacher gestaltet, und kommen ein bisschen aus dem Gebiet des Geräteturnsports, allen voran das TRX-Trainingssystem, nähere Informationen unter www.fitnessanywhere.com.
4) Aber auch „Neuerungen“ die ganz schön an den Haaren herbei gezogen sind, präsentieren sich gekonnt den Fachbesuchern aus Nah und Fern
5) Interessant ist auch ein Fitnessgeräteprodukt, das den Widerstand (sozusagen die Kilogramm) über einen Wasserwiderstand erzeugt (www.waterworkx.de)
6) Außerdem ist der klare Trend hin zu den Wurzeln, hin zum Einfachen, hin zur Natur, ganz klar erkennbar. Immer mehr Firmen mit immer natürlicheren, und funktionelleren Angeboten präsentieren sich.
Auf jeden Fall wird einem Fachbesucher fast schwindelig vor neuen und neuartigen Produkten auf dieser Messe. Aber: das ist ja auch Sinn und Zweck – Präsentation von internationalen Neuigkeiten auf einem Fleck, auf der Fibo 2010! Und beim Verlassen der Messehallen wähle ich einen anderen Ausgang……und durchquere auf dem Weg nach draußen zweieinhalb Hallen randvoll mit Artikeln für die „Hardcore-Bodybuilder“, das sind Menschen, deren Oberarm so dick ist wie meine beiden Oberschenkel zusammen und Menschen, bei denen man oft nicht mehr erkennt, ob diese männlich oder weiblich sind…..Und da mache mir dann Gedanken über das chinesische Prinzip: es gibt nicht „gut“ und „schlecht“ es gibt nur „zuviel“ und „zuwenig“……

Fitness und Körper - so gehts!
“Unkraut” auf unseren Tellern
Schön ist das, wenn die Wiesen zu blühen beginnen und sich saftiges Grün in die Gärten zaubert! Von diesem Grün macht sich auch einiges auf Ihrem Teller gut, denn viele der Wiesengewächse kann man essen. Der bekannteste Wildkräutervertreter ist sicher der Bärlauch: Als Suppe, gemeinsam mit Brennessel als Spinat oder als Pesto zu frischen Gnocchi.
Aber wussten Sie auch, dass sich Gundelrebe, Beinwell, Knoblauchsrauke, Waldmeister und Löwenzahn mindestens genauso hervorragend zum Verzehr eignen? Die zarten Blätter des Löwenzahns schmecken als “Röhrlsalat” augezeichnet, ebenso wie der “Löwenzahnstrudel”. Richtige Feinschmecker schwören auf Löwenzahnkapern, das sind in Essig eingelegte Löwenzahnknospen. Auch ernährungsphysiologisch bereichert der Löwenzahn unsere Teller: Die gelbe Frühlingsblume zeichnet sich durch ihren hohen Vitamin C und Magnesiumgehalt aus.
Besonders an so sonnigen Tagen wie heute lässt sich der Frühling so richtig genießen. Wie wäre es also noch heute mit einem ausgedehnten Frühlingsspaziergang bei dem Sie gleich ein paar Frühlingskräuter für Ihren Kochtopf pflücken?
Herzlichst, Ihre
Erika Mittergeber
Diaetologin, Dietix-Ernährungsexpertin
Müssen wir unsere Muskeln dehnen?
Dehnen ist seit Jahrhunderten bekannt und beliebt. Seit einigen Jahren werden Wirkungsweise und Methodik des Dehnens kritisch hinterfragt. Praktiker schreiben der Dehnung wundersame Wirkung zu, Forscher stellen die Bedeutung in Frage. Einzig der positive Einfluss auf die Erhaltung und Verbesserung der Beweglichkeit wurde nie zur Diskussion gestellt.
Beweglichkeit empfinden wir als positiv: wer sich geschmeidig bewegt, wird als “jung und agil ” wahrgenommen, “steif und starr” zu sein wird mit “alt und gebrechlich” gleichgesetzt.
Ist unsere Beweglichkeit eingeschränkt, wird meist sofort von Muskelverkürzung gesprochen - was nur in wenigen Fällen zutrifft. Meist handelt es sich um funktionelle Verkürzungen, die zu verstärkter Muskelspannung führen oder Gelenke, Sehnen und Bänder betreffen.
Neue Erkenntnisse: Allseits bekannte Empfehlungen aus der Praxis, man solle vor und nach dem Sport dehnen um Muskelkater zu vermeiden, wurden in Studien widerlegt. Gezeigt wurde sogar, dass Dehnen keinen direkten Schutz vor Verletzungen bietet. Auch dass intensives statisches Dehnen beim Aufwärmen zu Leistungsminderung vor allem im Bereich der Schnellkraft führt.
Methoden des Dehnens unterliegen immer neuen Erkenntnissen: Ende der 80er Jahre wurden federnde Bewegungen verbannt und gehaltene Dehnungen - Stretching - propagiert. Seit einigen Jahren darf man beruhigt wieder Dynamik in seine Dehnungen bringen ohne Muskelreflexe auszulösen. Sind Leistungen von maximaler Beweglichkeit abhängig, wie im Ballett oder Sportgymnastik, dann müssen Dehnungen bis ans Bewegungsende sein. Sollen sich Körper und Geist nach dem Sport regenerieren, ist die empfohlene Intensität mittel bis sanft und die Technik bewegt - statisch. Wer regelmäßig dehnt und dabei bewußt atmet, erfährt anschließendes Wohlgefühl.
Beweglichkeit im Alltag: Gewohnheitshaltungen wie häufiges Sitzen mit gekrümmtem Rücken, Arbeiten in gebückter Haltung und kleine monotone Bewegungen führen auf Dauer zu Einschränkungen im Bewegungsradius. Dehnen alleine kann keine Haltungsänderung herbeiführen, dazu muss zuerst das Verhalten im Alltag verändert werden. Kräftigen und Dehnen können jedoch zu einer aufrechten Haltung beitragen und die Bewegungsreichweite vergrößern. Was im Sport bedeuten kann, dass ich mit dem Schläger weiter aushole, im Alltag, dass das Binden der Schuhbänder nicht schwer fällt und Kämmen kein Problem darstellt - einfach gesagt: dass ich beweglich bin!
Fitness zu Hause - geht das?
Fitness in den eigenen 4 Wänden, Fit-ness, nein, nein hat mit Loch-Ness nichts zu tun, aber wir wissen ja eh alle was gemeint ist - Fit sein halt, einen Körperfettanteil haben der in einem angemessenen Rahmen ist, Belastungen super wegstecken können, und einfach den Belastungen des Alltags gewachsen sein. Belastungen des Alltags? Na ja, eben die Dinge die Verpflichtungen sind, also die Dinge, die wir eigentlich gar nicht machen wollen, aber aus welchen Gründen auch immer, machen müssen. Die Frage stellt sich einfach, ob ein angemessenes Training für unseren Organismus in den eigenen 4 Wänden überhaupt möglich ist. Dies hat offensichtlich viele Vorteile aber auch die einen und anderen Nachteile. Die Vorteile sind: dass man (oder frau) ganz einfach, ohne viel Aufwand, sofort mit dem Training beginnen kann, teilweise auch vor dem Fernseher (für die die interessante Sendungen nicht versäumen wollen), dass es ganz tolle Trainingsgeräte gibt, mit denen man auch tatsächlich super Krafttraining durchführen kann (mit hohen Intensitäten! - also wirklich effektiv), und Ausdauertraining ist sowieso ganz leicht möglich (mit Ergometer, Stepper, Ellipsentrainer etc….). Die Nachteile können jedoch die sein, dass man (frau) einfach nicht die nötige Ruhe hat, um entsprechend trainieren zu können. Stetig will irgendwer irgendwas. Es kann auch sein, dass man den Platz für die Matte oder ein kleines Gerät nicht hat……aber gerade hier kann man mit einfachem Hausverstand viel ausrichten, und man findet immer ein Plätzchen…..Und die Rahmen muss man sich einfach ganz egoistisch richten…..Aber eines ist sicher: zu Hause ist man einfach zu Hause - der gewohnte Rahmen, die gewohnten Personen, die gewohnte Dusche, alles halt gewohnt und bewohnt. Ob Sie es nun lieber haben zu Hause oder in der Natur oder im Studio zu trainieren, wie Sie auch immer wollen, möglich ist jegliches, es obliegt Ihnen aus zu wählen. Tun Sie das, was Ihnen vom Gefühl her lieber ist. Tun Sie das, was Ihnen einfach besser tut. Tun Sie das was SIE gerne möchten, aber TUN SIE. Denn ERfolg hat 3 Buchstaben: T U N. Viel Erfolg dabei!
Nahrung für Gehirn und Nerven - Essen mit Intelligenz ?!
Brainfood, ein aktuelles Schlagwort in den Medien - es gibt viele Bücher zu diesem Thema. Doch gibt es eine ”gehirngerechte” Ernährung? Dieser Frage widmete sich der 27. Ernährungskongress der Diaetologen Österreichs.
Mit dem Begriff Brainfood werden Lebensmittel und Ernährungsweisen beschrieben die eine positive Wirkung auf die Gehirnleistung ausüben, wie Steigerung der Konzentrations-, Lern- und Merkfähigkeit sowie der Schutz des Gehirns vor Risikofaktoren und möglichen Folgeerkrankungen (z.B. Demenz und Parkinson).
Eines ist klar - Hunger, Sättigung oder Geschmack wird über das Gehirn gesteuert. Laut Prof. Lochs (Rektor der Medizinuni Innsbruck) ist das Hormon GHRELIN, das im Magentrakt produziert wird, schuld daran, dass der Appetit steigt. Neben Geruch, Geschmack und anderen Stoffwechselfaktoren liegt es natürlich immer noch an uns selbst was und wieviel wir essen!
Ein weiteres Faktum ist, dass eine Mangelversorgung des Gehirns Gedächtnisprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Verwirrungszustände, Stimmungsveränderungen und Depression führen kann. Die Energiequelle für das Gehirn ist Glucose = Traubenzucker. Eine regelmäßige Versorgung mittels komplexer Kohlenhydrate (Vollkornbrot…) und ein stabiler Blutzuckerspiegel ist eine Grundlage für die geistige Leistungsfähigkeit. Deshalb sind gerade bei Kindern und Jugendlichen mehrere und regelmäßige Mahlzeiten pro Tag besonders wichtig. So besteht laut Studien ein Zusammenhang zwischen Frühstücksgewohnheiten von Schülern und ihren Lern- und Konzentrationsfähigkeiten.
Eine Pharmakologin berichtete, dass in den USA der Einsatz von leistungsfördernden Medikamenten bei Studenten sehr häufig sei. Neben synthetischen Wirkstoffen werden auch pflanzliche Wirkstoffe (Ginko, Vitamine des B-Komplexes, Omega 3 Fettsäuren…) in diesen “Gehirntunern” eingesetzt. Experten warnen vor Internetkäufen aus dem Ausland.
Prinzipiell gibt es keine evidenzbasierten Leitlinien zur “gehirngerechten” Ernährung. Doch eines ist sicher eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur Therapie bei verschiedenen Krankheiten sondern ist ein wesentlicher Bestandteil für die volle geistige Leistungsfähigkeit und Erhaltung dieser!!!
Viel geistige Fitness wünscht Ihnen Karin Leitner, dietix-Ernährungsexpertin
Sind Sie mit dem Gewicht Ihres Partners unzufrieden?
Mit dieser Frage haben sich Marktforscher an rund 16.000 Menschen in sechzehn verschiedenen Ländern gewandt und Erstaunliches herausgefunden. Während in den meisten Ländern die Befragten mit dem Gewicht der besseren Hälfte nicht zufrieden sind, scheinen die Deutschen ihren Partner so zu lieben wie er ist. Nur 16 % gaben an, ihr Partner solle weniger Pfunde auf die Waage bringen. Im Vergleich dazu würden es ein Drittel der Schweizer und fast die Hälfte der Finnen gern sehen, wenn ihr Lebenspartner abnähme.
Schatz, bin ich zu dick?
Mit dem eigenen Gewicht hadern die Deutschen schon mehr. Mehr als vierzig Prozent haben bereits einen Abnehmversuch hinter sich. Die meisten Diätpillen werden übrigens in China geschluckt und die buntesten Blüten treibt der Schlankheitswahn in Brasilien: dort kann man sich einer Fettabsaugung der Zehen unterziehen, was für hübschere Zehenzwischenräume führen soll.
Worauf es beim RICHTIGEN Abnehmen ankommt, das wissen laut Befragung die Mexikaner am Besten. Beinahe jeder Befragte setzt auf gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung. Die Österreicher wurden übrigens nicht nach ihrer Meinung gefragt. Vielleicht ist es hierzulande ein zu heikles Thema wenn Sie Ihren Partner beim Abendessen fragen:”Schatz, bin ich eigentlich zu dick?”
Nachzulesen sind die Ergebnisse in der Februar-Ausgabe des Reader´s Digest.
Einfach mehr Energie
Laut dem Nachrichtenmagazin “profil” haben sich 47 % der Österreicher dazu entschlossen, in den kommenden Wochen zu fasten. Vemutlich gehören auch Sie dazu! Wenn Sie in dieser Zeit auch noch Ihre körperlichen Aktivitäten vermehren, werden Sie mit Sicherheit noch energiegeladener aus der Fastenzeit hervorgehen!
Regelmäßige Bewegung hält unseren Körper leistungsfähig und fit - sowohl in “stressigen” Zeiten als auch während der Reduzierung seines Lebensmittelkonsums. Ich gebe zu, dass man sich gerade in diesen Phasen müde und schlapp fühlt und dass es noch schwieriger ist als sonst, den inneren Schweinehund zu überwinden.
Tatsache aber ist, dass wir ohne entsprechende Gegenmaßnahmen 1 % unserer Muskelmasse pro Jahr verlieren. Vor allem unsere Rumpfmuskulatur, die stützt, die Wirbelsäule hält und eine aufrechte Haltung ermöglicht, neigt zu Abschwächung. Entstehende Probleme in der Statik und funktionelle Beschwerden lassen sich durch Massagen allein nicht wirksam behandeln. Ein intelligentes Bauch- und Rückentraining kann aber der Abschwächung und vielen daraus entstehenden Problemen entgegenwirken. Auch die Beckenbodenmuskeln gehören zur Rumpfmuskulatur. Sind sie stark und aktiv, schützen sie den Rücken und verleihen automatisch eine bessere und aufrechtere Haltung - die Sie übrigens auch sofort schlanker erscheinen lässt. Bedenken Sie außerdem, dass unsere Muskeln die Kraftwerke unseres Körpers sind. Je mehr Muskelmasse Sie haben, umso mehr Fett kann verbrannt werden.
Nur ständige Reize erhalten die körperliche Leistungsfähigkeit. So können Sie auch den Verlust an Muskelmasse wieder rückgängig machen.
Wir alle haben oft den inneren Schweinehund zu überwinden, bevor wir uns die Sportschuhe anziehen. Ausreden finden sich schnell - aber finden Sie doch einmal Gründe dafür, warum Sie Ihren Körper in Bewegung versetzen sollten! Beispiele gefällig? … um eine bessere Figur zu bekommen, gesundheitliche Risiken zu vermeiden, Rückenschmerzen los zu werden, einfach mehr Energie zu haben …
Vielleicht brauchen Sie Gleichgesinnte oder einen Trainingspartner, der Sie motiviert? Verzichten Sie aber auf keinen Fall auf den Spaß an der Bewegung, auf Veränderungen an Ihrer Figur, auf das Wohlgefühl danach und auf die Gewissheit etwas Gutes für sich selber getan zu haben!
Viel Freude an der Bewegung wünscht Ihnen Ihre Bewegungsexpertin
Wintersport - perfekt vorbereitet?
Sonnenschein, Pulverschnee, blauer Himmel, super gute Luft - einfach herrlich. Und dazu noch eine Prise Bewegung. Am besten aber perfekt vorbereitet, denn die richtige Dosis und Mischung aus Beweglichkeit, Kraft- und Ausdauertraining garantiert Spaß und Freude auf der Piste oder auf der Loipe. Und egal, welche Wintersportart Sie auswählen bzw. ausüben, grundlegend gibt es ein paar wichtige Tipps, die Sie einhalten sollten:
*Bereiten Sie sich körperlich möglichst gut auf Ihre Wintersportart vor
*Überprüfen Sie Ihre Ausrüstungsgegenstände auf Tauglichkeit und Funktionsfähigkeit
*Beginnen Sie Ihre Aktivitäten mit entsprechender Dosierung und steigern Sie nach und nach Intensität und Dauer
*Machen Sie rechtzeitig Pause und genießen Sie Ihren Urlaub
*Geben Sie dem persönlichen “Kontakt mit der Natur” eine Chance, verzichten Sie auf Laptop, Blackberry und Co….zumindest während eines Teils Ihres Urlaubs
*Und lassen Sie Ihren Urlaub zumindest einen Tag auch entsprechend ausklingen, bei Genuss pur, bevor der Alltag wieder Einzug hält
Es ist schon spannend, dass sich gerade im Wintersportbereich nur die Wenigsten auf die hohen technischen und körperlichen Voraussetzungen für die Durchführung vorbereiten. Niemand von uns würde auf die Idee kommen einen einwöchigen Radurlaub ohne entsprechende Vorbereitung auf dem Drahtesel durch zu führen (schon allen wegen dem Allerwertesten). Aber für viele ist es selbstverständlich einen einwöchigen Winterurlaub auf den Traumpisten Österreichs so ganz ohne Vorbereitung zu verbringen. Dabei sind die körperlichen Belastungen gerade in den Wintersportdisziplinen tatsächlich erheblich. Aufgrund der “Bretter, die die Welt bedeuten”, die immer technischer werden und immer höhere Ansprüche an die körperlichen Voraussetzungen stellen (hier vor allem die muskulären und konditionellen Voraussetzungen), ist es einfach immens wichtig, um auch wieder gesund nach Hause zu kommen, die eigenen Fähigkeiten zu schulen und zu trainieren.
Immer wieder kann man auf den Pisten Personen beobachten, die weit über Ihre Verhältnisse fahren. Die Beinahe-Vorschrift der Helmpflicht und auch von Protektoren ist zwar gut und schön, viel wichtiger wäre es aber, wenn sich jedermann- und -frau entsprechend an Pistenregeln hält, und vor allem an den eigenen Fähigkeiten orientiert. Denn dann ist ein ganz wichtiger Grundstein für einen genüsslichen Urlaub für einen selbst und die Miturlauber gelegt…..

Alpenparadies Winterurlaub
